Anästhesie und Intensivmedizin am Heidelberger St. Josefskrankenhaus mit neuem Chefarzt20. Januar 2022 Neuer Chefarzt am St. Josefskrankenhaus in Heidelberg: Anästhesist und Intensivmediziner Tom Terboven. Foto: privat Dr. Tom Terboven wird Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin am Heidelberger St. Josefskrankenhaus. Künftig wird er die Abteilung gemeinsam mit Dr. Markus Lüthgens leiten, wie die Klinik am Dienstag bekannt gab. Terboven blickt auf eine über 15-jährige Expertise im Bereich der Anästhesie und Intensivmedizin zurück. Bis zum 31.12.2021 war er als Oberarzt der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg tätig. Zuvor war er jahrelang Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin der Universitätsmedizin Mannheim. Ihn reize besonders, die Abteilung im St. Josefskrankenhaus inhaltlich und strukturell weiterentwickeln zu können. Auch der bisher alleinige Chefarzt Lüthgens freut sich über die Verstärkung für sein Team. „Das St. Josefskrankenhaus erfreut sich in den vergangenen Monaten wachsender Beliebtheit bei den Patienten. Mit Dr. Terboven gewinnen wir einen geschätzten Kollegen mit jahrelanger Expertise. So bleibt die anästhesiologische hochqualitative und vor allem sichere Begleitung auch sehr komplexer operativer Eingriffe in unserem Haus weiterhin von Grund auf gewährleistet.“ Geschäftsführer Dr. Benjamin Behar sieht das St. Josefskrankenhaus als überregionalen Anbieter hochspezialisierter medizinischer Leistungen inklusive sehr komplexer chirurgischer Eingriffe. „Ebenso ist es aber unser Anspruch, im Bereich der Grund- und Regel- sowie Not- und Dringlichkeitsversorgung erster Ansprechpartner in Heidelberg und Umgebung zu sein, gerade auch für die immer älter werdende Bevölkerung. Für alle Bereiche unseres Hauses ist damit die Anästhesie, Intensiv- und Schmerzmedizin absolut zentraler Bestandteil“, erklärt er. Terboven selbst freut sich laut Klinikangaben bereits auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den anderen Zentren und Abteilungen des Hauses. Offenbar rechnet der Geschäftsführer Behar künftig mit weiteren Personaleinstellungen. „Den Start weiterer neuer Experten dürfen wir leider erst in den kommenden Monaten verkünden, aber wir können Ihnen versichern: Das St. Josefskrankenhaus ist künftig so stark aufgestellt wie nie“, kündigt er an.
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