Mehr erfahren zu: "Cannabis – Assoziation mit Kopf-Hals-Krebs" Cannabis – Assoziation mit Kopf-Hals-Krebs Krebs durch Cannabisrauch? Eine US-amerikanische Studie zeigt einen Zusammenhang: Demnach haben Erwachsene mit Cannabisabhängigkeit ein 3,5 bis 5-fach erhöhtes Risiko für Kopf-Hals-Krebs, verglichen mit Nichtkonsumenten.
Mehr erfahren zu: "Mit Mundspülung Kopf-Hals-Krebs-Rezidive prognostizieren?" Mit Mundspülung Kopf-Hals-Krebs-Rezidive prognostizieren? Laut einer aktuellen US-amerikanischen Studie könnte ein auf einer Mundspülung basierender Nachweis von Biomarkern im Speichel dabei helfen, das Wiederauftreten von Kopf-Hals-Krebs vorherzusagen.
Mehr erfahren zu: "Kopf-Hals-Krebs: Neue internationale Leitlinie für die Bildgebung" Kopf-Hals-Krebs: Neue internationale Leitlinie für die Bildgebung Strahlentherapie oder Operation? Kürzlich im Fachjournal „Lancet“ veröffentlichte Leitlinien zur Bildgebung legen die Grundlage zum besseren Einsatz CT, PET oder MRT, um die Aggressivität der Erkrankung einschätzen zu können.
Mehr erfahren zu: "Aktualisierte Leitlinie: Strahlentherapie bei mit HPV assoziiertem Kopf-Hals-Krebs" Aktualisierte Leitlinie: Strahlentherapie bei mit HPV assoziiertem Kopf-Hals-Krebs Die American Society for Radiation Oncology (ASTRO) hat eine aktualisierte Leitlinie für die Strahlentherapie bei HPV-bedingten Oropharynx-Plattenepithelkarzinomen (OPSCC) vorgelegt. Empfohlen werden etwa optimale Dosierungsschemata unter Berücksichtigung aktueller Daten.
Mehr erfahren zu: "3-D-Karten kranker Gewebe mit subzellulärer Präzision" 3-D-Karten kranker Gewebe mit subzellulärer Präzision Ein Team des Max Delbrück Centers hat eine frei zugängliche Plattform entwickelt, die Gewebeproben mit subzellulärer Präzision auswertet. Die molekularen Karten erlauben detaillierte Analysen und können die klinische Pathologie verbessern.
Mehr erfahren zu: "Ficlatuzumab plus Cetuximab bei panrefraktären rezidivierten/metastasierten Kopf-Hals-Tumoren: Bei HPV-Negativität und hoher cMet-Expression vielversprechend" Weiterlesen nach Anmeldung Ficlatuzumab plus Cetuximab bei panrefraktären rezidivierten/metastasierten Kopf-Hals-Tumoren: Bei HPV-Negativität und hoher cMet-Expression vielversprechend WASHINGTON (Biermann) – Die primäre oder erworbene Resistenz gegen den monoklonalen EGFR*-Antikörper Cetuximab verringert seinen Nutzen bei rezidivierten/metastasierten Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Hals-Bereich (HNSCC). Wie Forscher um Prof. Julie E. Bauman, Direktorin […]
Mehr erfahren zu: "Tumorimmun-Mikroumgebung des Nasopharynxkarzinoms nach Gemcitabin plus Cisplatin: Rolle der B-Zell-zentrierten Antitumorimmunität aufgedeckt" Weiterlesen nach Anmeldung Tumorimmun-Mikroumgebung des Nasopharynxkarzinoms nach Gemcitabin plus Cisplatin: Rolle der B-Zell-zentrierten Antitumorimmunität aufgedeckt GUANGZHOU (Biermann) – Die Chemotherapie mit Gemcitabin plus Cisplatin (GP) ist die Standardtherapie bei Nasopharynxkarzinomen (NPC). Bislang waren die Mechanismen, die ihrer klinischen Aktivität zugrunde liegen, unklar.
Mehr erfahren zu: "Rezidiviertes oder metastasiertes Plattenepithelkarzinom des Kopfes und Halses: Nivolumab plus Ipilimumab nicht besser als Nivolumab allein" Weiterlesen nach Anmeldung Rezidiviertes oder metastasiertes Plattenepithelkarzinom des Kopfes und Halses: Nivolumab plus Ipilimumab nicht besser als Nivolumab allein LONDON (Biermann) – In der doppelblinden, randomisierten klinischen Phase-II-Studie CheckMate 714 wurde der Nutzen der Erstlinientherapie mit Nivolumab plus Ipilimumab vs. Nivolumab allein bei Patienten mit rezidiviertem oder metastasiertem Plattenepithelkarzinom […]
Mehr erfahren zu: "Dysphagie-optimierte intensitätsmodulierte Strahlentherapie beim Oro- und Hypopharynxkarzinom: Schluckfunktion besser als nach Standard-Strahlentherapie" Weiterlesen nach Anmeldung Dysphagie-optimierte intensitätsmodulierte Strahlentherapie beim Oro- und Hypopharynxkarzinom: Schluckfunktion besser als nach Standard-Strahlentherapie LONDON (Biermann) – Eine im Hinblick auf die Dysphagie optimierte intensitätsmodulierte Strahlentherapie (DO-IMRT) kann die Schluckfunktion gegenüber der Standard-IMRT verbessern. Das belegen Prof. Christopher Nutting vom Royal Marsden Hospital in […]