Mehr erfahren zu: "Gentest sagt Depressionsrisiko für Kinder und Jugendliche voraus" Gentest sagt Depressionsrisiko für Kinder und Jugendliche voraus Erstmals ist es anhand eines genetischen Profils gelungen, das Erkrankungsrisiko für eine Depression bei Kindern und Jugendlichen vorauszusagen.
Mehr erfahren zu: "Suizidale Krisen bei Depression: Bisher nur Verhaltenstherapie untersucht" Suizidale Krisen bei Depression: Bisher nur Verhaltenstherapie untersucht Wissenschaftler der TU Berlin haben im Auftrag des IQWiG untersucht, für welche Interventionen, die Menschen mit einer unipolaren Depression helfen können, suizidale Krisen zu bewältigen, Aussagen zur Wirksamkeit möglich sind.
Mehr erfahren zu: "Depression: 102 Gene bestimmen das Risiko" Depression: 102 Gene bestimmen das Risiko Eine Metaanalyse, die den gesamten Gen-Pool des Menschen und drei veröffentlichte Studien einschließt, zeigt: Es gibt einen Zusammenhang zwischen 102 Genen und der Auftretenswahrscheinlichkeit von Depressionen.
Mehr erfahren zu: "Schwangerschaftsdiabetes erhöht Risiko für Wochenbettdepression" Schwangerschaftsdiabetes erhöht Risiko für Wochenbettdepression Bis zu 15 Prozent aller jungen Mütter entwickeln nach der Entbindung eine postpartale Depression (PPD), auch Wochenbett-Depression genannt. Im Gegensatz zu einem kurzzeitig anhaltenden „Baby-Blues“ birgt sie das Risiko für […]
Mehr erfahren zu: "Antidepressiva reduzieren Symptome beim Reizdarmsyndrom" Antidepressiva reduzieren Symptome beim Reizdarmsyndrom Mit Antidepressiva lassen sich einer aktuellen Studie zufolge die Symptome eines Reizdarmsyndroms (irritable bowel syndrome [IBS]) wirksam reduzieren. Ebenso schienen psychologische Therapien eine wirksame Behandlung des IBS zu sein, konstatieren […]
Mehr erfahren zu: "Depression: Chronisch Kranke profitieren von längerer Psychotherapie" Depression: Chronisch Kranke profitieren von längerer Psychotherapie Viele Depressionen verlaufen chronisch. Eine Langzeitstudie hat nun gezeigt, dass längere Psychotherapien – egal ob Psychoanalyse oder Verhaltenstherapie – die Symptome nachhaltig reduzieren können.
Mehr erfahren zu: "Unklare Ursachen: COPD als Komorbidität bei psychischen Störungen" Unklare Ursachen: COPD als Komorbidität bei psychischen Störungen Leiden Patienten mit schweren psychischen Störungen häufiger als die Allgemeinbevölkerung auch an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)? Laut den Ergebnissen einer griechischen Arbeitsgruppe ist dies offenbar der Fall.
Mehr erfahren zu: "Angst und Depression in der Schwangerschaft besser erkennen" Angst und Depression in der Schwangerschaft besser erkennen Erstes systematisches Screening und Behandlungsprogramm für psychisch belastete Schwangere in Baden-Württemberg / Konsortium unter Leitung der Universitätsfrauenklinik Heidelberg wirbt 3,4 Millionen Euro für neues Vorsorgeprogramm gegen Depressionen, Ängste und Stress […]
Mehr erfahren zu: "Neue Therapiemethode bei bipolarer Störung" Neue Therapiemethode bei bipolarer Störung Die Kombination von repetitiver transkranieller Magnetstimulation (rTMS) und hoch dosiertem Thyroxin könnte für Patienten mit Typ-2- und subschwelliger bipolarer Störung eine wirksame Therapieoption sein. Das berichtet das London Psychiatry Centre.