Hepatologische Forschungsvernetzung: Stipendien der Deutschen Leberstiftung ausgeschrieben30. August 2024 Foto: © andyller/stock.adobe.com Die Deutsche Leberstiftung vergibt auch 2025 Stipendien für den wissenschaftlichen Austausch zwischen hepatologischen Forschungseinrichtungen. Bewerbungen können jetzt eingereicht werden – bis zum 28. Februar 2025. Antragsteller können das Vernetzungs-Stipendium nutzen, um ein zeitlich begrenztes klinisches oder grundlagenwissenschaftliches Projekt in anderen Forschungseinrichtungen durchzuführen. Es umfasst die Unterstützung für Reisekosten, Unterkunft vor Ort und ggf. Verbrauchsmittel in der gastgebenden Forschungseinrichtung. Prof. Michael P. Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung erläutert die Wirkungsweise der Förderung: „Mit dem Vernetzungs-Stipendium eröffnet die Deutsche Leberstiftung vor allem jungen Forschenden eine weitreichende Förderung. Es bietet ihnen zunächst die Möglichkeit und den Anreiz, ein eigenes Forschungsprojekt in einem anderen Labor durchzuführen oder auch fortzusetzen. Dabei entsteht ein wichtiger Erfahrungsaustausch und damit eine Forschungsvernetzung, die oft zu einer längeren oder auch dauerhaften Zusammenarbeit führt. Deshalb sind unsere Stipendien ein wichtiges Förderinstrument für den nachhaltigen wissenschaftlichen Austausch.“ Ein Stipendium ist laut der Deutschen Leberstiftung möglich, wenn die beiden beteiligten Forschungseinrichtungen an unterschiedlichen Institutionen angesiedelt sind und sich mindestens eine der beiden beteiligten Forschungseinrichtungen in Deutschland befindet. Pro Stipendium stehen bis zu 7500 Euro zur Verfügung, die Förderung läuft im Falle des Genehmigung für maximal sechs Monate. Anträge erfolgen per E-Mail an die Deutsche Leberstiftung, ihre Prüfung erfolgt durch ein unabhängiges Gutachterkomitee Prof. Maike Hofmann/Freiburg, Prof. Andreas E. Kremer/Zürich und Prof. Anita Pathil-Warth/Frankfurt). Die Namen der Geförderten werden im Rahmen des 21. HepNet Symposiums in Hannover (27./28.06.2025) bekanntgegeben. Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen gibt es hier.
Mehr erfahren zu: "Virtuelle Histologie: Vom Gewebeschnitt zum 3D-Bild" Virtuelle Histologie: Vom Gewebeschnitt zum 3D-Bild Die virtuelle Histologie nutzt Röntgenstrahlung, um Gewebe dreidimensional abzubilden. Ein neues Verfahren ermöglicht nun auch die farbige Markierung von Strukturen im 3D-Bild. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für Krebsforschung und […]
Mehr erfahren zu: "RegioOnkoNet: FZI überführt digitale Onkologie-Lösungen in die Versorgung auf dem Land" RegioOnkoNet: FZI überführt digitale Onkologie-Lösungen in die Versorgung auf dem Land Im Forschungsprojekt RegioOnkoNet schaffen die Verbundpartner eine sichere digitale Infrastruktur, die Fachärzte, Hausärzte und Krebspatienten in der Modellregion Karlsruhe–Freiburg standortunabhängig vernetzt.
Mehr erfahren zu: "Knowledge Connector: Bessere klinische Entscheidungen in der molekularen Präzisionsonkologie" Knowledge Connector: Bessere klinische Entscheidungen in der molekularen Präzisionsonkologie Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben mit dem Knowledge Connector ein digitales Werkzeug entwickelt, das klinische Entscheidungen in der molekularen Präzisionsonkologie erheblich […]