DFG-geförderte Sonderforschung27. November 2023 Bild: tippapatt – stock.adobe.com Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert insgesamt 17 neue Sonderforschungsbereiche mit 37 Millionen Euro für die erste Förderperiode. Mit dabei ein Projekt zur entzündungsbedingten Knochendegeneration. Chronische Entzündungen haben Einfluss auf die Beschaffenheit der Knochen – nicht selten gehen bei den Betroffenen zum Beispiel entzündliche Erkrankungen der Haut, des Darms oder der Zähne mit Knochenschwund und Knochenbrüchen einher. Wie laufen die zugrundeliegenden Prozesse des Immunsystems ab? Wie spielen die verschiedenen Organe zusammen? Diese Fragen möchte der SFB/Transregio „DIONE Entzündungsbedingte Knochendegeneration“ beantworten. Dabei untersuchen die Forscherinnen und Forscher in Modellorganismen und im Menschen, wie die verschiedenen Zelltypen miteinander kommunizieren, die für den Knochenumbau verantwortlich sind. Damit wollen sie letztlich den Weg zu neuen therapeutischen Verfahren ebnen. Sprecherin des Forschungsprojektes ist Prof. Dr. Aline Bozec von der Universität Erlangen-Nürnberg, ebenfalls antragstellend war die TU Dresden.
Mehr erfahren zu: "Verletztenversorgung bei NATO-Bündnisfall-Übung: Verzahnung militärischer und ziviler Strukturen" Verletztenversorgung bei NATO-Bündnisfall-Übung: Verzahnung militärischer und ziviler Strukturen Die regionalen TraumaNetzwerke (TNW) Berlin und Brandenburg bringen ihre fachliche Expertise aktiv in die Nato-Bündnisfall-Übung „Medic Quadriga 2026“ ein. Sie findet in dieser Woche in Berlin statt, vermeldet die DGOU. […]
Mehr erfahren zu: "Land unterstützt UKSH und übernimmt Schulden" Land unterstützt UKSH und übernimmt Schulden Fraktionen und Regierung stehen in Schleswig-Holstein geschlossen hinter dem Universitätsklinikum: Viel Geld fließt in Forschung, Versorgung und Modernisierung. Doch die Entscheidung bringt auch neue Schulden für das Land.
Mehr erfahren zu: "15-Punkte-Plan aus NRW, um Patienten gezielter zum Arzt zu lotsen" 15-Punkte-Plan aus NRW, um Patienten gezielter zum Arzt zu lotsen Wochenlang auf einen Termin warten? Ein 15-Punkte-Plan aus Nordrhein-Westfalen (NRW) soll das ändern: Mit digitaler Ersteinschätzung und weniger Papierkram soll Patientensteuerung effizienter werden. Entschieden wird darüber aber im Bund.