Mehr erfahren zu: "Niedriges Geburtsgewicht trotz Termingeburt erhöht das Risiko für ADHS und Co." Niedriges Geburtsgewicht trotz Termingeburt erhöht das Risiko für ADHS und Co. Ein geringes Geburtsgewicht (LBW) wird mit einem erhöhten Risiko für neurologische, Aufmerksamkeits- oder kognitive Symptome bei Kindern in Zusammenhang gebracht. Allerdings handelt es sich dabei meist um Frühgeburten. Eine taiwanesische […]
Mehr erfahren zu: "COVID-19-Pandemie: Mehr Depressionen bei älteren Erwachsenen mit Diabetes" COVID-19-Pandemie: Mehr Depressionen bei älteren Erwachsenen mit Diabetes Eine neue Studie der Universität Toronto, Kanada, hat ergeben, dass ältere Erwachsene mit Diabetes während der COVID-19-Pandemie ein erhöhtes Risiko für Depressionen hatten.
Mehr erfahren zu: "Medienbezogene Störungen: Res@t-Studie startet" Medienbezogene Störungen: Res@t-Studie startet Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat ein Therapiekonzept für Medienbezogene Störungen entwickelt, das evidenzbasierte Behandlungsoptionen in eine App-Anwendung für Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern überträgt. Interessierte Familien können ab sofort […]
Mehr erfahren zu: "„Diabetes-Stress“ erhöht das Risiko psychischer Probleme bei jungen Menschen mit Typ-1-Diabetes" „Diabetes-Stress“ erhöht das Risiko psychischer Probleme bei jungen Menschen mit Typ-1-Diabetes Kinder mit der Diagnose Typ-1-Diabetes haben ein deutlich höheres Risiko für eine Reihe psychischer Probleme, darunter Stimmungs- und Angststörungen.
Mehr erfahren zu: "Körpereigene Fette beeinflussen psychische Erkrankungen" Körpereigene Fette beeinflussen psychische Erkrankungen Eine genetische Störung führt zur Erhöhung von bioaktiven körpereigenen Fetten im Gehirn, was psychische Erkrankungen begünstigt. Die Behandlung mit einem Enzymhemmer, der die Aktivierung der Fette unterbindet, kann die Symptome […]
Mehr erfahren zu: "Patienten mit psychiatrischen Störungen zeigen transkriptomische Geschlechtsunterschiede im Gehirn" Patienten mit psychiatrischen Störungen zeigen transkriptomische Geschlechtsunterschiede im Gehirn Bei psychischen Erkrankungen unterscheiden sich die Geschlechter im Grad der transkriptomischen Dysfunktion. Dies zeigt eine Studie in „Science Translational Medicine“.
Mehr erfahren zu: "Schwangerschaft: Zusammenhang zwischen pränatalem Cannabis-Konsum und psychischer Gesundheit vermutet" Schwangerschaft: Zusammenhang zwischen pränatalem Cannabis-Konsum und psychischer Gesundheit vermutet Forscher der Washington University, USA, skizzieren in einer neuen Studie potenzielle Mechanismen, die eine Rolle dabei spielen könnten, wie pränataler Cannabiskonsum später zu Verhaltensproblemen der Kinder führt.
Mehr erfahren zu: "Auszeichnung für Suchtforscher" Auszeichnung für Suchtforscher Prof. Matthias Brand von der Universität Duisburg-Essen ist von der International Society for the Study of Behavioral Addictions mit dem Great Achievement Award ausgezeichnet worden. Für die Jury gehört der […]
Mehr erfahren zu: "Adipositas: Höheres Risiko für psychische Störungen bei den Nachkommen" Adipositas: Höheres Risiko für psychische Störungen bei den Nachkommen Forscher der Oregon Health & Science University, USA, haben herausgefunden, dass erhöhte Adipositas während der Schwangerschaft mit einem höheren Risiko für psychische Störungen bei den Nachkommen verbunden ist.