Mehr erfahren zu: "Melatonin kann durch Adipositas und Diabetes veränderte Muskelfasern wieder herstellen" Weiterlesen nach Anmeldung Melatonin kann durch Adipositas und Diabetes veränderte Muskelfasern wieder herstellen Eine internationale Studie unter der Leitung der Universität Granada (UGR) hat ergeben, dass Melatonin die Zusammensetzung der Muskelfasern wiederherstellen und die Skelettmuskulatur vor Schäden durch Adipositas und Typ-2-Diabetes schützen kann.
Mehr erfahren zu: "Diabetes nach der Schwangerschaft: Einstündiger Test laut Studie aussagekräftiger" Diabetes nach der Schwangerschaft: Einstündiger Test laut Studie aussagekräftiger Eine in der Fachzeitschrift „Diabetes Care“ veröffentlichte Studie zeigt, dass ein kürzerer, einstündiger Glukosetoleranztest das zukünftige Diabetesrisiko nach der Schwangerschaft besser vorhersagt als der standardmäßige zweistündige Test.
Mehr erfahren zu: "Überversorgung im Gesundheitssystem: Unangemessene medizinische Leistungen identifiziert" Überversorgung im Gesundheitssystem: Unangemessene medizinische Leistungen identifiziert Ein Forschungsteam der TU Berlin hat unangemessene Versrogung im deutschen Gesundheitssystem erstmal systematisch untersucht und 24 Leistungen mit fragwürdigem Nutzen identifiziert.
Mehr erfahren zu: "Fasten und Rheuma: DGRh-Kommission nimmt Stellung zum therapeutischen Potenzial" Fasten und Rheuma: DGRh-Kommission nimmt Stellung zum therapeutischen Potenzial Fasten gilt seit Jahrhunderten als gesundheitsförderlich. Für Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises liegen nur wenige Studien vor, die Effekte des Fastens auf die Aktivität der Entzündung erfasst haben – eine Bewertung […]
Mehr erfahren zu: "UMMD: Neuer Therapieansatz gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs" UMMD: Neuer Therapieansatz gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs Forscher der Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD) haben eine neue Substanz entwickelt, die bei Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs die Wirksamkeit bestehender Krebstherapien verbessern könnte.
Mehr erfahren zu: "Studie: Verzehr von Omega-3-Fettsäuren kann die Insulinresistenz verringern" Studie: Verzehr von Omega-3-Fettsäuren kann die Insulinresistenz verringern Eine brasilianische Studie, die in der Zeitschrift „Nutrients“ veröffentlicht wurde, legt nahe, dass Fischöl die Insulinresistenz schwächen und die Glukoseintoleranz verringern kann, indem es die Entzündungsreaktion des Körpers moduliert.
Mehr erfahren zu: "US-Studie: Medikamente gegen Fettleibigkeit können Nierentransplantierten mit Typ-2-Diabetes helfen" Weiterlesen nach Anmeldung US-Studie: Medikamente gegen Fettleibigkeit können Nierentransplantierten mit Typ-2-Diabetes helfen Eine neue Studie aus den USA zeigt, dass Empfänger von Nierentransplantaten mit Typ-2-Diabetes, die mit einer neuen Klasse von Medikamenten gegen Fettleibigkeit behandelt wurden, seltener ein Organversagen erlitten und länger […]
Mehr erfahren zu: "Was Hormone gegen Falten und graue Haare ausrichten könnten" Was Hormone gegen Falten und graue Haare ausrichten könnten Hormone könnten genutzt werden, um Alterserscheinungen wie Falten und grauen Haaren vorzubeugen, so eine neue Studie, die im Fachjournal „endocrine reviews“ veröffentlicht wurde.
Mehr erfahren zu: "Typ-1-Diabetes: Geringeres kardiovaskuläres Risiko im Vergleich zu Typ-2-Diabetes" Typ-1-Diabetes: Geringeres kardiovaskuläres Risiko im Vergleich zu Typ-2-Diabetes Patienten mit Typ-1-Diabetes haben ein geringeres Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse als Patienten mit Typ-2-Diabetes. Das berichtet die US-amerikanische Society for Cardiovascular Angiography and Interventions.
Mehr erfahren zu: "Kardiorenal-metabolisches Syndrom: Bereits leichte körperliche Aktivität verbessert Überlebenschancen" Weiterlesen nach Anmeldung Kardiorenal-metabolisches Syndrom: Bereits leichte körperliche Aktivität verbessert Überlebenschancen Eine neue Studie ergab, dass Bewegung im Rahmen alltäglicher Aktivitäten mit einem geringeren Sterberisiko bei Erwachsenen mit kardiorenal-metabolischem Syndrom (CKM-Syndrom) verbunden ist.
Mehr erfahren zu: "Darmmikrobiom zeigt Komplikationen nach akuter Pankreatitis an" Darmmikrobiom zeigt Komplikationen nach akuter Pankreatitis an Langzeitkomplikationen nach einer akuten Pankreatitis gehen mit frühzeitigen Veränderungen des Darmmikrobioms der Patienten einher. Basierend auf diesen Daten entwickelten Göttinger Forschende ein Modell, das mögliche Komplikationen vorhersagen kann.
Mehr erfahren zu: "Menschen mit psychischen Erkrankungen erhalten schlechtere Diabetesversorgung" Menschen mit psychischen Erkrankungen erhalten schlechtere Diabetesversorgung Menschen mit Diabetes und psychischen Begleiterkrankungen werden seltener leitliniengerecht medizinisch kontrolliert als Menschen mit Diabetes ohne psychische Begleiterkrankungen. Eine neue Studie offenbart erhebliche Versorgungsunterschiede – mit potenziell gravierenden Folgen für […]
Mehr erfahren zu: "Neues Bildgebungsverfahren rückt Schilddrüsenkrebs in „neues Licht“" Neues Bildgebungsverfahren rückt Schilddrüsenkrebs in „neues Licht“ Ein neues, nicht invasives Bildgebungsverfahren misst die Autofluoreszenz des Gewebes. Kombiniert mit Künstlicher Intelligenz (KI) könnte dieser Ansatz die präzise Lokalisation von Schilddrüsenkarzinomen in Echtzeit ermöglichen – direkt im OP-Saal.
Mehr erfahren zu: "Wie wirken sich genetische Interaktionen auf Krankheitsmerkmale aus?" Wie wirken sich genetische Interaktionen auf Krankheitsmerkmale aus? Ein neues Tool kann in völlig neuem Ausmaß erkennen, wie Gene miteinander interagieren und dadurch komplexe Merkmale beim Menschen beeinflussen. Das Verständnis dieser Wechselwirkungen ist sowohl für Grundlagenforschung als auch […]
Mehr erfahren zu: "Per Anhalter ins Gehirn: So reist das Hormon Proopiomelanocortin" Per Anhalter ins Gehirn: So reist das Hormon Proopiomelanocortin Forscher der Touro University Nevada haben herausgefunden, dass extrazelluläre Vesikel im Blut Hormone durch den Körper, einschließlich des Gehirns, transportieren und diesen Transport als Reaktion auf körperliche Betätigung verstärken.
Mehr erfahren zu: "195 gemeinsame Genloci verbinden Schizophrenie und Osteoporose" 195 gemeinsame Genloci verbinden Schizophrenie und Osteoporose Eine mehrstufige Genomanalyse von chinesischen Wissenschaftlern identifiziert 195 Genloci, die Schizophrenie und Osteoporose – und damit psychiatrische und Skeletterkrankungen – miteinander verbinden.
Mehr erfahren zu: "Empfehlungen zur Glukokortikoid-induzierten Osteoporose" Empfehlungen zur Glukokortikoid-induzierten Osteoporose Um bei länger anhaltender Cortisontherapie das Risiko für Knochenbrüche zu minimieren, plädiert ein Expertenteam des Uniklinikums Dresden für ein kontinuierliches Screening der Knochendichte und gibt Tipps zur Versorgung mit Kalzium, […]
Mehr erfahren zu: "Trainingsprogramm schützt im Alter vor Wirbelkörperfrakturen" Trainingsprogramm schützt im Alter vor Wirbelkörperfrakturen Die Altersmedizin am Universitätsklinikum Dresden beteiligt sich an einer Europäischen Studie zur Gesundheit im Alter. Regelmäßiger Sport reduziert das Neuauftreten und das Fortschreiten von Wirbelkörperfrakturen. Dreiklang aus Prävention, Diagnostik und […]
Mehr erfahren zu: "Kachexie bei Krebs: Zeitlich und räumlich koordinierte Reaktion der Organe" Kachexie bei Krebs: Zeitlich und räumlich koordinierte Reaktion der Organe Viele Krebspatienten verlieren im Laufe ihrer Erkrankung an Gewicht und Muskelmasse. Die Ursache ist oftmals eine Kachexie. Neue Daten zeigen nun, wie die Stoffwechselreaktionen verschiedener Organe zusammenwirken – und eröffnen […]
Mehr erfahren zu: "Large Language Models in der Medizin – Wie wird bewertet und getestet?" Large Language Models in der Medizin – Wie wird bewertet und getestet? Es gibt immer mehr Medizin-Anwendungen, die mit Large Language Models (LLMs) arbeiten. Ein Team der Stanford University hat mehr als 500 Studien analysiert, um herauszufinden, wie LLMs getestet und evaluiert […]
Mehr erfahren zu: "Geschlechtsangleichende Hormontherapie: Auswirkungen auf Pharmakokinetik und Krebstherapie" Geschlechtsangleichende Hormontherapie: Auswirkungen auf Pharmakokinetik und Krebstherapie Transgender-Personen weisen unter einer geschlechtsangleichenden Hormontherapie eine veränderte Pharmakokinetik auf. Besonders im onkologischen Kontext sollten deshalb wichtige Faktoren beachtet und individuelle Entscheidungen getroffen werden.