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Management + Politik

  • „Physician Assistant“
    Der 120. Deutsche Ärztetag in Freiburg hat sich klar für Modelle der Übertragung ärztlicher Aufgaben nach dem Delegationsprinzip ausgesprochen, aber die Substitution ärztlicher Leistungen durch nicht ärztliche Gesundheitsberufe eindeutig abgelehnt.
    Konzeptbild Physician Assistant

Die Präsidenten und Vorsitzenden der Heilberufe haben eine gemeinsame Erklärung zum Thema Freihandelsabkommen abgegeben. Darin fordern sie, die Vielfalt des europäischen Gesundheitswesens und die Freiberuflichkeit zu bewahren.

Auf dem 118. Deutschen Ärztetag in Frankfurt am Main hat sich das Ärzteparlament für eine Stärkung der ambulanten Weiterbildung ausgesprochen.

Im Jahr 2014 wurden in Deutschland 45 neue Arzneistoffe auf den Markt gebracht, so viele wie nie zuvor. Gleichzeitig gab es noch nie so viele neue Arzneimittel, die so teuer waren.

Angesichts der internen Streitigkeiten hat KBV-Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Gassen auf der Vertreterversammlung dazu gemahnt, die Priorität der Patientenversorgung nicht aus dem Auge zu verlieren. Auch die ärztliche Weiterbildung war Thema.

Heute findet in Frankfurt a.M. die öffentliche KBV-Vertreterversammlung (VV) im Vorfeld des Ärztetages statt. Direkt im Anschluss an die VV ruft der Bundesverband niedergelassener Fachärzte (BVNF)
zu einer Protestveranstaltung vor dem Saal der VV auf

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Der Marburger Bund hat heute seine Kampagne zum Tarifeinheitsgesetz ausgeweitet.

Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin rechnet mit 2000 gefährdeten Arztsitzen, wenn das Versorgungsstärkungsgesetz durchkommt. In einer Resolution übt die Vertreterversammlung harsche Kritik.

In der zweiten Verhandlungsrunde haben sich der Marburger Bund und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) auf einen Tarifabschluss für bundesweit rund 20.000 Ärztinnen und Ärzte in 20 landeseigenen Universitätskliniken verständigt.

Wenige Wochen vor dem Deutschen Ärztetag in Frankfurt/M. übt der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) deutliche Kritik an der bisherigen Arbeit des Bundesärztekammerpräsidenten Prof. Frank Ulrich Montgomery.

Erstmals wurde die ärztliche Gebührenordnung in Deutschland in ihrem historischen Kontext wissenschaftlich untersucht. Der NAV-Virchow-Bund liest daraus einen Bedeutungsverlust der GOÄ ab.