Mehr erfahren zu: "Auch Formfehler rechtfertigen Regressforderungen" Auch Formfehler rechtfertigen Regressforderungen Ein Mediziner, der Rezepte nicht persönlich unterzeichnete, sondern einen Unterschriftenstempel nutzte, muss Regresszahlungen in Höhe von fast 500.000 Euro leisten. Das geht aus einem aktuellen Urteil des Bundessozialgerichtes (AZ: B […]
Mehr erfahren zu: "Mehr Mobilität: Fünf „Infuuts“ an Kinderonkologie des UKR übergeben" Mehr Mobilität: Fünf „Infuuts“ an Kinderonkologie des UKR übergeben Freude bei den jungen Patienten der Abteilung für Pädiatrische Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation (PHOS) des Universitätsklinikums Regensburg (UKR): Ab sofort stehen ihnen fünf „Infuuts“ zur Verfügung. Das sind innovative Dreiräder, […]
Mehr erfahren zu: "Mindestmengen: G-BA nimmt Beratungen bei seltener Erkrankung Morbus Hirschsprung auf" Mindestmengen: G-BA nimmt Beratungen bei seltener Erkrankung Morbus Hirschsprung auf Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) will anspruchsvolle Korrekturoperationen wie bei der seltenen Fehlbildung Morbus Hirschsprung durch Qualitätsvorgaben absichern. Dafür hat der G-BA jetzt entschieden, Beratungen zur Festlegung einer Mindestmenge aufzunehmen.
Mehr erfahren zu: "Von der Diagnostik bis zum Entlassmanagement: KI im Krankenhaus" Von der Diagnostik bis zum Entlassmanagement: KI im Krankenhaus Integration von Künstlicher Intelligenz in Kliniken: Prof. Lutz Anderie von der Frankfurt University of Applied Sciences legt in einem Statement dar, wie KI-gestützte, gamifizierte Ansätze Prozesseffizienz und Patientenwohl in Kliniken […]
Mehr erfahren zu: "Frühgeburt: Universitätsklinikum Dresden fordert Beibehaltung der Mindestmengen" Frühgeburt: Universitätsklinikum Dresden fordert Beibehaltung der Mindestmengen Seit Januar 2024 gilt bei Frühgeburten die Mindestmengenregelung des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA). Das Universitätsklinikum Dresden und die Gesellschaft für Perinatalmedizin (DGPM) fordern eine Beibehaltung dieser Regelung.
Mehr erfahren zu: "Mindestens sieben Prozent mehr Geld für die Arztpraxen nötig" Mindestens sieben Prozent mehr Geld für die Arztpraxen nötig Im Vorfeld der Finanzierungsverhandlungen zwischen Krankenkassen und Praxisärzten hat der Verband der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte Deutschlands (Virchowbund) mindestens sieben Prozent mehr Geld für die ambulante Versorgung von Patienten gefordert.
Mehr erfahren zu: "Digitale Gesundheit braucht klare Worte" Digitale Gesundheit braucht klare Worte Forschende der Technischen Universität (TU) Berlin zeigen mit einer aktuellen Studie auf, wie sich das Vertrauen in die elektronische Patientenakte (ePA) stärken lässt: Entscheidend ist, auf welche Art und Weise […]
Mehr erfahren zu: "Adhärenz und Wirtschaftlichkeit: Neuer Selektivvertrag soll Allergietherapie verbessern" Adhärenz und Wirtschaftlichkeit: Neuer Selektivvertrag soll Allergietherapie verbessern Allergie-Patienten können bundesweit ein neues Versorgungsangebot in Anspruch nehmen. Dafür haben die entsprechenden Fachverbände einen gemeinsamen Vertrag mit der Techniker Krankenkasse (TK) geschlossen. „AllergoOne“ stellt den ersten facharztübergreifenden Selektivvertrag zur […]
Mehr erfahren zu: "Künstliche Intelligenz schadet dem Arzt-Patienten-Verhältnis" Künstliche Intelligenz schadet dem Arzt-Patienten-Verhältnis Menschen schätzen Ärzte negativer ein, wenn diese angeben, in ihrer Arbeit Künstliche Intelligenz (KI) zu verwenden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie Würzburger Psychologen.