Mehr erfahren zu: "Typ-2-Diabetes: Verzehr dunkler Schokolade verringert laut US-Studie das Risiko" Typ-2-Diabetes: Verzehr dunkler Schokolade verringert laut US-Studie das Risiko Einer neuen Analyse der Harvard T.H. Chan School of Public Health, USA, zufolge ist der Verzehr von dunkler Schokolade (nicht jedoch Vollmilchschokolade) möglicherweise mit einem geringeren Risiko für die Entwicklung […]
Mehr erfahren zu: "Postmenopause: Handgriffstärke könnte Risiko für Diabetes vorhersagen" Postmenopause: Handgriffstärke könnte Risiko für Diabetes vorhersagen Neue Studie der Menopause Society, USA, legt nahe, dass eine schwächere Griffstärke ein erhöhtes Diabetesrisiko bedeuten kann, insbesondere bei Frauen, deren Wechseljahre mehr als 10 Jahre zurückliegen.
Mehr erfahren zu: "Studie: Hoher Blutzucker ist mit geringerer Gehirnaktivität verbunden" Studie: Hoher Blutzucker ist mit geringerer Gehirnaktivität verbunden Eine aktuelle Studie des Baycrest Centre for Geriatric Care, Kanada, hat ergeben, dass hoher Blutzucker die Gesundheit des Gehirns auch bei Menschen ohne Diabetes beeinträchtigen kann.
Mehr erfahren zu: "Knochengesundheit von Kindern und Jugendlichen: Vitamin D und körperliche Aktivität wirken zusammen" Knochengesundheit von Kindern und Jugendlichen: Vitamin D und körperliche Aktivität wirken zusammen Eine neue Studie des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS zeigt, dass Vitamin D in Kombination mit körperlicher Aktivität die Knochengesundheit bei Kindern und Jugendlichen deutlich verbessert.
Mehr erfahren zu: "100.000 Euro für neue Therapieansätze bei Nebennierenkrebs" 100.000 Euro für neue Therapieansätze bei Nebennierenkrebs Im Rahmen des Young-Scientist-Fellowship-Programms fördert das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF) sechs herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an den sechs Universitätskliniken in Bayern mit insgesamt 600.000 Euro.
Mehr erfahren zu: "Diabetes erhöht das Risiko für Tumorkachexie und geringe Lebenserwartung" Diabetes erhöht das Risiko für Tumorkachexie und geringe Lebenserwartung Trotz ihrer Häufigkeit bleibt die Tumorkachexie oft unbeachtet und führt bei etwa jedem dritten Betroffenen zum Tod, so eine aktuelle Übersichtsarbeit in Nature Metabolism. Menschen mit Diabetes tragen ein erhöhtes […]
Mehr erfahren zu: "Typ-2-Diabetes: Einnahme hoher Vitamin-D-Dosen hat keinen Einfluss auf die Entstehung" Typ-2-Diabetes: Einnahme hoher Vitamin-D-Dosen hat keinen Einfluss auf die Entstehung Eine neue Studie der Universität von Ostfinnland, Finnland, zeigt, dass die Einnahme deutlich höherer Vitamin-D-Dosen als der empfohlenen in einem Zeitraum von fünf Jahren keinen Einfluss auf die Häufigkeit von […]
Mehr erfahren zu: "Brustkrebs: Langfristiger Nutzen der Antihormonbehandlung durch Menopausenstatus beeinflusst" Brustkrebs: Langfristiger Nutzen der Antihormonbehandlung durch Menopausenstatus beeinflusst Heute erhalten Frauen mit östrogenempfindlichem Brustkrebs eine Antihormontherapie. Forscher des Karolinska Institut, Schweden haben gezeigt, dass postmenopausale Frauen mit Tumoren mit niedrigem Risiko mindestens 20 Jahre lang davon profitieren.
Mehr erfahren zu: "Mukoviszidose: Pankreas-Organoid-Modell untersucht molekulare Mechanismen der Krankheitsentstehung" Mukoviszidose: Pankreas-Organoid-Modell untersucht molekulare Mechanismen der Krankheitsentstehung Mithilfe eines neuen Pankreas-Organoid-Modells erforscht die Arbeitsgruppe um Jun.-Prof. Markus Breunig (Universitätsklinikum Ulm) die molekularen Mechanismen der Entstehung von Mukoviszidose.
Mehr erfahren zu: "Kardiorenal-metabolisches Syndrom: Bereits leichte körperliche Aktivität verbessert Überlebenschancen" Weiterlesen nach Anmeldung Kardiorenal-metabolisches Syndrom: Bereits leichte körperliche Aktivität verbessert Überlebenschancen Eine neue Studie ergab, dass Bewegung im Rahmen alltäglicher Aktivitäten mit einem geringeren Sterberisiko bei Erwachsenen mit kardiorenal-metabolischem Syndrom (CKM-Syndrom) verbunden ist.
Mehr erfahren zu: "Darmmikrobiom zeigt Komplikationen nach akuter Pankreatitis an" Darmmikrobiom zeigt Komplikationen nach akuter Pankreatitis an Langzeitkomplikationen nach einer akuten Pankreatitis gehen mit frühzeitigen Veränderungen des Darmmikrobioms der Patienten einher. Basierend auf diesen Daten entwickelten Göttinger Forschende ein Modell, das mögliche Komplikationen vorhersagen kann.
Mehr erfahren zu: "Menschen mit psychischen Erkrankungen erhalten schlechtere Diabetesversorgung" Menschen mit psychischen Erkrankungen erhalten schlechtere Diabetesversorgung Menschen mit Diabetes und psychischen Begleiterkrankungen werden seltener leitliniengerecht medizinisch kontrolliert als Menschen mit Diabetes ohne psychische Begleiterkrankungen. Eine neue Studie offenbart erhebliche Versorgungsunterschiede – mit potenziell gravierenden Folgen für […]
Mehr erfahren zu: "Neues Bildgebungsverfahren rückt Schilddrüsenkrebs in „neues Licht“" Neues Bildgebungsverfahren rückt Schilddrüsenkrebs in „neues Licht“ Ein neues, nicht invasives Bildgebungsverfahren misst die Autofluoreszenz des Gewebes. Kombiniert mit Künstlicher Intelligenz (KI) könnte dieser Ansatz die präzise Lokalisation von Schilddrüsenkarzinomen in Echtzeit ermöglichen – direkt im OP-Saal.
Mehr erfahren zu: "Wie wirken sich genetische Interaktionen auf Krankheitsmerkmale aus?" Wie wirken sich genetische Interaktionen auf Krankheitsmerkmale aus? Ein neues Tool kann in völlig neuem Ausmaß erkennen, wie Gene miteinander interagieren und dadurch komplexe Merkmale beim Menschen beeinflussen. Das Verständnis dieser Wechselwirkungen ist sowohl für Grundlagenforschung als auch […]
Mehr erfahren zu: "Per Anhalter ins Gehirn: So reist das Hormon Proopiomelanocortin" Per Anhalter ins Gehirn: So reist das Hormon Proopiomelanocortin Forscher der Touro University Nevada haben herausgefunden, dass extrazelluläre Vesikel im Blut Hormone durch den Körper, einschließlich des Gehirns, transportieren und diesen Transport als Reaktion auf körperliche Betätigung verstärken.
Mehr erfahren zu: "195 gemeinsame Genloci verbinden Schizophrenie und Osteoporose" 195 gemeinsame Genloci verbinden Schizophrenie und Osteoporose Eine mehrstufige Genomanalyse von chinesischen Wissenschaftlern identifiziert 195 Genloci, die Schizophrenie und Osteoporose – und damit psychiatrische und Skeletterkrankungen – miteinander verbinden.
Mehr erfahren zu: "Empfehlungen zur Glukokortikoid-induzierten Osteoporose" Empfehlungen zur Glukokortikoid-induzierten Osteoporose Um bei länger anhaltender Cortisontherapie das Risiko für Knochenbrüche zu minimieren, plädiert ein Expertenteam des Uniklinikums Dresden für ein kontinuierliches Screening der Knochendichte und gibt Tipps zur Versorgung mit Kalzium, […]
Mehr erfahren zu: "Trainingsprogramm schützt im Alter vor Wirbelkörperfrakturen" Trainingsprogramm schützt im Alter vor Wirbelkörperfrakturen Die Altersmedizin am Universitätsklinikum Dresden beteiligt sich an einer Europäischen Studie zur Gesundheit im Alter. Regelmäßiger Sport reduziert das Neuauftreten und das Fortschreiten von Wirbelkörperfrakturen. Dreiklang aus Prävention, Diagnostik und […]
Mehr erfahren zu: "Kachexie bei Krebs: Zeitlich und räumlich koordinierte Reaktion der Organe" Kachexie bei Krebs: Zeitlich und räumlich koordinierte Reaktion der Organe Viele Krebspatienten verlieren im Laufe ihrer Erkrankung an Gewicht und Muskelmasse. Die Ursache ist oftmals eine Kachexie. Neue Daten zeigen nun, wie die Stoffwechselreaktionen verschiedener Organe zusammenwirken – und eröffnen […]
Mehr erfahren zu: "Large Language Models in der Medizin – Wie wird bewertet und getestet?" Large Language Models in der Medizin – Wie wird bewertet und getestet? Es gibt immer mehr Medizin-Anwendungen, die mit Large Language Models (LLMs) arbeiten. Ein Team der Stanford University hat mehr als 500 Studien analysiert, um herauszufinden, wie LLMs getestet und evaluiert […]
Mehr erfahren zu: "Geschlechtsangleichende Hormontherapie: Auswirkungen auf Pharmakokinetik und Krebstherapie" Geschlechtsangleichende Hormontherapie: Auswirkungen auf Pharmakokinetik und Krebstherapie Transgender-Personen weisen unter einer geschlechtsangleichenden Hormontherapie eine veränderte Pharmakokinetik auf. Besonders im onkologischen Kontext sollten deshalb wichtige Faktoren beachtet und individuelle Entscheidungen getroffen werden.