Bessere Gesundheitsversorgung dank KI

Die bestmögliche Bildgebung – das ist das Ziel des Projekts zur KI-gestützten intelligenten Magnetresonanztomografie, einem der Projekte innerhalb des AI Centers for Health Care. Quelle: Jens Lehmkühler. Copyright: Jens Lehmkühler/U Bremen Reseach Alliance

Die Komplexität in der Medizin nimmt ständig zu, nicht zuletzt aufgrund neuer Technologien. Künstliche Intelligenz (KI, englisch AI) soll Ärztinnen und Ärzten helfen, die Informationsflut handhabbar zu machen und die bestmögliche Entscheidung für ihre Patienten zu treffen.

Mit dem kürzlich gegründeten „AI Center for Health Care“ fördert das Land Bremen über die U Bremen Research Alliance (UBRA) die institutionenübergreifende Zusammenarbeit an diesem Zukunftsthema – und stärkt die Gesundheitsforschung in Bremen. Dabei adressiert der Aufbau des „AI Center for Health Care“ als eine der Aktivitäten im Leitprojekt „Künstliche Intelligenz“ der U Bremen Research Alliance die kritische Relevanz von KI in der Gesundheitsforschung.

Das Vorhaben dient der Vernetzung der Mitgliedseinrichtungen in diesem Themenbereich und insbesondere der Förderung von Promovierenden, die in interdisziplinären, die Mitglieder der UBRA verbindenden Projekten engagiert sind. Ein Beitrag zur Arbeit der Projekte im AI Center for Health Care ist vor kurzem in Ausgabe 7 des Wissenschafts-Magazin „Impact“ der U Bremen Research Alliance erschienen.

Über die UBRA

In der U Bremen Research Alliance kooperieren die Universität Bremen und zwölf Institute der bund-länder-finanzierten außeruniversitären Forschung – alle mit Sitz im Bundesland Bremen. Sie umfasst Forschungsinstitute der vier großen deutschen Wissenschaftsorganisationen, also Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft, sowie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz. Das Themenfeld Künstliche Intelligenz ist eines der Leitprojekte der UBRA.