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Management + Politik

  • Jahresergebnis
    Mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 3,8 Millionen Euro ist die Charité – Universitätsmedizin Berlin im Jahr 2016 weiterhin auf wirtschaftlichem Erfolgskurs: Zum sechsten Mal in Folge ist ihr ein positives Ergebnis gelungen. Der Aufsichtsrat der Charité hat den Jahresabschluss in seiner gestrigen Sitzung behandelt.

Das von der Bundesregierung vorgelegte Anti-Korruptionsgesetz ist aus Sicht der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) in maßgeblichen Punkten nicht sachgerecht, realitätsfern und nicht akzeptierbar.

Mit der Einrichtung eines neuen „Bewertungsgremiums Fortbildungszertifizierung“ will die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) zukünftig für noch mehr Transparenz und Gewährleistung der Neutralität bei der ärztlichen Fortbildung sorgen.

Der Marburger Bund (MB) plädiert mit einer aktuellen Stellungnahme für ein geeigneteres Auswahlverfahren von Studienbewerbern, für mehr Studienplätze, eine größere Praxisnähe und die Abschaffung von Teilstudienplätzen.

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) ist neuer Teil der Allianz deutscher Ärzteverbände.

Der Regierungsentwurf zu einem Anti-Korruptionsgesetz im Gesundheitswesen wird nach Auffassung der Allianz deutscher Ärzteverbände den Praxistest verfehlen.

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Als Reaktion auf den gestern verabschiedeten Gesetzentwurf für ein Anti-Korruptionsgesetz haben die Landesärztekammer Hessen und der Hartmannbund davor gewarnt, Kooperationen zu kriminalisieren.

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml dringt auf Korrekturen an der von der Bundesregierung geplanten Krankenhausreform.

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) fordert die Krankenkassen auf, die Realität eines drohenden Ärztemangels anzuerkennen, anstatt mit Zahlen aus dem vergangenen Jahrtausend einen Überschuss zu errechnen.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat dem Spitzenverband der Krankenkassen einen Katalog von Versorgungszielen vorgeschlagen, um die ambulante Versorgung in Deutschland auch in Zeiten des demografischen Wandels zukunftsfest zu machen.

Scharf kritisiert der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, die von der Politik beschlossene Öffnung der Hochschulambulanzen für die ambulante Versorgung.