BewegungsForscher laden zum Workshop in Kaiserslautern ein12. November 2024 Foto: Photographee.eu – stock.adobe.com Gemeinsam mit Forschenden smarte Orthesen entwickeln, die sich an die Anforderungen der Nutzenden perfekt anpassen: Diese Möglichkeit bietet das bürgerwissenschaftliche Projekt „BewegungsForscher“. In dessen Rahmen findet ein zweiter Workshop am 19. November statt. Entscheidend, bei Orthesen ist, dass sie individuell angepasst sind. Im Projekt „BewegungsForscher“ will ein Forschungsteam der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) und des Leibniz-Institutes für Verbundwerkstoffe (IVW) gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern smarte Orthesen aus Verbundwerkstoffen entwickeln. Diese bestehen aus mindestens zwei Materialien, die so miteinander verbunden sind, dass man sie nicht mit bloßer Hand trennen kann, etwa Carbonfasern. So ermöglichen Verbundwerkstoffe die Herstellung von Orthesen in einer neuen Qualität. Der zweite Workshop (19.11.2024 von 17-19 Uhr im IVW, Kaiserslautern) richtet sich an alle Interessierte ab 16 Jahren und bestimmt die weitere Ausrichtung des Vorhabens. Nach einer kurzen Projektvorstellung geht es darum, mit den Teilnehmende einen konkreten Anwendungsfall im Bereich smarter Orthesen festzulegen, an dem dann alle gemeinsam arbeiten. Dabei sind die Erfahrungen und Herausforderungen im Umgang mit medizinischen Hilfsmitteln der Bürgerinnen und Bürger von großer Bedeutung. Insbesondere Anwenderinnen und Anwender medizinischer Hilfsmittel, ihre Angehörigen, Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden, Pflegekräfte, medizinisches Personal und Sanitätshäuser in Rheinland-Pfalz sind eingeladen, ihre wertvollen Erfahrungen und Ideen mit uns zu teilen. Aber auch alle Interessierte sind herzlich willkommen, unabhängig von eigener Betroffenheit oder Kenntnissen in diesem Bereich. Um Anmeldung wird gebeten unter www.rptu.de/s/bewegungsforscher
Mehr erfahren zu: "Verletztenversorgung bei NATO-Bündnisfall-Übung: Verzahnung militärischer und ziviler Strukturen" Verletztenversorgung bei NATO-Bündnisfall-Übung: Verzahnung militärischer und ziviler Strukturen Die regionalen TraumaNetzwerke (TNW) Berlin und Brandenburg bringen ihre fachliche Expertise aktiv in die Nato-Bündnisfall-Übung „Medic Quadriga 2026“ ein. Sie findet in dieser Woche in Berlin statt, vermeldet die DGOU. […]
Mehr erfahren zu: "Land unterstützt UKSH und übernimmt Schulden" Land unterstützt UKSH und übernimmt Schulden Fraktionen und Regierung stehen in Schleswig-Holstein geschlossen hinter dem Universitätsklinikum: Viel Geld fließt in Forschung, Versorgung und Modernisierung. Doch die Entscheidung bringt auch neue Schulden für das Land.
Mehr erfahren zu: "15-Punkte-Plan aus NRW, um Patienten gezielter zum Arzt zu lotsen" 15-Punkte-Plan aus NRW, um Patienten gezielter zum Arzt zu lotsen Wochenlang auf einen Termin warten? Ein 15-Punkte-Plan aus Nordrhein-Westfalen (NRW) soll das ändern: Mit digitaler Ersteinschätzung und weniger Papierkram soll Patientensteuerung effizienter werden. Entschieden wird darüber aber im Bund.