DGP-Kongress in München: Bis 21. Februar noch Tickets zum Frühbucherpreis sichern

Innovation und Menschlichkeit: Gemeinsam gestalten die beiden Kongresspräsidenten Profes-sor Rainald Fischer (li.) und Professor Robert Bals den großen Pneumologie-Kongress 2026 in München. Foto: © Mike Auerbach

Es ist der wichtigste Termin für alle Berufsgruppen in der Lungenheilkunde: Vom 18. bis 21. März 2026 lädt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) zum Jahreskongress nach München ein.

Der Kongress – in diesem Jahr in seiner 66. Auflage – ist laut der Fachgesellschaft die ideale Plattform zum Wissens- und Erfahrungstransfer. Vor allem angesichts der derzeit vielfältigen Herausforderungen sei er auch die ideale Möglichkeit, sich persönlich auszutauschen. Kern des Präsenz-Kongresses ist ein umfangreiches wissenschaftliches Programm mit zahlreichen Symposien, praktischen Workshops und Posterpräsentationen. Programmdetails gibt es unter dem Link.

Herausforderungen in der Klinik und in der Niederlassung

Erwartet werden im International Congress Center Messe München rund 4000 Teilnehmer, die sich unter dem Kongress-Motto „Zukunft atmen – Innovation und Menschlichkeit“ mit aktuellen praxis- sowie forschungsrelevanten Themen der Lungenmedizin beschäftigen. „Innovative Therapien, digitale Transformation, die wachsende Bedeutung personalisierter Medizin und nicht zuletzt der gesellschaftliche Wandel fordern uns in der Klinik wie in der Praxis. Die Balance zwischen Technik und Zuwendung ist dabei der Schlüssel zu einer zukunftsfähigen Medizin und steht im Zentrum dieses Kongresses“, erklären die Kongresspräsidenten Prof. Robert Bals (Direktor der Klinik für Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes) und Prof. Rainald Fischer, niedergelassener Lungenarzt in München (Schwerpunkte Schlafmedizin, Therapie von Mukoviszidose-Patienten sowie Berg- und Höhenmedizin).

Ob bewährte Versorgungspfade oder neue Denkansätze, klinische Studien oder versorgungsnahe Innovationen – beim Kongress in München soll der Dialog zwischen Praxis und Klinik gestärkt werden. Die Kongressteilnehmenden erwartet ein breites Spektrum an Veranstaltungsformaten: von Update-Sessions und State-of-the-Art-Symposien über Pro-/Con-Sitzungen bis zu rund 80 klinischen Symposien sowie Sonder­formaten wie „Lungs on Fire“ oder dem Speed-Dating Intensiv. Darüber hinaus besteht für alle Stufen der beruflichen Laufbahn in zahlreichen Formaten die Möglichkeit zur aktuellen Fort- und Weiterbildung. Das Angebot richtet sich insbesondere auch an Medizin-Studierende, Berufseinsteiger oder Ärzte in Weiterbildung. In rund 20 Postgraduiertenkursen, Frühseminaren, Grundlagenkursen und Workshops vermitteln Experten praxis­nahes Fachwissen.

Wissen teilen und voneinander lernen

Das Kongressprogramm spiegelt die gesamte Breite und Aktualität der modernen Pneumologie wider – von der Prävention und Frühdia­gnostik über innovative Therapieverfahren bis hin zu Fragen der Versorgungsqualität und Nachhaltigkeit. ­„Themen wie die Herausforderungen der Long‑COVID‑Atemwegserkrankungen, neue Therapieansätze bei Chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung und Lungenkrebs, die Zukunft der personalisierten Medizin und der Umgang mit Ressourcenknappheit in Klinik und Praxis zeigen, wie dynamisch sich unser Fach entwickelt“, erklären die beiden Kongresspräsidenten. „Gerade deshalb sollten Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Forschende aus allen Bereichen der Lungenmedizin diesen Kongress nutzen, um Wissen zu teilen, voneinander zu lernen und gemeinsam die Zukunft der Pneumologie zu gestalten.“

Hier geht es zur Anmeldung zum 66. DGP-Kongress in München.