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Zuwachs in der Familie der MS-Therapeutika

Immunmodulierende Dauertherapien können die Krankheitsaktivität der Multiplen Sklerose reduzieren und die Schubrate senken. Auch der Übergang in die sekundär progrediente Verlaufsform kann hinausgezögert werden. Mit Ozanimod, einer Weiterentwicklung von Fingolimod, […]

Mehr erfahren zu: "Alzheimer-Auslöser enttarnt"

Alzheimer-Auslöser enttarnt

Wissenschaftlern der Universität Ulm ist es erstmals gelungen, Beta-Amyloid-Fibrillen aus dem menschlichen Gehirn zu isolieren und zu untersuchen. Diese Eiweißfasern stehen im Verdacht, die Alzheimer-Krankheit sowie die Zerebrale Amyloid-Angiopathie mit […]

Mehr erfahren zu: "Einblick in die dunkle Materie des Genoms"

Einblick in die dunkle Materie des Genoms

DNA-Sequenzwiederholungen können zu Krankheiten führen, lassen sich aber kaum untersuchen. Ein Verfahren von Forschenden des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik ermöglicht erstmals einen detaillierten Blick auf diesen zuvor unzugänglichen Bereich des […]

Mehr erfahren zu: "Gehen verändert das Sehen"

Gehen verändert das Sehen

Wenn ein Mensch herumläuft, verarbeitet er visuelle Eindrücke anders als in Ruhe: Das periphere Gesichtsfeld wird dann stärker ausgelesen. Das haben Würzburger Neurowissenschaftler herausgefunden. Wie nimmt der Mensch seine Umwelt […]

Mehr erfahren zu: "Neuer Ansatz für die Behandlung von Parkinson"

Neuer Ansatz für die Behandlung von Parkinson

Ein internationales Team unter Kölner Beteiligung hat einen neuen Mechanismus für die Entwicklung der Parkinson-Krankheit definiert, der sich als Ausgangspunkt für die Entwicklung einer gezielten Therapie erweisen könnte.

Mehr erfahren zu: "Haben Fußballprofis ein erhöhtes Demenzrisiko?"

Haben Fußballprofis ein erhöhtes Demenzrisiko?

Im Vergleich zur nicht fußballspielenden Kontrollgruppe treten bei Fußballern signifikant häufiger Fälle von Morbus Alzheimer, Parkinson sowie anderen Demenzerkrankungen auf, wie eine aktuelle Studie zeigt. Nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft […]

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IQWiG sieht Nutzen des Neugeborenen-Screenings auf SMA

Nach vorläufiger Auswertung der Studienlage sieht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) einen Anhaltspunkt für einen Nutzen des Neugeborenenscreenings auf die 5q-assoziierte spinale Muskelatrophie (SMA).