Anzeige
Anzeige

Management + Politik

  • AWMF
    Die AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) e. V. hat im Vorfeld der anstehenden Bundestagswahl in einem Positionspapier fünf Forderungen an eine künftige Gesundheitspolitik formuliert. 

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat dem Spitzenverband der Krankenkassen einen Katalog von Versorgungszielen vorgeschlagen, um die ambulante Versorgung in Deutschland auch in Zeiten des demografischen Wandels zukunftsfest zu machen.

Scharf kritisiert der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, die von der Politik beschlossene Öffnung der Hochschulambulanzen für die ambulante Versorgung.

Ein Verbund aus sieben Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) wirft der Bundespolitik vor, sie schreibe mit dem Versorgungsstärkungsgesetz "regionale Verzerrungen in der Zuweisung der Versorgungsmittel" bewusst fort.

Die Präsidenten und Vorsitzenden der Heilberufe haben eine gemeinsame Erklärung zum Thema Freihandelsabkommen abgegeben. Darin fordern sie, die Vielfalt des europäischen Gesundheitswesens und die Freiberuflichkeit zu bewahren.

Auf dem 118. Deutschen Ärztetag in Frankfurt am Main hat sich das Ärzteparlament für eine Stärkung der ambulanten Weiterbildung ausgesprochen.

Anzeige

Unsere News für Ihre Praxis-Homepage

unsere-news-fuer-ihre-praxis-homepage

Auswahlservice ohne Risiko: Nutzen Sie unsere Nachrichten für Ihren Internetauftritt! Neueste Forschungsergebnisse und aktuelle Entwicklungen, spannende und wichtige Themen für Ihre Patienten!

>>weiterlesen

Im Jahr 2014 wurden in Deutschland 45 neue Arzneistoffe auf den Markt gebracht, so viele wie nie zuvor. Gleichzeitig gab es noch nie so viele neue Arzneimittel, die so teuer waren.

Angesichts der internen Streitigkeiten hat KBV-Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Gassen auf der Vertreterversammlung dazu gemahnt, die Priorität der Patientenversorgung nicht aus dem Auge zu verlieren. Auch die ärztliche Weiterbildung war Thema.

Heute findet in Frankfurt a.M. die öffentliche KBV-Vertreterversammlung (VV) im Vorfeld des Ärztetages statt. Direkt im Anschluss an die VV ruft der Bundesverband niedergelassener Fachärzte (BVNF)
zu einer Protestveranstaltung vor dem Saal der VV auf

Der Marburger Bund hat heute seine Kampagne zum Tarifeinheitsgesetz ausgeweitet.

Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin rechnet mit 2000 gefährdeten Arztsitzen, wenn das Versorgungsstärkungsgesetz durchkommt. In einer Resolution übt die Vertreterversammlung harsche Kritik.