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Risikogen für bipolare Störung entschlüsselt

In genomweiten Assoziationsstudien stoßen Forschende immer wieder auf das Risikogen Adenylylcyclase 2. Doch der Nachweis eines kausalen Zusammenhangs fehlte bislang. Den liefern nun Forschende vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI).