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Management + Politik

  • AWMF
    Die AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) e. V. hat im Vorfeld der anstehenden Bundestagswahl in einem Positionspapier fünf Forderungen an eine künftige Gesundheitspolitik formuliert. 

Als „völlig unterschätzt“ sieht der Spitzenverband der Fachärzte Deutschlands (SpiFa) die Bedeutung der Fachärzte in wirtschaftlicher Hinsicht. Nun will er den ökonomisch großen „Fußabdruck“ der deutschen Fachärzteschaft besser sichtbar machen.

Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) hat mehr Eigenverantwortung der Patienten bei der Wahrnehmung von Terminen gefordert.

Angesichts inoffiziell bekannt gewordener Zahlen wirft der Bundesverband niedergelassener Fachärzte (BVNF) der Bundesärztekammer einen "GOÄ-Schlussverkauf" mit enger Budgetierung vor.

Der SpiFa fordert anlässlich der durch den Krankenhausreport angestoßenen Diskussion um die ambulante Versorgung in Kliniken und Praxen, die vorhandenen ambulanten fachärztlichen Versorgungsstrukturen einfach einmal zu nutzen.

Mehrere Berufsverbände haben umgehend Transparenz bei den GOÄ-Verhandlungen gefordert. Hintergrund ist ein von der Bundesärztekammer für den 8. März vorgeschlagenes Treffen.

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Der Ablauf und die Beschlüsse des Sonderärztetages zur GOÄ-Reform, der am 23. Januar in Berlin stattgefunden hat, sollen nun einer rechtlichen Prüfung unterzogen werden.

Als "ausgesprochen ärgerlich" hat es der 1. Vorsitzende des Marburger Bundes (MB), Rudolf Henke, bezeichnet, dass Ärzteverbände unmittelbar nach der Beschlussfassung des Ärztetages dessen Entscheidung öffentlich kritisiert hätten (wir berichteten).

Der Bundesverband niedergelassener Fachärzte (BVNF) kritisiert die bundesweite Einrichtung von Terminservicestellen als teures Polit-Placebo.

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) kann mit der Beratung der Förderbekanntmachungen beginnen, nachdem sich der Expertenbeirat am 18.01.2015 konstituiert hat. Dies teilte der G-BA mit.

Vehement wehrt sich die Ärztekammer Westfalen-Lippe vor dem GOÄ-Sonderärztetag am 23. Januar gegen Kritik aus den Reihen der SPD, die Ärzteschaft wolle durch eine neue GOÄ ein höheres Honorarvolumen erzielen und zementiere so eine Zwei-Klassen-Medizin.