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Manikkam Suthanthiran

Dr. Manikkam Suthanthiran, New York/USA, wurde für seine heraus­ragenden Erfolge in der Nierentransplantationsforschung ausgezeichnet.

PD Dr. Stefanie Weber von der Klinik für Pädiatrie II am Universitätsklinikum Essen wurde Ende September auf der 47. Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Pädiatrische Nephrologie in Porto, Portugal, für ihre wissenschaftliche Arbeit geehrt.

Heidelberger Wissenschaftler und Transplantationsmediziner haben ein Verfahren entwickelt, um auch Patienten mit Gewebe-Unverträglichkeit eine Lebendnierentransplantation zu ermöglichen.

Der Nierenspezialist und Molekularbiologe Prof. Kai Schmidt-Ott vom Max-Delbrück-Centrum (MDC) Berlin-Buch und der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist mit der Hans-Schildbach-Stiftungsprofessur für „Urogenitale Krebsforschung“ ausgezeichnet worden.

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) fordert eine überregionale Transplantationsbehörde unter Aufsicht des Bundesgesundheitsministeriums zur Kontrolle von Prozess- und Ergebnisqualität.

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Epigenetische Modulationen bei der Nierenalterung untersucht Dr. Wibke Bechtel-Walz von der Nephrologie am Universitätsklinikum Freiburg in einem öffentlich geförderten Habilitationsprojekt.

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) spricht sich vehement gegen die Zusammenlegung von Transplantationszentren aus, wie sie von Politikern im Nachgang des Organspendeskandals im Bereich der Lebertransplantation diskutiert wird.

Weltweit leiden mehrere Millionen Menschen an der Erbkrankheit Zystennieren. Forschern der Universität Zürich ist es zusammen mit Kollegen gelungen, bei Menschen das Wachstum dieser Zysten zu bremsen.

Der diesjährige Weltnierentag am 8. März soll unter dem Motto „Sag ja zum Leben, sag ja zur Organspende“ für die Bereitschaft zur Organspende werben.

Fettleibigkeit kann nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch in der Kindheit mit der Entwicklung von Nierenschädigungen in Verbindung gebracht werden. Das beweist eine japanische Studie.