Mehr erfahren zu: "Uhrentest digital: Eine App soll künftig Demenzen erkennen"

Uhrentest digital: Eine App soll künftig Demenzen erkennen

Der Uhrentest ist seit Jahrzehnten ein einfaches und effektives Verfahren, um räumliche Orientierungsstörungen und Demenzen zu diagnostizieren. Am Lehrstuhl für Mustererkennung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben WissenschaftlerInnen künstliche neuronale Netze […]

Mehr erfahren zu: "MRT-Aufnahmen: Effizienter, leiser und schneller"

MRT-Aufnahmen: Effizienter, leiser und schneller

Über sogenannte Metamaterialien lässt sich die Messempfindlichkeit der Magnetresonanztomographie um den Faktor fünf verbessern. Zudem können sie die Untersuchung beschleunigen und leiser gestalten, wie ForscherInnen der Fraunhofer-Institute für Digitale Medizin […]

Mehr erfahren zu: "Neue Krebstherapie mit Ultraschall und Bestrahlung"

Neue Krebstherapie mit Ultraschall und Bestrahlung

Wissenschaftler des Instituts für Computerassistierte Chirurgie (ICCAS) der Universität Leipzig und des Nationalen Zentrums für Strahlenforschung in der Onkologie (OncoRay) in Dresden haben aussichtsreiche Ergebnisse bei einer neuen Krebstherapie aus […]

Mehr erfahren zu: "Nicht invasive Methode zur Messung des Hirnstoffwechsels"

Nicht invasive Methode zur Messung des Hirnstoffwechsels

Oft wünschen wir uns, in den Kopf eines anderen Menschen hineinsehen zu können. Physiker von der Medizinischen Universität Wien haben hierfür nun eine automatisierte Kombination aus Magnetresonanztomografie (MRT) und Positronen-Emissions-Tomografie […]

Mehr erfahren zu: "Mehr Paracetamol-Vergiftungen in der Schweiz"

Mehr Paracetamol-Vergiftungen in der Schweiz

Seit 2003 ist das Schmerzmittel Paracetamol in der Schweiz in Tabletten mit einer höheren Wirkstoffdosis erhältlich. Gleichzeitig haben in der Alpenrepublik die Paracetamol-Vergiftungsfälle zugenommen, konnten ETH-Forschende in einer Datenauswertung zeigen.

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Medikamente millimetergenau ins Gehirn bringen

Fokussierte Ultraschallwellen helfen ETH-​Forschenden, Medikamente im Gehirn punktgenau zu platzieren, also nur dort, wo ihre Wirkung erwünscht ist. Die Methode soll künftig psychiatrische, neurologische und onkologische Behandlungen mit weniger Nebenwirkungen […]