Mehr erfahren zu: "Blutdruck: Positive Ergebnisse nach operativer Entfernung eines einseitigen Nebennieren-Zufalltumors mit leicht erhöhter Kortisolproduktion" Blutdruck: Positive Ergebnisse nach operativer Entfernung eines einseitigen Nebennieren-Zufalltumors mit leicht erhöhter Kortisolproduktion Die CHIRACIC-Studie zeigt überraschend positive Ergebnisse auf den Blutdruck nach operativer Entfernung eines einseitigen Nebennieren-Zufalltumors mit leicht erhöhter Kortisolproduktion.
Mehr erfahren zu: "Krebsrisiko aufgrund von Adipositas: Anstieg bereits vor klinisch erkennbaren Störungen der Stoffwechsel- und Organfunktion möglich" Krebsrisiko aufgrund von Adipositas: Anstieg bereits vor klinisch erkennbaren Störungen der Stoffwechsel- und Organfunktion möglich Eine neue, von Forschenden der Universität Regensburg durchgeführte epidemiologische Studie zeigt, dass Adipositas das Krebsrisiko bereits erhöht, bevor klinische Störungen der Stoffwechsel- und Organfunktion wie Insulinresistenz oder Fettleber auftreten.
Mehr erfahren zu: "Diabetesmittel reduziert Kalzium- und Harnsäure-Steine" Weiterlesen nach Anmeldung Diabetesmittel reduziert Kalzium- und Harnsäure-Steine Der Natrium-Glukose-Cotransporter-2-Hemmer Empagliflozin kann bei nichtdiabetischen Erwachsenen mit Kalzium- und Harnsäure-Nierensteinen die relativen Übersättigungsverhältnisse (RSR) erheblich verringern. Das zeigt eine Publikation in „Nature Medicine“.
Mehr erfahren zu: "Künstliche Süßstoffe regen Hungersignale im Gehirn an" Künstliche Süßstoffe regen Hungersignale im Gehirn an Eine Studie unter Leitung der University of Southern California (USC), USA, und mit Tübinger Beteiligung gibt Aufschluss darüber, welche Auswirkungen der übermäßige Konsum von künstlichen Süßstoffen, wie etwa Sucralose im […]
Mehr erfahren zu: "Adipositas-assoziiertes Krebsrisiko: Taillenumfang ist bei Männern noch aussagekräftiger als der BMI" Adipositas-assoziiertes Krebsrisiko: Taillenumfang ist bei Männern noch aussagekräftiger als der BMI Wer übergewichtig ist, hat ein höheres Risiko an Krebs zu erkranken. Eine Analyse von Daten zu rund 340.000 Patienten zeigt nun, dass bei Männern die Messung des Taillenumfangs das Risiko, […]
Mehr erfahren zu: "Mathematische Modellierung für Ansätze gegen Adipositas" Mathematische Modellierung für Ansätze gegen Adipositas Am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld trifft sich das internationale MATOMIC-Konsortium. Die Forschungsgruppe um den Chemieinformatiker Prof. Daniel Merkle lädt ein, um Projektfortschritte zu präsentieren.
Mehr erfahren zu: "Menopause in jüngerem Alter erhöht Risiko für steatotische Lebererkrankungen und Stoffwechselstörungen" Menopause in jüngerem Alter erhöht Risiko für steatotische Lebererkrankungen und Stoffwechselstörungen Frauen, die vor dem 50. Lebensjahr ihre Menopause haben – und insbesondere, bevor sie 45 Jahre alt sind – entwickeln mit höherer Wahrscheinlichkeit Fettlebererkrankungen und die damit verbundenen metabolischen Risikofaktoren […]
Mehr erfahren zu: "Seltene Erkrankungen: Forschungsgruppe untersucht verantwortliche Genmutationen" Seltene Erkrankungen: Forschungsgruppe untersucht verantwortliche Genmutationen Eine neue Forschungsgruppe unter der Leitung von Nadine Ortner vom Institut für Pharmazie der Universität Innsbruck untersucht Genmutationen, die Funktionsstörungen eines Kanal-Subtyps namens CaV1.3 verursachen.
Mehr erfahren zu: "Hoher Blutzucker in der Pubertät verdreifacht das Risiko vorzeitiger Herzschäden" Weiterlesen nach Anmeldung Hoher Blutzucker in der Pubertät verdreifacht das Risiko vorzeitiger Herzschäden Eine neue Studie zeigt, dass dauerhaft hoher Blutzucker und Insulinresistenz das Risiko für eine Verschlechterung funktioneller und struktureller Herzschäden während des Wachstums von der Adoleszenz bis zum jungen Erwachsenenalter deutlich […]
Mehr erfahren zu: "Menschen mit psychischen Erkrankungen erhalten schlechtere Diabetesversorgung" Menschen mit psychischen Erkrankungen erhalten schlechtere Diabetesversorgung Menschen mit Diabetes und psychischen Begleiterkrankungen werden seltener leitliniengerecht medizinisch kontrolliert als Menschen mit Diabetes ohne psychische Begleiterkrankungen. Eine neue Studie offenbart erhebliche Versorgungsunterschiede – mit potenziell gravierenden Folgen für […]
Mehr erfahren zu: "Diabetische Retinopathie: Wie Occludin die Blut-Netzhaut-Schranke aufrechterhält" Diabetische Retinopathie: Wie Occludin die Blut-Netzhaut-Schranke aufrechterhält Eine US-amerikanische Studie zeigt, wie Occludin sowohl undichte Blutgefäße als auch übermäßiges Gefäßwachstum bei diabetischer Retinopathie kontrolliert.
Mehr erfahren zu: "Extreme Tierarten als Schlüssel für Erkrankungen des Menschen" Extreme Tierarten als Schlüssel für Erkrankungen des Menschen Zahlreiche Tiere leben in extremen Umgebungen und haben ihren Stoffwechsel entsprechend angepasst. Wissenschaftler zeigen nun, dass sich aus diesem Wissen Lösungen entwickeln lassen könnten, die gegen Erkrankungen beim Menschen helfen. […]
Mehr erfahren zu: "Neues Bildgebungsverfahren rückt Schilddrüsenkrebs in „neues Licht“" Neues Bildgebungsverfahren rückt Schilddrüsenkrebs in „neues Licht“ Ein neues, nicht invasives Bildgebungsverfahren misst die Autofluoreszenz des Gewebes. Kombiniert mit Künstlicher Intelligenz (KI) könnte dieser Ansatz die präzise Lokalisation von Schilddrüsenkarzinomen in Echtzeit ermöglichen – direkt im OP-Saal.
Mehr erfahren zu: "Wie wirken sich genetische Interaktionen auf Krankheitsmerkmale aus?" Wie wirken sich genetische Interaktionen auf Krankheitsmerkmale aus? Ein neues Tool kann in völlig neuem Ausmaß erkennen, wie Gene miteinander interagieren und dadurch komplexe Merkmale beim Menschen beeinflussen. Das Verständnis dieser Wechselwirkungen ist sowohl für Grundlagenforschung als auch […]
Mehr erfahren zu: "Per Anhalter ins Gehirn: So reist das Hormon Proopiomelanocortin" Per Anhalter ins Gehirn: So reist das Hormon Proopiomelanocortin Forscher der Touro University Nevada haben herausgefunden, dass extrazelluläre Vesikel im Blut Hormone durch den Körper, einschließlich des Gehirns, transportieren und diesen Transport als Reaktion auf körperliche Betätigung verstärken.
Mehr erfahren zu: "195 gemeinsame Genloci verbinden Schizophrenie und Osteoporose" 195 gemeinsame Genloci verbinden Schizophrenie und Osteoporose Eine mehrstufige Genomanalyse von chinesischen Wissenschaftlern identifiziert 195 Genloci, die Schizophrenie und Osteoporose – und damit psychiatrische und Skeletterkrankungen – miteinander verbinden.
Mehr erfahren zu: "Empfehlungen zur Glukokortikoid-induzierten Osteoporose" Empfehlungen zur Glukokortikoid-induzierten Osteoporose Um bei länger anhaltender Cortisontherapie das Risiko für Knochenbrüche zu minimieren, plädiert ein Expertenteam des Uniklinikums Dresden für ein kontinuierliches Screening der Knochendichte und gibt Tipps zur Versorgung mit Kalzium, […]
Mehr erfahren zu: "Trainingsprogramm schützt im Alter vor Wirbelkörperfrakturen" Trainingsprogramm schützt im Alter vor Wirbelkörperfrakturen Die Altersmedizin am Universitätsklinikum Dresden beteiligt sich an einer Europäischen Studie zur Gesundheit im Alter. Regelmäßiger Sport reduziert das Neuauftreten und das Fortschreiten von Wirbelkörperfrakturen. Dreiklang aus Prävention, Diagnostik und […]
Mehr erfahren zu: "Kachexie bei Krebs: Zeitlich und räumlich koordinierte Reaktion der Organe" Kachexie bei Krebs: Zeitlich und räumlich koordinierte Reaktion der Organe Viele Krebspatienten verlieren im Laufe ihrer Erkrankung an Gewicht und Muskelmasse. Die Ursache ist oftmals eine Kachexie. Neue Daten zeigen nun, wie die Stoffwechselreaktionen verschiedener Organe zusammenwirken – und eröffnen […]
Mehr erfahren zu: "Large Language Models in der Medizin – Wie wird bewertet und getestet?" Large Language Models in der Medizin – Wie wird bewertet und getestet? Es gibt immer mehr Medizin-Anwendungen, die mit Large Language Models (LLMs) arbeiten. Ein Team der Stanford University hat mehr als 500 Studien analysiert, um herauszufinden, wie LLMs getestet und evaluiert […]
Mehr erfahren zu: "Geschlechtsangleichende Hormontherapie: Auswirkungen auf Pharmakokinetik und Krebstherapie" Geschlechtsangleichende Hormontherapie: Auswirkungen auf Pharmakokinetik und Krebstherapie Transgender-Personen weisen unter einer geschlechtsangleichenden Hormontherapie eine veränderte Pharmakokinetik auf. Besonders im onkologischen Kontext sollten deshalb wichtige Faktoren beachtet und individuelle Entscheidungen getroffen werden.