Haustier-Studie 2026: Hunde und Katzen machen glücklicher und gesünder5. August 2026 Foto: © Wanwajee – stock.adobe.com Einer Umfrage zufolge sind Hunde- und Katzenhalter davon überzeugt, dass Haustiere das Wohlbefinden steigern, den Alltag bereichern und glücklicher machen. Dabei bringen Hunde ihre Besitzer in Bewegung, Katzen sorgen vor allem für Entspannung. Egal ob Hunde- oder Katzenliebhaber – für Deutschlands Haustierbesitzer steht fest, dass der Umgang mit den Vierbeinern glücklicher und gesünder macht. Zu diesem eindeutigen Ergebnis kommt die aktuelle „Haustier-Studie 2026“ der Uelzener Versicherungen. Mehr als neun von zehn Befragten schreiben ihren Haustieren einen positiven Einfluss auf ihr seelisches und ihr körperliches Wohlbefinden zu. Für die Studie hat das versicherungsunternehmen mehr als 1.000 Hunde- und Katzenhalter in Deutschland befragt. Abb.: © Uelzener Versicherungen Vierbeiner fördern das Wohlbefinden auf unterschiedliche Weise „Hunde und Katzen bereichern den Alltag der Menschen auf ganz unterschiedliche Weise“, sagt Dr. Felix Garlipp von den Uelzener Versicherungen. „Während Hunde ihre Besitzer regelmäßig zu mehr Bewegung motivieren, sorgen Katzen häufig für Ruhe und Entspannung. Gemeinsam ist beiden Vierbeinern, dass sie das Wohlbefinden ihrer Halter jeden Tag auf ganz natürliche Weise fördern.“ In Zahlen stellt sich das so dar: Während Hunde- und Katzenhalter bei den positiven Aspekten wie Zuwendung, Liebe und Nähe mit 70 Prozent und mehr Zustimmung gleichauf sind, liegen die Hundebesitzer beim Punkt Aktivität mit 68 Prozent klar vor den Katzenbesitzern (44 Prozent). Dafür verbinden mehr Katzen als Hundehalter auch Themen wie Wärme und Entspannung mit ihrem Vierbeiner. „Ob Hund oder Katze: Für viele Menschen ist die enge Beziehung zu ihrem Tier eine wichtige Quelle von Nähe, Freude und Lebensqualität“, sagt Dr. Felix Garlipp. „Diese besondere Verbindung macht die Vierbeiner zu vertrauten Begleitern und einem festen Teil ihres Lebens.“ Enge Bindung zum Haustier zeigt sich auch in den sozialen Medien Die enge Bindung zwischen Menschen und ihren Haustieren ist längst keine reine Privatsache mehr. Rund vier von zehn Hunde- und Katzenhaltern posten mittlerweile regelmäßig oder zumindest gelegentlich Fotos oder Videos ihres Haustiers in den sozialen Medien. Die Stars sind dabei eindeutig die Vierbeiner. Nur jeder zehnte postet mehr Fotos von sich selbst als von seinem Hund oder seiner Katze. Abb.: © Uelzener Versicherungen „Für viele Menschen gehören ihre Haustiere ganz selbstverständlich zu den schönsten Momenten ihres Alltags. Genau diese Momente möchten sie mit anderen teilen“, sagt Uelzener-Experte Felix Garlipp. „Dass dabei so häufig die Vierbeiner und nicht die Halter selbst im Mittelpunkt stehen, unterstreicht, welchen Stellenwert Hunde und Katzen heute im Leben vieler Menschen einnehmen.“
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