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Onkologie › Medizin & Forschung › Gastroenterologische Tumorerkrankungen › Seite 2

Gastroenterologische Tumorerkrankungen

Mehr erfahren zu: "Individuell kombinierte Krebstherapien verbessern die Behandlungserfolge deutlich"

Individuell kombinierte Krebstherapien verbessern die Behandlungserfolge deutlich

Die individuelle Anpassung von Krebstherapien auf der Basis der Tumor-DNA ist sicher, effektiv und realisierbar, wie die weltweit erste Studie dazu belegt.

Mehr erfahren zu: "Darmpolypen: DNA-Tests verbessern den Einblick in erbliche Risiken"

Darmpolypen: DNA-Tests verbessern den Einblick in erbliche Risiken

Bei fünf bis zehn Prozent der Darmkrebspatienten spielen erbliche Faktoren eine Rolle. Dabei ist der Anteil bei jüngeren Personen höher. Die DNA-Analyse von Darmpolypen liefert wichtige zusätzliche Informationen über die […]

Mehr erfahren zu: "Darmkrebs programmiert Immunzellen bereits im Knochenmark um"

Darmkrebs programmiert Immunzellen bereits im Knochenmark um

Veränderung im KRAS-Gen kommen bei Darmkrebs häufig vor. Ihre Bedeutung für die Reprogrammierung von Immunzellen im Knochenmark und damit im Tumor haben nun Forschende aus Österreich und der Schweiz entschlüsselt.

Mehr erfahren zu: "Kolorektalkarzinome: Mikrobiell gebildete sekundäre Gallensäuren beschleunigen die Entstehung"

Kolorektalkarzinome: Mikrobiell gebildete sekundäre Gallensäuren beschleunigen die Entstehung

Erstmals haben Forschende in funktionellen Studien die kausale Rolle mikrobiell gebildeter sekundärer Gallensäuren bei der Entstehung von Kolorektalkarzinomen nachgewiesen. Die Erkenntnisse stehen im Zusammenhang mit einer fettreichen, westlichen Ernährungsweise.

Mehr erfahren zu: "DFG-Förderung für Prähabilitation vor großen Tumoroperationen des Gastrointestinaltrakts"

DFG-Förderung für Prähabilitation vor großen Tumoroperationen des Gastrointestinaltrakts

Wie lassen sich Patienten mit Magen- oder Darmkrebs optimal auf eine große Operation vorbereiten? Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert eine Studie unter Kölner Leitung zu dieser Frage mit 3,4 Millionen […]

Mehr erfahren zu: "Früher Darmkrebs: Steiferes Kolongewebe könnte Hinweis auf erhöhtes Risiko sein"

Früher Darmkrebs: Steiferes Kolongewebe könnte Hinweis auf erhöhtes Risiko sein

Eine erhöhte Steifigkeit des Dickdarms, bedingt durch chronische Entzündungen, könnte die Entstehung und die Progression von früh im Leben auftretendem Darmkrebs begünstigen.

Mehr erfahren zu: "Darmkrebs: Bluttest kann bei Identifizierung von Patienten helfen, die von NSAIDs profitieren"

Darmkrebs: Bluttest kann bei Identifizierung von Patienten helfen, die von NSAIDs profitieren

Erkenntnisse aus einer Studie der Alliance for Clinical Trials in Oncology zur Behandlung von Darmkrebs könnten zu individualisierten Therapien und besseren Behandlungsergebnissen führen.

Mehr erfahren zu: "Squamöses Ösophaguskarzinom: Bispezifisches ADC gegen EGFR und HER3 auf dem Prüfstand"

Squamöses Ösophaguskarzinom: Bispezifisches ADC gegen EGFR und HER3 auf dem Prüfstand

Zu Patien­ten mit fortgeschrittenem Squamösen Ösophaguskarzinom (ESCC), bei denen die Immuntherapie zu einer Progression geführt hat, gibt es bislang nur wenige Daten.

Mehr erfahren zu: "Metastasiertes Kolorektalkarzinom unter ICI: Frühe ctDNA-Veränderung mit dem (progressionsfreien) Überleben assoziiert"

Metastasiertes Kolorektalkarzinom unter ICI: Frühe ctDNA-Veränderung mit dem (progressionsfreien) Überleben assoziiert

Wie aussagekräftig ist die zirkulierende Tumor-DNA (ctDNA) beim metastasierten Kolorektalkarzinom mit defekter DNA-Mismatch-Reparatur und hoher Mikrosatelliteninstabilität (dMMR/MSI-H) unter Immuncheckpoint-Inhibitoren (ICIs)?

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