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Cannabis – Assoziation mit Kopf-Hals-Krebs

Krebs durch Cannabisrauch? Eine US-amerikanische Studie zeigt einen Zusammenhang: Demnach haben Erwachsene mit Cannabisabhängigkeit ein 3,5 bis 5-fach erhöhtes Risiko für Kopf-Hals-Krebs, verglichen mit Nichtkonsumenten.

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3-D-Karten kranker Gewebe mit subzellulärer Präzision

Ein Team des Max Delbrück Centers hat eine frei zugängliche Plattform entwickelt, die Gewebeproben mit subzellulärer Präzision auswertet. Die molekularen Karten erlauben detaillierte Analysen und können die klinische Pathologie verbessern.

Mehr erfahren zu: "Ficlatuzumab plus Cetuximab bei panrefraktären rezidivierten/metastasierten Kopf-Hals-Tumoren: Bei HPV-Negativität und hoher cMet-Expression vielversprechend"
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Ficlatuzumab plus Cetuximab bei panrefraktären rezidivierten/metastasierten Kopf-Hals-Tumoren: Bei HPV-Negativität und hoher cMet-Expression vielversprechend

WASHINGTON (Biermann) – Die primäre oder erworbene Resistenz gegen den monoklonalen EGFR*-Antikörper Cetuximab verringert seinen Nutzen bei rezidivierten/metastasierten Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Hals-Bereich (HNSCC). Wie Forscher um Prof. Julie E. Bauman, Direktorin […]

Mehr erfahren zu: "Tumorimmun-Mikroumgebung des Nasopharynxkarzinoms nach Gemcitabin plus Cisplatin: Rolle der B-Zell-zentrierten Antitumorimmunität aufgedeckt"
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Tumorimmun-Mikroumgebung des Nasopharynxkarzinoms nach Gemcitabin plus Cisplatin: Rolle der B-Zell-zentrierten Antitumorimmunität aufgedeckt

GUANGZHOU (Biermann) – Die Chemotherapie mit Gemcitabin plus Cisplatin (GP) ist die Standardtherapie bei Nasopharynxkarzinomen (NPC). Bislang waren die Mechanismen, die ihrer klinischen Aktivität zugrunde liegen, unklar.