DGS-Innovationsforum Schmerzmedizin erstmals hybrid

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Aufgrund der starken Nachfrage nach digitalen und Präsenz-Fortbildungen bietet die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) das diesjährige Innovationsforum erstmals als Hybrid-Veranstaltung an.

Dies gab die Fachgesellschaft am Dienstag bekannt. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Johannes Horlemann, Präsident der DGS, hätten sowohl die Teilnehmer in Berlin als auch digitale Teilnehmer die Möglichkeit, sich zu verschiedensten Aspekten der Schmerzmedizin fortzubilden. Auch die regionalen Präsenzveranstaltungen im Oktober und November überträgt die Fachgesellschaft ab sofort zusätzlich online.

„Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin hat den Anspruch, möglichst vielen Ärzten wichtige Fortbildungsinhalte zu vermitteln“, sagt Horlemann. „Daher haben wir beschlossen, das Innovationsforum als hybride Fortbildung durchzuführen und so den unterschiedlichen Ansprüchen gerecht zu werden.“ Beim diesjährigen Innovationsforum geht es unter anderem um innovative Therapieansätze wie CGRP-Antikörper bei Migräne, aktuelle Aspekte zum Einsatz von Cannabis sowie multimodale Therapieansätze während und nach der COVID-19-Pandemie.

Vor Ort in Berlin können bis zu 100 Teilnehmer den Kongress besuchen. Es gilt die 3G-Regel: Die Teilnehmer müssen einen vollständigen Impfschutz, einen negativen Corona-Test (nicht älter als 24h) oder eine Bescheinigung für Genesene (Corona-Infektion liegt nicht länger als 6 Monate zurück) vorweisen. Die Online-Teilnehmerzahl ist unbegrenzt. Sowohl für die Präsenzveranstaltung als auch für die Online-Kongressteilnahme werden CME-Punkte beantragt, heißt es von der DGS.