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Management + Politik

  • Jahresergebnis
    Mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 3,8 Millionen Euro ist die Charité – Universitätsmedizin Berlin im Jahr 2016 weiterhin auf wirtschaftlichem Erfolgskurs: Zum sechsten Mal in Folge ist ihr ein positives Ergebnis gelungen. Der Aufsichtsrat der Charité hat den Jahresabschluss in seiner gestrigen Sitzung behandelt.

Erstmals wurde die ärztliche Gebührenordnung in Deutschland in ihrem historischen Kontext wissenschaftlich untersucht. Der NAV-Virchow-Bund liest daraus einen Bedeutungsverlust der GOÄ ab.

Über den Drahtseilakt zwischen überflüssiger Medikalisierung und notwendiger Therapie diskutierte der Deutsche Ethikrat am 25. Februar 2015 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung der Reihe "Forum Bioethik" in Berlin.

Als „völlig praxisfern“ und eine weitere Maßnahme, junge Mediziner auf jeden Fall von einer Niederlassung abzuhalten, hat der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Hessen die ­Neufassung der Krankenhauseinweisungsrichtlinie bezeichnet.

Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands ist dem Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) beigetreten.

Der Bundestag befasst sich heute in erster Lesung mit dem von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) eingebrachten GKV-Versorgungsstärkungsgesetz. Die KBV hat unmittelbar vor der Beratung nochmals ihre Position zum Regierungsentwurf dargestellt.

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Die Bundesärztekammer (BÄK) und der Verband der Privaten Krankenversicherung wollen dem Bundesgesundheitsministerium bis zum 31. März ein erstes Informationspaket für einen abgestimmten Entwurf einer neuen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) übergeben.

Mehrere kleinere Gewerkschaften und der Beamtenbund (dbb) lassen bei ihrer Ablehnung gegen das geplante Gesetz zur Tarifeinheit nicht locker.

Die vom Gesetzgeber angedrohten Strafen gegen eine Blockade der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) rufen Widerspruch der Bundesärztekammer (BÄK) hervor: "Wir brauchen mehr Anreize für sinnvolle medizinische Anwendungen statt Strafmaßnahmen."

Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), Dr. Theodor Windhorst, sieht sich durch ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages in seinen Zweifeln an der Verfassungsmäßigkeit des Tarifeinheitsgesetzes bestärkt.

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) sieht vor allem durch die im Versorgungsstärkungsgesetz (VSG) geplante Aufkaufregelung für Arztpraxen den Druck auf die niedergelassenen Ärzte massiv erhöht.