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Intelligenz: Eine Frage der Vernetzung

Intelligenz ist eng an Arbeitsstrukturen im Gehirn geknüpft: Je besser diese ausgebildet sind, desto leichter kann sich das Gehirn auf verschiedene Anforderungen einstellen. Das zeigt eine Studie der Universität Würzburg.

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Alzheimer-Risiken erkennen – Bereits 17 Jahre vor der Diagnose

Um Ansätze zur Prävention und Behandlung der Alzheimer-Demenz weiterzuentwickeln, wäre es hilfreich, Menschen mit einem besonders hohen Erkrankungsrisiko identifizieren zu können. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), von der Universität Heidelberg, […]

Mehr erfahren zu: "PIMS tritt nach COVID-Impfung nur selten auf"

PIMS tritt nach COVID-Impfung nur selten auf

Bei Kindern und Jugendlichen, die mindestens eine COVID-19-Impfstoffdosis erhalten hatten, sind Fälle des Pediatric Inflammatory Multisystem Syndrome (PIMS) selten. So lag die Melderate für PIMS-Fälle ohne Anzeichen einer SARS-CoV-2-Infektion laut […]

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Langfristiger Benzodiazepin-Gebrauch greift Synapsen an

LMU- und DZNE-Wissenschaftler zeigen im Tiermodell, dass Benzodiazepine zum Verlust von Nervenverbindungen im Gehirn führen. Vor allem bei älteren Menschen kann die dauerhafte Einnahme der weit verbreiteten Beruhigungsmittel zu kognitiven […]