Mehr erfahren zu: "Inceptor reguliert Insulinhaushalt: Neuer Ansatz für Diabetes-Therapien" Inceptor reguliert Insulinhaushalt: Neuer Ansatz für Diabetes-Therapien Forschenden von Helmholtz Munich ist es gelungen, neue Funktionen des Insulin-inhibitorischen Rezeptors „Inceptor“ zu entschlüsseln: Er bindet Insulin und steuert dessen Abbau in Betazellen.
Mehr erfahren zu: "US-Studie: Frühere Diabetesdiagnose ist mit Demenzrisiko verbunden" US-Studie: Frühere Diabetesdiagnose ist mit Demenzrisiko verbunden Menschen, bei denen Typ-2-Diabetes in jüngeren Jahren diagnostiziert wird, haben ein höheres Risiko, an Demenz zu erkranken, als diejenigen, bei denen die Diagnose erst später im Leben gestellt wird, so […]
Mehr erfahren zu: "Wechseljahre: Kurzfristige Hormontherapie hat keine langfristigen kognitiven Auswirkungen" Wechseljahre: Kurzfristige Hormontherapie hat keine langfristigen kognitiven Auswirkungen Eine kurzfristige Hormontherapie in den Wechseljahren (MHT) hatte bei Frauen in der frühen Postmenopause keine langfristigen kognitiven Effekte. Das ist das Ergebnis einer Studie der University of Wisconsin-Madison, USA.
Mehr erfahren zu: "UN-Behindertenrechtskonvention: Tägliche Probleme der Diabetologie laut DDG nicht ausreichend berücksichtigt" UN-Behindertenrechtskonvention: Tägliche Probleme der Diabetologie laut DDG nicht ausreichend berücksichtigt Bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wurden die in der Diabetologie täglich auflaufenden Probleme bei Menschen mit Behinderung oder geriatrischen Patienten nicht ausreichend berücksichtigt, so die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG).
Mehr erfahren zu: "Digitale Diabetesversorgung: Fortschritte, Hürden und der Weg zu mehr Inklusion" Digitale Diabetesversorgung: Fortschritte, Hürden und der Weg zu mehr Inklusion Besonders in der Diabetesversorgung ist der Bedarf an digitaler Unterstützung groß, und für nahezu alle Aspekte des Diabetesmanagements stehen bereits digitale Anwendungen zur Verfügung, informiert die Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).
Mehr erfahren zu: "Schilddrüsenunterfunktion: TFCs aus induzierten pluripotenten Stammzellen gewonnen" Schilddrüsenunterfunktion: TFCs aus induzierten pluripotenten Stammzellen gewonnen Forscher der Boston University School of Medicine, USA, haben transplantierbare Schilddrüsenfollikelepithelzellen (TFCs) aus induzierten pluripotenten Stammzellen gewonnen.
Mehr erfahren zu: "Negative Auswirkungen von Opioiden: Studie konstatiert Forschungslücken" Negative Auswirkungen von Opioiden: Studie konstatiert Forschungslücken Eine neue von der Endocrine Society, USA, veröffentlichte Stellungnahme hebt Forschungslücken im Zusammenhang mit den negativen Auswirkungen des Opioidkonsums auf das endokrine System hervor.
Mehr erfahren zu: "CTBP2-Genvarianten mit Relevanz für Körpergewicht und Essverhalten identifiziert" CTBP2-Genvarianten mit Relevanz für Körpergewicht und Essverhalten identifiziert Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen konnten zeigen, dass drei genetische Varianten im CTBP2-Gen mit einem geringeren Body-Mass-Index (BMI) sowie einem erhöhten Risiko für Essstörungen in Verbindung stehen.
Mehr erfahren zu: "Schwangerschaft: Körperpflegeprodukte können Belastung durch giftige Chemikalien erhöhen" Schwangerschaft: Körperpflegeprodukte können Belastung durch giftige Chemikalien erhöhen Eine Analyse von Forschern der Brown University, USA, ergab einen Zusammenhang zwischen der Verwendung von Körperpflegeprodukten und PFAS-Konzentrationen bei schwangeren oder stillenden Personen.
Mehr erfahren zu: "Kardiorenal-metabolisches Syndrom: Bereits leichte körperliche Aktivität verbessert Überlebenschancen" Weiterlesen nach Anmeldung Kardiorenal-metabolisches Syndrom: Bereits leichte körperliche Aktivität verbessert Überlebenschancen Eine neue Studie ergab, dass Bewegung im Rahmen alltäglicher Aktivitäten mit einem geringeren Sterberisiko bei Erwachsenen mit kardiorenal-metabolischem Syndrom (CKM-Syndrom) verbunden ist.
Mehr erfahren zu: "Darmmikrobiom zeigt Komplikationen nach akuter Pankreatitis an" Darmmikrobiom zeigt Komplikationen nach akuter Pankreatitis an Langzeitkomplikationen nach einer akuten Pankreatitis gehen mit frühzeitigen Veränderungen des Darmmikrobioms der Patienten einher. Basierend auf diesen Daten entwickelten Göttinger Forschende ein Modell, das mögliche Komplikationen vorhersagen kann.
Mehr erfahren zu: "Menschen mit psychischen Erkrankungen erhalten schlechtere Diabetesversorgung" Menschen mit psychischen Erkrankungen erhalten schlechtere Diabetesversorgung Menschen mit Diabetes und psychischen Begleiterkrankungen werden seltener leitliniengerecht medizinisch kontrolliert als Menschen mit Diabetes ohne psychische Begleiterkrankungen. Eine neue Studie offenbart erhebliche Versorgungsunterschiede – mit potenziell gravierenden Folgen für […]
Mehr erfahren zu: "Neues Bildgebungsverfahren rückt Schilddrüsenkrebs in „neues Licht“" Neues Bildgebungsverfahren rückt Schilddrüsenkrebs in „neues Licht“ Ein neues, nicht invasives Bildgebungsverfahren misst die Autofluoreszenz des Gewebes. Kombiniert mit Künstlicher Intelligenz (KI) könnte dieser Ansatz die präzise Lokalisation von Schilddrüsenkarzinomen in Echtzeit ermöglichen – direkt im OP-Saal.
Mehr erfahren zu: "Wie wirken sich genetische Interaktionen auf Krankheitsmerkmale aus?" Wie wirken sich genetische Interaktionen auf Krankheitsmerkmale aus? Ein neues Tool kann in völlig neuem Ausmaß erkennen, wie Gene miteinander interagieren und dadurch komplexe Merkmale beim Menschen beeinflussen. Das Verständnis dieser Wechselwirkungen ist sowohl für Grundlagenforschung als auch […]
Mehr erfahren zu: "Per Anhalter ins Gehirn: So reist das Hormon Proopiomelanocortin" Per Anhalter ins Gehirn: So reist das Hormon Proopiomelanocortin Forscher der Touro University Nevada haben herausgefunden, dass extrazelluläre Vesikel im Blut Hormone durch den Körper, einschließlich des Gehirns, transportieren und diesen Transport als Reaktion auf körperliche Betätigung verstärken.
Mehr erfahren zu: "195 gemeinsame Genloci verbinden Schizophrenie und Osteoporose" 195 gemeinsame Genloci verbinden Schizophrenie und Osteoporose Eine mehrstufige Genomanalyse von chinesischen Wissenschaftlern identifiziert 195 Genloci, die Schizophrenie und Osteoporose – und damit psychiatrische und Skeletterkrankungen – miteinander verbinden.
Mehr erfahren zu: "Empfehlungen zur Glukokortikoid-induzierten Osteoporose" Empfehlungen zur Glukokortikoid-induzierten Osteoporose Um bei länger anhaltender Cortisontherapie das Risiko für Knochenbrüche zu minimieren, plädiert ein Expertenteam des Uniklinikums Dresden für ein kontinuierliches Screening der Knochendichte und gibt Tipps zur Versorgung mit Kalzium, […]
Mehr erfahren zu: "Trainingsprogramm schützt im Alter vor Wirbelkörperfrakturen" Trainingsprogramm schützt im Alter vor Wirbelkörperfrakturen Die Altersmedizin am Universitätsklinikum Dresden beteiligt sich an einer Europäischen Studie zur Gesundheit im Alter. Regelmäßiger Sport reduziert das Neuauftreten und das Fortschreiten von Wirbelkörperfrakturen. Dreiklang aus Prävention, Diagnostik und […]
Mehr erfahren zu: "Kachexie bei Krebs: Zeitlich und räumlich koordinierte Reaktion der Organe" Kachexie bei Krebs: Zeitlich und räumlich koordinierte Reaktion der Organe Viele Krebspatienten verlieren im Laufe ihrer Erkrankung an Gewicht und Muskelmasse. Die Ursache ist oftmals eine Kachexie. Neue Daten zeigen nun, wie die Stoffwechselreaktionen verschiedener Organe zusammenwirken – und eröffnen […]
Mehr erfahren zu: "Large Language Models in der Medizin – Wie wird bewertet und getestet?" Large Language Models in der Medizin – Wie wird bewertet und getestet? Es gibt immer mehr Medizin-Anwendungen, die mit Large Language Models (LLMs) arbeiten. Ein Team der Stanford University hat mehr als 500 Studien analysiert, um herauszufinden, wie LLMs getestet und evaluiert […]
Mehr erfahren zu: "Geschlechtsangleichende Hormontherapie: Auswirkungen auf Pharmakokinetik und Krebstherapie" Geschlechtsangleichende Hormontherapie: Auswirkungen auf Pharmakokinetik und Krebstherapie Transgender-Personen weisen unter einer geschlechtsangleichenden Hormontherapie eine veränderte Pharmakokinetik auf. Besonders im onkologischen Kontext sollten deshalb wichtige Faktoren beachtet und individuelle Entscheidungen getroffen werden.