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Management + Politik

  • Ärzteverbände zum Honorarbeschluss 2018
    Nachdem das Ergebnis der Honorarverhandlungen für die Vertragsärzte bekannt ist, melden sich Ärzteverbände mit massiver Kritik zu Wort. Da keine Einigung zwischen KBV und GKV-Spitzenverband möglich war, hatte der Erweiterte Bewertungsausschuss* entschieden.

Die wichtigsten Unternehmen und Adressen der Orthopädie - kompakt und übersichtlich.

Wollen die niedergelassenen Ärzte den „erodierten Sicherstellungsauftrag“ noch länger hinnehmen? Welche Bedingungen stellen sie, um die ambulante Versorgung weiterhin zu garantieren? Diese Fragen diskutierte heute die Vertreterversammlung der KBV.

Die ersten Proteste haben begonnen. Der Deutsche Orthopäden-Verband (DOV) will dagegen seine Patienten in der Debatte mit ins Boot holen und aufklären. Vielen sei nämlich nicht klar, dass niedergelassene Ärzte ein unternehmerisches Risiko tragen.

Die ersten Aktionen von niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten gegen die gesetzlichen Krankenkassen sind nun konkret.

Ein Streik unter niedergelassenen Ärzten wurde bislang kontrovers diskutiert, vor allem durch die rechtliche Lage. Doch jetzt kommt es deutschlandweit zu einem einmaligen Vorgang, wobei die Orthopäden eine Vorreiterrolle spielen: die Urabstimmung.

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Erstmalig treffen sich am Samstag, 1. September, die Vertreter der KBV, der KVen aller Bundesländer und aller Ärzteverbände in Berlin zu einer Sonder-Vertreterversammlung wegen der Kassen-Ankündigung, die Honorare kürzen zu wollen.

Die Freie Allianz der Länder-KVen (FALK) - Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern – unterstützt die von zahlreichen Berufsverbänden, auch vom BVA , unterzeichnete Erklärung zur geplanten Honorarkürzung.

Die Arbeitsgemeinschaft der KVen Brandenburg, Nordrhein, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Westfalen-Lippe fordert den GKV-Spitzenverband auf, auf eine sachliche Verhandlungsebene zurückzukehren.

Der Bayerische Facharztverband (BFAV) sieht in der Forderung des GKV-Spitzenverbandes zur Absenkung des Orientierungswertes um 2,2 Milliarden Euro ein klares Bekenntnis zur Rationierung.

Der GKV-Spitzenverband verlangt eine Absenkung des Orientierungspunktwertes von 3,5 auf 3,25 Cent. Sowohl der Spitzververband der Fachärzte (SpiFA) und der Berufsverband der Internisten (BDI) reagierten auf diesen Vorschlag wütend.