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Management + Politik

  • AWMF
    Die AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) e. V. hat im Vorfeld der anstehenden Bundestagswahl in einem Positionspapier fünf Forderungen an eine künftige Gesundheitspolitik formuliert. 

In der zweiten Verhandlungsrunde haben sich der Marburger Bund und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) auf einen Tarifabschluss für bundesweit rund 20.000 Ärztinnen und Ärzte in 20 landeseigenen Universitätskliniken verständigt.

Wenige Wochen vor dem Deutschen Ärztetag in Frankfurt/M. übt der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) deutliche Kritik an der bisherigen Arbeit des Bundesärztekammerpräsidenten Prof. Frank Ulrich Montgomery.

Erstmals wurde die ärztliche Gebührenordnung in Deutschland in ihrem historischen Kontext wissenschaftlich untersucht. Der NAV-Virchow-Bund liest daraus einen Bedeutungsverlust der GOÄ ab.

Über den Drahtseilakt zwischen überflüssiger Medikalisierung und notwendiger Therapie diskutierte der Deutsche Ethikrat am 25. Februar 2015 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung der Reihe "Forum Bioethik" in Berlin.

Als „völlig praxisfern“ und eine weitere Maßnahme, junge Mediziner auf jeden Fall von einer Niederlassung abzuhalten, hat der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Hessen die ­Neufassung der Krankenhauseinweisungsrichtlinie bezeichnet.

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Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands ist dem Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) beigetreten.

Der Bundestag befasst sich heute in erster Lesung mit dem von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) eingebrachten GKV-Versorgungsstärkungsgesetz. Die KBV hat unmittelbar vor der Beratung nochmals ihre Position zum Regierungsentwurf dargestellt.

Die Bundesärztekammer (BÄK) und der Verband der Privaten Krankenversicherung wollen dem Bundesgesundheitsministerium bis zum 31. März ein erstes Informationspaket für einen abgestimmten Entwurf einer neuen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) übergeben.

Mehrere kleinere Gewerkschaften und der Beamtenbund (dbb) lassen bei ihrer Ablehnung gegen das geplante Gesetz zur Tarifeinheit nicht locker.

Die vom Gesetzgeber angedrohten Strafen gegen eine Blockade der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) rufen Widerspruch der Bundesärztekammer (BÄK) hervor: "Wir brauchen mehr Anreize für sinnvolle medizinische Anwendungen statt Strafmaßnahmen."