Mehr erfahren zu: "Werner-Syndrom: Weniger Hautgeschwüre mit Pioglitazon" Werner-Syndrom: Weniger Hautgeschwüre mit Pioglitazon Eine Studie aus Japan untersuchte Pioglitazon als eine Option zur Vorbeugung von Hautgeschwüren bei Personen mit Werner-Syndrom. Obwohl weitere Studien erforderlich sind, geben die Ergebnisse Hoffnung auf bessere Behandlungsmöglichkeiten.
Mehr erfahren zu: "Fettleber ist nicht gleich Fettleber: Risiko für Herzerkrankungen und Diabetes variiert" Fettleber ist nicht gleich Fettleber: Risiko für Herzerkrankungen und Diabetes variiert Neue Erkenntnisse zur Heterogenität der metabolischen Dysfunktion-assoziierten steatotischen Lebererkrankung (MASLD) haben laut den verantwortlichen Forschenden das Potenzial, die Vorhersage von Folgen und Behandlung zu verbessern.
Mehr erfahren zu: "PanK4 als Regulator des Glukose- und Lipidstoffwechsels identifiziert" PanK4 als Regulator des Glukose- und Lipidstoffwechsels identifiziert Forscher um Prof. Maximilian Kleinert vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) haben herausgefunden, dass das Protein PanK4 eine entscheidende Rolle im Energiestoffwechsel der Skelettmuskulatur spielt.
Mehr erfahren zu: "Neue Erkenntnisse zum Zusammenspiel des Nerven-, Immun- und Hormonsystems" Neue Erkenntnisse zum Zusammenspiel des Nerven-, Immun- und Hormonsystems Wissenschaftler aus Portugal haben untersucht, wie das Nerven-, Immun- und Hormonsystem zusammenarbeiten, um einen der wichtigsten Prozesse des Körpers zu ermöglichen – die Produktion von Glukose bei Energieknappheit.
Mehr erfahren zu: "Mit Antikörper-Kombitherapie auf dem Weg zur Heilung von Typ-1-Diabetes" Mit Antikörper-Kombitherapie auf dem Weg zur Heilung von Typ-1-Diabetes Ein Forscherteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) will bei Typ-1-Diabetes(T1D)-Patienten in den Autoimmunprozess eingreifen und die Zerstörung der insulinproduzierenden Betazellen in der Bauchspeicheldrüse stoppen.
Mehr erfahren zu: "Abnehmspritze & Co: Studie listet Nutzen und Risiken auf" Abnehmspritze & Co: Studie listet Nutzen und Risiken auf Die Wirkstoffgruppe der GLP-1-Rezeptor-Agonisten hilft bei Diabetes und Fettleibigkeit – und soll auch gegen viele weitere Erkrankungen wirken. Eine systematische Analyse bestätigt diese Vermutung, findet aber auch Risiken.
Mehr erfahren zu: "Typ-1-Diabetes: Kontinuierliche Glukoseüberwachung kann Risiko für Komplikationen voraussagen" Typ-1-Diabetes: Kontinuierliche Glukoseüberwachung kann Risiko für Komplikationen voraussagen Daten von kontinuierlichen Blutzuckermessgeräten können Nerven-, Augen- und Nierenschäden vorhersagen, die durch Typ-1-Diabetes verursacht werden. Das haben Forscher der University of Virginia, USA, herausgefunden.
Mehr erfahren zu: "Medienpreisausschreibung der DDG 2025: „Diabetesversorgung in einer Welt der Krisen”" Medienpreisausschreibung der DDG 2025: „Diabetesversorgung in einer Welt der Krisen” Das Motto des Medienpreises 2025 der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) lautet „Diabetesversorgung in einer Welt der Krisen“. Journalisten sind eingeladen, ihre Beiträge bis zum 31. Juli 2025 in den Kategorien […]
Mehr erfahren zu: "TU Dresden: Erste Promotionen im Fach Hebammenwissenschaft" TU Dresden: Erste Promotionen im Fach Hebammenwissenschaft An der Medizinischen Fakultät der TU Dresden haben die zwei Hebammen Friederike Seifert und Katharina Langton ihre Dissertationen erfolgreich verteidigt. Sie sind damit die ersten Hebammen, die in ihrem Fach […]
Mehr erfahren zu: "Kardiorenal-metabolisches Syndrom: Bereits leichte körperliche Aktivität verbessert Überlebenschancen" Weiterlesen nach Anmeldung Kardiorenal-metabolisches Syndrom: Bereits leichte körperliche Aktivität verbessert Überlebenschancen Eine neue Studie ergab, dass Bewegung im Rahmen alltäglicher Aktivitäten mit einem geringeren Sterberisiko bei Erwachsenen mit kardiorenal-metabolischem Syndrom (CKM-Syndrom) verbunden ist.
Mehr erfahren zu: "Darmmikrobiom zeigt Komplikationen nach akuter Pankreatitis an" Darmmikrobiom zeigt Komplikationen nach akuter Pankreatitis an Langzeitkomplikationen nach einer akuten Pankreatitis gehen mit frühzeitigen Veränderungen des Darmmikrobioms der Patienten einher. Basierend auf diesen Daten entwickelten Göttinger Forschende ein Modell, das mögliche Komplikationen vorhersagen kann.
Mehr erfahren zu: "Menschen mit psychischen Erkrankungen erhalten schlechtere Diabetesversorgung" Menschen mit psychischen Erkrankungen erhalten schlechtere Diabetesversorgung Menschen mit Diabetes und psychischen Begleiterkrankungen werden seltener leitliniengerecht medizinisch kontrolliert als Menschen mit Diabetes ohne psychische Begleiterkrankungen. Eine neue Studie offenbart erhebliche Versorgungsunterschiede – mit potenziell gravierenden Folgen für […]
Mehr erfahren zu: "Neues Bildgebungsverfahren rückt Schilddrüsenkrebs in „neues Licht“" Neues Bildgebungsverfahren rückt Schilddrüsenkrebs in „neues Licht“ Ein neues, nicht invasives Bildgebungsverfahren misst die Autofluoreszenz des Gewebes. Kombiniert mit Künstlicher Intelligenz (KI) könnte dieser Ansatz die präzise Lokalisation von Schilddrüsenkarzinomen in Echtzeit ermöglichen – direkt im OP-Saal.
Mehr erfahren zu: "Wie wirken sich genetische Interaktionen auf Krankheitsmerkmale aus?" Wie wirken sich genetische Interaktionen auf Krankheitsmerkmale aus? Ein neues Tool kann in völlig neuem Ausmaß erkennen, wie Gene miteinander interagieren und dadurch komplexe Merkmale beim Menschen beeinflussen. Das Verständnis dieser Wechselwirkungen ist sowohl für Grundlagenforschung als auch […]
Mehr erfahren zu: "Per Anhalter ins Gehirn: So reist das Hormon Proopiomelanocortin" Per Anhalter ins Gehirn: So reist das Hormon Proopiomelanocortin Forscher der Touro University Nevada haben herausgefunden, dass extrazelluläre Vesikel im Blut Hormone durch den Körper, einschließlich des Gehirns, transportieren und diesen Transport als Reaktion auf körperliche Betätigung verstärken.
Mehr erfahren zu: "195 gemeinsame Genloci verbinden Schizophrenie und Osteoporose" 195 gemeinsame Genloci verbinden Schizophrenie und Osteoporose Eine mehrstufige Genomanalyse von chinesischen Wissenschaftlern identifiziert 195 Genloci, die Schizophrenie und Osteoporose – und damit psychiatrische und Skeletterkrankungen – miteinander verbinden.
Mehr erfahren zu: "Empfehlungen zur Glukokortikoid-induzierten Osteoporose" Empfehlungen zur Glukokortikoid-induzierten Osteoporose Um bei länger anhaltender Cortisontherapie das Risiko für Knochenbrüche zu minimieren, plädiert ein Expertenteam des Uniklinikums Dresden für ein kontinuierliches Screening der Knochendichte und gibt Tipps zur Versorgung mit Kalzium, […]
Mehr erfahren zu: "Trainingsprogramm schützt im Alter vor Wirbelkörperfrakturen" Trainingsprogramm schützt im Alter vor Wirbelkörperfrakturen Die Altersmedizin am Universitätsklinikum Dresden beteiligt sich an einer Europäischen Studie zur Gesundheit im Alter. Regelmäßiger Sport reduziert das Neuauftreten und das Fortschreiten von Wirbelkörperfrakturen. Dreiklang aus Prävention, Diagnostik und […]
Mehr erfahren zu: "Kachexie bei Krebs: Zeitlich und räumlich koordinierte Reaktion der Organe" Kachexie bei Krebs: Zeitlich und räumlich koordinierte Reaktion der Organe Viele Krebspatienten verlieren im Laufe ihrer Erkrankung an Gewicht und Muskelmasse. Die Ursache ist oftmals eine Kachexie. Neue Daten zeigen nun, wie die Stoffwechselreaktionen verschiedener Organe zusammenwirken – und eröffnen […]
Mehr erfahren zu: "Large Language Models in der Medizin – Wie wird bewertet und getestet?" Large Language Models in der Medizin – Wie wird bewertet und getestet? Es gibt immer mehr Medizin-Anwendungen, die mit Large Language Models (LLMs) arbeiten. Ein Team der Stanford University hat mehr als 500 Studien analysiert, um herauszufinden, wie LLMs getestet und evaluiert […]
Mehr erfahren zu: "Geschlechtsangleichende Hormontherapie: Auswirkungen auf Pharmakokinetik und Krebstherapie" Geschlechtsangleichende Hormontherapie: Auswirkungen auf Pharmakokinetik und Krebstherapie Transgender-Personen weisen unter einer geschlechtsangleichenden Hormontherapie eine veränderte Pharmakokinetik auf. Besonders im onkologischen Kontext sollten deshalb wichtige Faktoren beachtet und individuelle Entscheidungen getroffen werden.