Elena Pohl wird Präsidentin der EBSA24. August 2021 Elena E. Pohl wurde zur Präsidentin der EBSA ernannt. Foto: © E. Pohl Im Rahmen des Kongresses der Vereinigung der Europäischen Biophysikalischen Gesellschaften (EBSA) wurde Elena E. Pohl – Leiterin der Abteilung für Physiologie und Biophysik der Vetmeduni Vienna und Vizepräsidentin von Biophysics Austria – zur Präsidentin der EBSA gewählt. Seit 2019 bekleidete Elena Pohl bereits das Amt der Vize-Präsidentin der EBSA, nun steht die Biophysikerin an der Spitze der Vereinigung der Europäischen Biophysikalischen Gesellschaften. Die EBSA (engl.: European Biophysical Societies‘ Association) wurde 1984 als gemeinnützige Organisation gegründet und umfasst bis dato 32 nationale biophysikalische Gesellschaften. Übergeordnetes Ziel der EBSA ist, die Biophysik europaweit zu stärken. Wissen über die Grundsätze, aktuelle Entwicklungen, die Anwendung von Biophysik sowie der fachliche Dialog stehen dabei im Vordergrund. Um den wissenschaftlichen und persönlichen Austausch untereinander zu fördern, tagen die BiophysikerInnen alle zwei Jahre im Rahmen eines Kongresses. 2021 wurde dieser als Hybridveranstaltung unter dem Motto „Biophysik als Basis zur COVID-Bekämpfung“ im Juli in Wien abgehalten. Der Tagung stand Elena Pohl als Präsidentin vor. Im Rahmen der Veranstaltung wählte die EBSA-Generalversammlung Pohl nun zur Präsidentin. „Die Präsidentschaft der EBSA ist eine schöne Anerkennung der Qualität der an der Veterinärmedizinischen Universität Wien geleisteten Arbeit zur Grundlagenforschung,“ sagt Elena Pohl.
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