DOG und Die Augenchirurginnen gründen Arbeitskreis: „Frauen in der Ophthalmologie“14. März 2024 Screenshot des Hybrid-Meetings zur konstituierenden Sitzung des Arbeitskreises „Frauen in der Ophthalmologie“ (v. l.): Anna-Karina Maier-Wenzel, Verena Prokosch, Nicola Vandemeulebroecke, Philip Gass (DOG-Geschäftsführer), Anja Liekfeld, Elisabeth Messmer, Claus Cursiefen, Birgit Mele (stellv. DOG-Geschäftsführerin) und Frank G. Holz. Online zugeschaltet (kleines Bild oben) war Viktoria Brücher. Foto: Die Augenchirurginnen e. V. Das Timing hätte nicht besser sein können: Am Weltfrauentag, 8. März, fand während der AAD die konstituierende Sitzung des Arbeitskreises „Frauen in der Ophthalmologie“ statt. Auf Initiative des Netzwerks „Die Augenchirurginnen e. V.“ hat des Gesamtpräsidium der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) einstimmig beschlossen, diesen Arbeitskreis einzurichten und gemeinsam die Förderung der Frauen in der Augenheilkunde weiter inhaltlich voranzubringen. Der Arbeitskreis setzt sich paritätisch aus jeweils vier Mitgliedern der DOG und des Vereins der Augenchirurginnen zusammen (alphabet. Reihenfolge): PD Dr. Viktoria Brücher, Prof. Claus Cursiefen (DOG), Prof. Frank G. Holz (DOG), Prof. Anja Liekfeld, PD Dr. Anna-Karina Maier-Wenzel, Prof. Elisabeth Messmer (DOG), Prof. Verena Prokosch (DOG) und Dr. Nicola Vandemeulebroecke. Als Sprecherinnen des Arbeitskreises wurden Messmer und Liekfeld gewählt. Zusätzliche Unterstützung erhält der Arbeitskreis aus der DOG-Geschäftsstelle von Birgit Mele und Dr. Philip Gass. Damit alle Mitglieder an der ersten Sitzung teilnehmen konnten, wurde diese als Hybrid-Meeting durchgeführt. Aufarbeitung des ophthalmologischen Gender-GapsDie Ziele des neuen Arbeitskreises sind die Förderung der Ophthalmologinnen sowie die Aufarbeitung von Gender-Ungleichheiten und die Erarbeitung konkreter Lösungsansätze für deren Behebung. Durch die Erhöhung der Sichtbarkeit soll Chancengerechtigkeit insbesondere in der Wissenschaft, in Führungspositionen und in chirurgischer Tätigkeit erreicht werden. Konkrete Inhalte und zu erarbeitende Themen und Aufgaben sieht der Arbeitskreis in Förderprogrammen, wissenschaftlicher Aufarbeitung des Ist-Zustandes des ophthalmologischen Gender-Gaps, in Umfragen zur Erfassung der Kausalitäten und in der Erarbeitung von Lösungsansätzen, so zum Beispiel für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder für attraktive Arbeitszeitmodelle. Anm. d. Red.: Mehr Informationen zum Netzwerk Die Augenchirurginnen e.V. unter: https://www.augenchirurginnen.de/de
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