Angeborene Herzfehler: Ausschreibung der Gerd Killian-Projektförderung 202326. April 2022 Bild: ©PicItUp – stock.adobe.com Bis zum 30. Juni 2022 können sich Interessierte um die mit 60.000 Euro dotierte Gerd Killian-Projektförderung bewerben. Die Förderung wird im Jahr 2023 zum 14. Mal gemeinsam von der Deutschen Herzstiftung e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und angeborene Herzfehler e.V. vergeben. Eine Teilung der Förderung ist möglich. Bewerben können sich Ärztinnen und Ärzte bis zum Alter von 40 Jahren, die in Deutschland ein patientennahes Forschungsprojekt auf dem Gebiet der angeborenen Herzfehler durchführen. Die Projektdauer sollte zwei Jahre nicht überschreiten und das Forschungsvorhaben darf nicht der Zusatz- oder Zwischenfinanzierung der Stelle des Antragstellers oder der Antragstellerin dienen. Anträge für die Vergabe der Gerd Killian-Projektförderung 2023 sind mit tabellarischem Lebenslauf und der Einverständniserklärung der Klinik- bzw. Institutsleitung sowie der Co-Autoren, mit deren Angabe zu ihren Arbeitsanteilen als PDF-Datei bis spätestens 30. Juni 2022 (Eingang) zu senden per E-Mail an: [email protected].
Mehr erfahren zu: "Okklusiver Myokardinfarkt ohne ST-Hebung: KI treffsicherer als Standarddiagnostik" Okklusiver Myokardinfarkt ohne ST-Hebung: KI treffsicherer als Standarddiagnostik Eine KI-basierte EKG-Analyse erkennt okklusive Myokardinfarkte ohne ST-Hebung deutlich zuverlässiger als Standardprotokolle. Studiendaten vom ESC Acute CardioVascular Care 2026 zeigen eine höhere Sensitivität und Spezifität bei symptomatischen ACS-Patienten.
Mehr erfahren zu: "Übergewicht treibt Diabetes bei Frauen und Männern unterschiedlich an" Übergewicht treibt Diabetes bei Frauen und Männern unterschiedlich an Studien zeigen: Adipositas wirkt sich bei Frauen und Männern unterschiedlich auf den Stoffwechsel und den Weg zum Diabetes aus. Die DDG plädiert dafür, die Wechselwirkung von Übergewicht und Diabetes stärker […]
Mehr erfahren zu: "Vorhofohrverschluss: Studie relativiert Nutzen bei Hochrisikopatienten" Vorhofohrverschluss: Studie relativiert Nutzen bei Hochrisikopatienten Eine neue multizentrische Studie im „New England Journal of Medicine“ zeigt bei Hochrisikopatienten mit Vorhofflimmern keinen Vorteil des Vorhofohrverschlusses im Vergleich zur bestmöglichen medikamentösen Therapie.