DVPZ erweitert unter neuem Namen sein Zertifizierungsangebot30. Oktober 2020 Logo des neues Verbandes. Grafik: Uro-Cert Unter dem Namen “URO-Cert Verband urologischer Kompetenzzentren e.V.” erweitert der Dachverband der Prostatazentren Deutschlands e.V. (DVPZ) sein Zertifizierungangebot. Mit der Umfirmierung will der seit 2004 bestehende Verband auch für gutartige und bösartige Erkrankungen der Harnblase und der Niere Zertifizierungen anbieten. Primär wird Uro-Cert zusätzlich Harnblasen-Zentren und ab Ende 2020 auch Nieren-Zentren zertifizieren. Zudem will sich der Verband zunehmend auch international engagieren und seine Zertifizierungsleistungen zunächst in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) anbieten. Vorstandsvorsitzender ist Prof. Herbert Rübben, Duisburg, und die Geschäfte führt Prof. Ehsan Khaljani, Berlin. “Wir unterstützen unsere Zentren bei der Optimierung der Behandlung urologischer Patientinnen und Patienten – von Urologen für Urologen”, beschreibt der Verband in einer Mitteilung zur Unfirmierung den Kern seiner Arbeit. “Besonders wichtig ist uns die Kooperation über Sektorengrenzen und Fachdisziplinen hinaus.” Der Verband strebt mit seiner Erweiterung auch nach neuen Kooperationen und lädt Praxen, Kliniken und urologische Einzelpersonen ein, teilzunehmen (Kontakt: [email protected]) (ms)
Mehr erfahren zu: "Head-to-Head-Test favorisiert Nitrofurantoin gegen unkomplizierte Harnwegsinfektionen bei Frauen" Weiterlesen nach Anmeldung Head-to-Head-Test favorisiert Nitrofurantoin gegen unkomplizierte Harnwegsinfektionen bei Frauen In einer randomisierten, offenen Studie mit vier Therapieregimen gegen unkomplizierte Infektionen der unteren Harnwege (HWI) bei Frauen war Nitrofurantoin die wirksamste Therapie. Die einmalige Gabe von Fosfomycin half am wenigsten. […]
Mehr erfahren zu: "ctDNA schärft Prognose bei neu diagnostiziertem metastasierten Prostatakarzinom" ctDNA schärft Prognose bei neu diagnostiziertem metastasierten Prostatakarzinom Die Prognose beim neu diagnostizierten metastasierten Prostatakarzinom kann sehr unterschiedlich ausfallen. Könnte die dynamische Überwachung per zirkulierender Tumor-DNA (ctDNA) in Verbindung mit dem PSA-Wert und klinischen Parametern die Genauigkeit der […]
Mehr erfahren zu: "Hochrisiko-Prostatakrebs ohne Metastasen: Testosteron als Biomarker für Docetaxel-Zusatz" Hochrisiko-Prostatakrebs ohne Metastasen: Testosteron als Biomarker für Docetaxel-Zusatz Der Testosteron-Wert kann bei ansonsten gesunden Patienten mit nicht metastasiertem Hochrisiko-Prostatakrebs als Biomarker für die Frage dienen, ob Docetaxel zusätzlich zu einer Strahlentherapie (RT) und Androgendeprivationstherapie (ADT) verabreicht werden sollte.