Mehr erfahren zu: "Ein angeborener Herzfehler geht mit erhöhtem Krebsrisiko einher – beim Kind und bei der Mutter" Ein angeborener Herzfehler geht mit erhöhtem Krebsrisiko einher – beim Kind und bei der Mutter Mit einem Herzfehler geboren zu werden, kann mit einem erhöhten Krebsrisiko einhergehen – für Babys und ihre Mütter. Dies geht aus neuen Forschungsergebnissen hervor, die in „Circulation“ veröffentlicht wurden.
Mehr erfahren zu: "Nach TIA oder Minor Stroke ist das Schlaganfallrisiko langfristig erhöht" Nach TIA oder Minor Stroke ist das Schlaganfallrisiko langfristig erhöht Bei Patienten, die eine transitorische ischämische Attacke (TIA) oder einen Minor Stroke erlitten haben, besteht ein anhaltend hohes Risiko für einen nachfolgenden Schlaganfall. Das geht aus einer Review-Arbeit in „JAMA“ […]
Mehr erfahren zu: "Herzinsuffizienz: Früherkennung mit mobilem MRT" Herzinsuffizienz: Früherkennung mit mobilem MRT Erste Auswertungen des Innovationsfondsprojekts HerzCheck zeigen: Mit einem mobilen und regionalen Bedürfnissen entsprechenden Versorgungsansatz inklusive einer Herz-MRT-Untersuchung lässt sich eine asymptomatische Herzinsuffizienz rund sieben Jahre früher erkennen als mit Standard-Diagnoseverfahren.
Mehr erfahren zu: "HPV-Infektion mit erhöhtem Risiko für Herzerkrankungen verbunden" HPV-Infektion mit erhöhtem Risiko für Herzerkrankungen verbunden Das humane Papillomvirus (HPV) verursacht nicht nur verschiedene Krebsarten, sondern scheint auch das Risiko für verschiedene Herzerkrankungen deutlich zu erhöhen. Dies geht aus einer Studie hervor, die auf dem Jahreskongress […]
Mehr erfahren zu: "NVL chronische KHK: Keine Unterstützung von DGK und DGIM" Weiterlesen nach Anmeldung NVL chronische KHK: Keine Unterstützung von DGK und DGIM Die neue NVL zur chronischen KHK steht in der Kritik: Wichtige Fachgesellschaften monieren unzureichende Studienberücksichtigung, problematische Therapieempfehlungen und praxisferne Vorgaben. Sie fordern eine Überarbeitung für eine patientenzentrierte Versorgung.
Mehr erfahren zu: "US-Studie: Weniger Fernsehen kann vor Herzerkrankungen und Typ-2-Diabetes schützen" Weiterlesen nach Anmeldung US-Studie: Weniger Fernsehen kann vor Herzerkrankungen und Typ-2-Diabetes schützen Die Begrenzung der Fernsehzeit auf maximal eine Stunde pro Tag könnte laut einer US-Studie dazu beitragen, ein erhöhtes Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen bei Menschen mit einem genetischen Risiko für […]
Mehr erfahren zu: "Hirnblutungen: Gegenmittel gegen Blutverdünner untersucht" Hirnblutungen: Gegenmittel gegen Blutverdünner untersucht Blutverdünnende Medikamente sollen vor Herzinfarkten und Schlaganfällen schützen. Erleiden Patienten, die Blutverdünner einnehmen, jedoch eine Hirnblutung, ist das besonders gefährlich und erfordert eine schnelle Behandlung. Mediziner der Universität Duisburg-Essen haben […]
Mehr erfahren zu: "Wie der Menstruationszyklus die Gesundheit von Herz und Gehirn beeinflusst" Wie der Menstruationszyklus die Gesundheit von Herz und Gehirn beeinflusst Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften haben untersucht, wie der Menstruationszyklus Stress, Stimmung und die langfristige kardiovaskuläre und neurologische Gesundheit beeinflussen könnte.
Mehr erfahren zu: "Soziale Ungleichheit fördert kardiovaskuläres Risiko – besonders bei Frauen" Soziale Ungleichheit fördert kardiovaskuläres Risiko – besonders bei Frauen Eine Studie unter Federführung des Max Delbrück Center hat ergeben, dass ein niedriger Bildungsstand und ein geringes Einkommen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen stärker erhöhen als bei Männern. Die […]