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Management + Politik

  • Jahresergebnis
    Mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 3,8 Millionen Euro ist die Charité – Universitätsmedizin Berlin im Jahr 2016 weiterhin auf wirtschaftlichem Erfolgskurs: Zum sechsten Mal in Folge ist ihr ein positives Ergebnis gelungen. Der Aufsichtsrat der Charité hat den Jahresabschluss in seiner gestrigen Sitzung behandelt.

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat sich in Berlin konstituiert.

Als ein "fatales Signal" hat die KBV den Eckpunkt der Bund-Länder-Arbeitsgruppe bezeichnet, im Zuge des KHSG "Portalpraxen auf Kosten der Niedergelassenen" einzuführen. Auch in den KVen regt sich heftiger Widerstand - wir zeigen einige Beispiele.

Nicht die Kliniken, sondern die niedergelassenen Haus- und Fachärzte stellen nach Ansicht des KVB-Vorstandes mit ihrem Bereitschaftsdienst die ambulante Behandlung der Patienten außerhalb der Sprechstundenzeiten der Praxen sicher.

Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Kaum war das Ergebnis der Orientierungspunktwert-Erhöhung für 2016 bekannt - plus 1,6 Prozent -, reagierten die Verbände der niedergelassenen Ärzte ... und zwar sehr deutlich.

Anlässlich des ersten internationalen Tages der Patientensicherheit führt die Bundesärztekammer (BÄK) die Maßnahmen auf, die sie zu diesem Zweck auf den Weg gebracht hat, und fordert von der Politik, mehr Personal in den Kliniken zu ermöglichen.

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Zur Diskussion über die Reform der Finanzierung der ambulanten Notfall-Leistungen bezieht auch Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), in eine deutliche Position.

Die Diskussion um die Behandlung von Patienten in Notfallaufnahmen spitzt sich zu. Nachdem aus der CDU/CSU-Fraktion kritisiert worden war, Praxisärzte würden vorschnell an Notaufnahmen überweisen (wir berichteten), stehen sich nun KBV und MB gegenüber.

Im Zuge der Diskussionen zur Klinikreform weist der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands die Vorwürfe aus der CDU-Bundestagsfraktion zurück, wonach viele Praxisärzte Patienten vorschnell ins Krankenhaus schicken würden.

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) und der NAV-Virchow-Bund werfen den Krankenkassen vor, die diesjährigen Honorarverhandlungen mit einem für die Ärzte unvorteilhaften Gutachten zu blockieren.

Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, hat die gegenüber dem ursprünglichen Referentenentwurf vorgenommenen Änderungen am Entwurf eines Antikorruptionsgesetzes grundsätzlich gewürdigt, sieht jedoch weiterhin erheblichen Handlungsbedarf.