DOG/IOS: Kooperationsabkommen in Tel Aviv unterzeichnet6. Juli 2022 Prof. Gerd Geerling, Düsseldorf; Prof. Elad Moisseiev, Tel Aviv; Prof. Claus Cursiefen, Köln (v.l.n.r.) Foto.©DOG Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) und die Israelische Ophthalmologische Gesellschaft (IOS) wollen in Zukunft ihre Zusammenarbeit intensivieren. Unter anderem soll es zu wechselseitigen Teilnahmen von Referierenden auf den Tagungen der beiden Fachgesellschaften kommen. Den Auftakt machten der Präsident der DOG, Prof. Gerd Geerling, und DOG-Generalsekretär Prof. Claus Cursiefen am 13. und 14. Juni bei der zehnten Jahrestagung der IOS in Tel Aviv. Bei dieser Gelegenheit wurde auch das Kooperationsabkommen unterzeichnet. „Wir sind überzeugt, dass unsere beiden forschungsstarken Länder gegenseitig sehr vom wissenschaftlichen Austausch profitieren können“, betonte Geerling. „Der Start der Kooperation verlief sehr erfreulich“, ergänzte Cursiefen. So diskutierten die beiden DOG-Experten in Tel Aviv mit anderen internationalen Teilnehmenden auf einem Symposium zum Thema „Herausforderungen im Bereich Hornhaut und Augenoberfläche“, darunter mit Prof. Victor Perez von der Duke University in North Carolina und Prof. Anat Galor vom Bascom Palmer Eye Institute in Miami. Im Gegenzug sind bereits zwei israelische Kolleginnen zur Teilnahme am “International Expert Day” (IED) des nächsten DOG-Kongresses (29.09.-02.10.22) in Berlin eingeladen. Der IED findet am 30. September statt.
Mehr erfahren zu: "Augenbewegungstests decken Schädel-Hirn-Trauma Jahre nach Gehirnerschütterung auf" Augenbewegungstests decken Schädel-Hirn-Trauma Jahre nach Gehirnerschütterung auf Eine Studie von Forschenden des CU Anschutz Marcus Institute for Brain Health legt nahe, dass Veteranen mit Gehirnerschütterungen auch mehr als zehn Jahre nach der Verletzung noch subtile, aber messbare […]
Mehr erfahren zu: "Bundestag beschließt Änderungen an Krankenhausreform" Bundestag beschließt Änderungen an Krankenhausreform Eine Neuaufstellung der Krankenhäuser in Deutschland steht eigentlich schon im Gesetz. Union und SPD bringen jetzt aber Nachbesserungen der Krankenhausreform durch.
Mehr erfahren zu: "Wie das Gehirn mit widersprüchlichen visuellen Reizen umgeht" Wie das Gehirn mit widersprüchlichen visuellen Reizen umgeht Wie verarbeitet das Gehirn die komplexe Flut von visuellen Informationen? Eine Studie der Universität Konstanz mit Zebrafischlarven liefert Antworten – basierend auf Verhaltensexperimenten, modernster Bildgebung und computergestützter Modellierung.