Mehr erfahren zu: "Sakralchordome besser behandeln" Sakralchordome besser behandeln Forschende des MedAustron Ionentherapiezentrums und der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften haben bessere Methoden zur Energiedeposition im Tumorgewebe entwickelt, um die Therapie von Sakralchordomen zu optimieren.
Mehr erfahren zu: "Tiefe Hirnstimulation könnte das Gehen bei inkompletter Querschnittlähmung verbessern" Tiefe Hirnstimulation könnte das Gehen bei inkompletter Querschnittlähmung verbessern Der laterale Hypothalamus trägt vermutlich zur Verbesserung des Gehens bei inkomplett Querschnittgelähmten bei. Dies hat eine Forschungsgruppe aus Lausanne, Schweiz, in Maus-Experimenten herausgefunden und daraus eine mögliche Behandlung für Menschen […]
Mehr erfahren zu: "Erprobungsstudie zur Neuromuskulären Feedbacktherapie bei Querschnittlähmung" Erprobungsstudie zur Neuromuskulären Feedbacktherapie bei Querschnittlähmung Die EFeQT-Studie soll nachweisen, ob bei inkomplett querschnittgelähmten Patienten mit motorischen Restfunktionen an den unteren Extremitäten, eine Behandlung mit der neuen neuromuskulären Feedbacktherapie der bereits verordnungsfähigen Krankengymnastik beim Endpunkt „Gehfähigkeit“ […]
Mehr erfahren zu: "KI, Robotik, Register: Aktuelle Entwicklungen in der Wirbelsäulenchirurgie" KI, Robotik, Register: Aktuelle Entwicklungen in der Wirbelsäulenchirurgie Die Anwendung Künstlicher Intelligenz (KI) in Klinik und Forschung ist das übergeordnete Motto der 19. Jahrestagung (27.-29.11.24) der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG) in Hamburg. Der Gastgeber der Jahrestagung und amtierende DWG-Präsident […]
Mehr erfahren zu: "Genauer Wirkmechanismus von Rückenmarkstimulation entschlüsselt" Genauer Wirkmechanismus von Rückenmarkstimulation entschlüsselt Dass die transkutane spinale Stimulation (TSCS) funktionieren kann, wurde bereits in Studien bestätigt. Wie genau sie wirkt, wurde nun erstmals in einer Forschungsarbeit unter Leitung der MedUni Wien aufgezeigt.
Mehr erfahren zu: "Forschende aus Regensburg wollen Operationen bei Rücken- und Hüftproblemen vermeiden" Forschende aus Regensburg wollen Operationen bei Rücken- und Hüftproblemen vermeiden Zwei neue Forschungsprojekte an der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OT) Regensburg widmen sich der Aufgabe, die hohe Zahl an Rücken- und Hüftoperationen in Deutschland zu senken.
Mehr erfahren zu: "Robotisch assistiertes Laserverfahren soll OP-Risiken minimieren" Robotisch assistiertes Laserverfahren soll OP-Risiken minimieren Wenn bei einer Spinalkanalstenose eine Operation nötig ist, macht die Nähe zum Rückenmark die Dekompression zum riskanten Eingriff. Künftig könnte ein roboterassistiertes, optisch überwachtes Laserverfahren das Risiko reduzieren.
Mehr erfahren zu: "Operationen führen in Deutschland nur selten zu einer langfristigen Opioid-Einnahme" Operationen führen in Deutschland nur selten zu einer langfristigen Opioid-Einnahme Eine Forschungsgruppe unter Leitung des Universitätsklinikums Jena hat untersucht, ob Operationen eine längerfristige Opioideinnahme auslösen können und ob bestimmte Eingriffe dazu besonders beitragen.
Mehr erfahren zu: "AOK-Umfrage: 81 Prozent der Bevölkerung „haben Rücken” – Gezieltes Training scheitert an Zeitmangel und Motivation" AOK-Umfrage: 81 Prozent der Bevölkerung „haben Rücken” – Gezieltes Training scheitert an Zeitmangel und Motivation Diagnoseauswertungen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zufolge wird die Erkrankung mit den Diagnoseschlüsseln M40 bis M54 jährlich bei rund einem Drittel der GKV-Versicherten ärztlich dokumentiert. Einer Umfrage zufolge sind es […]