Heidelberg Engineering mit neu formiertem Führungsteam

Das neue Führungsteam von Heidelberg Engineering.Vordere Reihe (v.l.): Die Geschäftsführer Arianna und Christoph Schoess, Krysten Williams (Marketing u. Academy) und Andrea Ritter (Personalwesen). Hintere Reihe (v.l.): Ali Tafreshi (Produktmanagement u. Clinical Affairs), Erich Bangert (Vertrieb u. Kundenservice), Claus Gärtner (Finanzen, IT u. Operations), Dr. Tilman Otto (Forschung u. Entwicklung) und Kfir Azoulay (Geschäftsentwicklung u. Healthcare-IT). Foto: © Heidelberg Engineering GmbH

Das auf ophthalmologische Bildgebung spezialisierte Unternehmen Heidelberg Engineering hat sein Führungsteam für die Zukunft neu aufgestellt.

Neu im Team ist Ali Tafreshi, der ab sofort die Bereiche Produktmanagement und Clinical Affairs leitet. Während der vergangenen sechs Jahre hat Tafreshi seine Fähigkeiten in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Forschung sowohl in der amerikanischen als auch der deutschen Organisation bereits vielfach erfolgreich einbringen können.
Dr. Tilman Otto, seit über 23 Jahren an der Seite der Unternehmensgründer Dr. Gerhard Zinser und Christoph Schoess tätig, wird weiterhin den Bereich Forschung und Entwicklung des Unternehmens leiten. Zinser (verstorben im November 2017, Anm. d. Red.) bestimmte mit dem Duo Otto und Tafreshi seine Nachfolge im technischen und klinischen Bereich.

Krysten Williams, die seit rund sieben Jahren die Heidelberg Engineering Niederlassung in Großbritannien aufgebaut und zu einem wichtigen Anbieter in der Branche gemacht hat, wird laut Mitteilung nach Heidelberg umziehen, um am Hauptstandort die Bereiche Marketing und Academy (Schulung) zu leiten. Tafreshi und Williams schließen sich damit dem Führungsteam von Heidelberg Engineering um Otto (Forschung und Entwicklung), Claus Gärtner (Finanzen, IT und Operations), Kfir Azoulay (Geschäftsentwicklung und Healthcare-IT), Erich Bangert (Vertrieb und Kundenservice) und Andrea Ritter (Personalwesen) an.

„In diesem Führungsteam haben wir so viele talentierte Kollegen, die bereits viele Jahre mit den Gründern des Unternehmens zusammengearbeitet haben oder die aufgrund unseres Ethos von kompromissloser Integrität zu uns gestoßen sind“, erklärt Arianna Schoess, Geschäftsführerin von Heidelberg Engineering. „Das ist die nächste Generation, die die Tradition des Unternehmens weiter führen wird. Das bedeutet, neue Wege zu gehen, um unsere Kerntechnologien so zu kombinieren, dass innovative, klinisch relevante Bildgebungslösungen entstehen, die es Ärzten ermöglichen, die Patientenversorgung nachhaltig zu verbessern.“

Dank an Geschäftsführer Nahen
In diesem Zusammenhang gibt das Unternehmen die Trennung von Geschäftsführer Dr. Kester Nahen bekannt und dankt ihm für seinen “wichtigen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens”, den er in mehr als zehn Jahren geleistet habe.

Arianna und Christoph Schoess, so heißt es weiter, werden weiterhin gemeinsam als Geschäftsführer das Unternehmen leiten und das neu formierte Führungsteam dabei unterstützen, den Fokus auf das Kerngeschäft zu legen und individuelle Stärken zielführend einzusetzen.
Mit seinem bald 30-jährigen Bestehen blicke Heidelberg Engineering auf viele Innovationen im Bereich der ophthalmologischen Bildgebung zurück, aber auch dem Generationswechsel entgegen. Daher verstehe Arianna Schoess die Bedeutung, ein positives, gemeinschaftliches Klima als Grundlage für die nachhaltige Zukunft des Unternehmens zu schaffen: „Unser Familienunternehmen wurde auf Basis der einzigartigen Partnerschaft zwischen meinem Vater und Gerhard gegründet. Diese war geprägt durch gegenseitiges Vertrauen und Respekt. Ihre aufrichtige Bescheidenheit, ihre selbstkritische Art sowie ihr Bestreben nach ständiger Verbesserung haben zum Erfolg des Unternehmens beigetragen.“ Schoess weiter: „Das ist das Vermächtnis, das nun in meine Hände übergeht und das ich bewahren möchte. Wenn wir diese Prinzipien verinnerlichen und leben, bin ich überzeugt, dass wir weiterhin erfolgreich sein werden.“

Quelle: Heidelberg Engineering GmbH