Anzeige
Anzeige

Management + Politik

  • AWMF
    Die AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) e. V. hat im Vorfeld der anstehenden Bundestagswahl in einem Positionspapier fünf Forderungen an eine künftige Gesundheitspolitik formuliert. 

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) und der NAV-Virchow-Bund werfen den Krankenkassen vor, die diesjährigen Honorarverhandlungen mit einem für die Ärzte unvorteilhaften Gutachten zu blockieren.

Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, hat die gegenüber dem ursprünglichen Referentenentwurf vorgenommenen Änderungen am Entwurf eines Antikorruptionsgesetzes grundsätzlich gewürdigt, sieht jedoch weiterhin erheblichen Handlungsbedarf.

Das von der Bundesregierung vorgelegte Anti-Korruptionsgesetz ist aus Sicht der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) in maßgeblichen Punkten nicht sachgerecht, realitätsfern und nicht akzeptierbar.

Mit der Einrichtung eines neuen „Bewertungsgremiums Fortbildungszertifizierung“ will die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) zukünftig für noch mehr Transparenz und Gewährleistung der Neutralität bei der ärztlichen Fortbildung sorgen.

Der Marburger Bund (MB) plädiert mit einer aktuellen Stellungnahme für ein geeigneteres Auswahlverfahren von Studienbewerbern, für mehr Studienplätze, eine größere Praxisnähe und die Abschaffung von Teilstudienplätzen.

Anzeige

Unsere News für Ihre Praxis-Homepage

unsere-news-fuer-ihre-praxis-homepage

Auswahlservice ohne Risiko: Nutzen Sie unsere Nachrichten für Ihren Internetauftritt! Neueste Forschungsergebnisse und aktuelle Entwicklungen, spannende und wichtige Themen für Ihre Patienten!

>>weiterlesen

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) ist neuer Teil der Allianz deutscher Ärzteverbände.

Der Regierungsentwurf zu einem Anti-Korruptionsgesetz im Gesundheitswesen wird nach Auffassung der Allianz deutscher Ärzteverbände den Praxistest verfehlen.

Als Reaktion auf den gestern verabschiedeten Gesetzentwurf für ein Anti-Korruptionsgesetz haben die Landesärztekammer Hessen und der Hartmannbund davor gewarnt, Kooperationen zu kriminalisieren.

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml dringt auf Korrekturen an der von der Bundesregierung geplanten Krankenhausreform.

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) fordert die Krankenkassen auf, die Realität eines drohenden Ärztemangels anzuerkennen, anstatt mit Zahlen aus dem vergangenen Jahrtausend einen Überschuss zu errechnen.