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Warum stressige Erlebnisse besser erinnert werden

Wenn das Gehirn Erinnerungen an Objekte abspeichert, erzeugt es für jedes davon ein charakteristisches Aktivitätsmuster. Stress verändert diese Gedächtnisspuren, wie Neurowissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum herausgefunden haben.

Mehr erfahren zu: "Molekulare Zutatenliste für Synapsen"

Molekulare Zutatenliste für Synapsen

Ein Team von Forscherinnen und Forschern des Leibniz-Instituts für Neurobiologie (LIN), des Zentrums für Molekulare Neurobiologie (ZMNH) an der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf, der Universität Wien sowie des Leibniz-Instituts für Analytische Wissenschaften […]

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Sprechen durch Vorstellen

Informatikerinnen und Informatikern des Cognitive Systems Lab der Universität Bremen ist es in einem internationalen Projekt gelungen, eine Neurosprachprothese zu realisieren. Damit kann vorgestellte Sprache akustisch hörbar gemacht werden – […]

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Kahlschlag im Dendritenbaum

Forschende der Universität Bonn haben die Funktion des Enzyms SLK für die Entwicklung der Nervenzellen im Gehirn aufgeklärt. Fehlt es, verzweigen sich die Fortsätze der Neuronen weniger stark. Außerdem lässt […]

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„Raumzeit“ im Gehirn

Neurowissenschaftler der Universitätsmedizin Magdeburg entdecken neuronale Netzwerkänderungen in Millisekunden-Geschwindigkeit im menschlichen Gehirn und deren Bedeutung für die visuelle Wahrnehmung und die Erholung von Sehnervschädigungen.