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Mehrere Berufsverbände haben umgehend Transparenz bei den GOÄ-Verhandlungen gefordert. Hintergrund ist ein von der Bundesärztekammer für den 8. März vorgeschlagenes Treffen.

Der Ablauf und die Beschlüsse des Sonderärztetages zur GOÄ-Reform, der am 23. Januar in Berlin stattgefunden hat, sollen nun einer rechtlichen Prüfung unterzogen werden.

Als "ausgesprochen ärgerlich" hat es der 1. Vorsitzende des Marburger Bundes (MB), Rudolf Henke, bezeichnet, dass Ärzteverbände unmittelbar nach der Beschlussfassung des Ärztetages dessen Entscheidung öffentlich kritisiert hätten (wir berichteten).

Der Bundesverband niedergelassener Fachärzte (BVNF) kritisiert die bundesweite Einrichtung von Terminservicestellen als teures Polit-Placebo.

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) kann mit der Beratung der Förderbekanntmachungen beginnen, nachdem sich der Expertenbeirat am 18.01.2015 konstituiert hat. Dies teilte der G-BA mit.

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Vehement wehrt sich die Ärztekammer Westfalen-Lippe vor dem GOÄ-Sonderärztetag am 23. Januar gegen Kritik aus den Reihen der SPD, die Ärzteschaft wolle durch eine neue GOÄ ein höheres Honorarvolumen erzielen und zementiere so eine Zwei-Klassen-Medizin.

Auf ihrer Klausurtagung in Berlin hat die SPD-Bundestagsfraktion beschlossen, die GOÄ-Novelle zu verhindern und die paritätische Finanzierung der GKV wiederherzustellen. Die Kritik aus der Ärzteschaft ließ nicht lange auf sich warten.

Als Angriff auf den freien Arztberuf weist Dr. Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach, Präsident der Landesärztekammer Hessen (LÄKH), die Ankündigung der SPD-Bundestagsfraktion zurück, die geplante Reform der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) zu blockieren.

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) bietet Politik und gesetzlichen Krankenkassen eine Partnerschaft zur Beitragssatzstabilität an.

Die Landesärztekammer Hessen hält eine flächendeckende Ansiedlung von Portalpraxen an Kliniken nicht für sinnvoll und kritisiert, dass die Kosten der Notfallversorgung in Portalpraxen oder Klinikambulanzen nur aus dem KV-Topf finanziert werden sollen.