Jena: Onkologisches Zentrum des Universitätsklinikums erneut erfolgreich begutachtet4. Januar 2018 Prof. Dr. Andreas Hochhaus, Sprecher des UniversitätsTumorCentrums am UKJ. Quelle: Universitätsklinikum Jena Die Deutsche Krebsgesellschaft würdigt die Qualität der Jenaer Krebsmedizin. Mehr als 30.000 Patienten mit Tumorerkrankungen sind jährlich am Universitätsklinikum Jena (UKJ) in Behandlung. Gelebte Interdisziplinarität, hervorragende Studienarbeit und hochmotivierte Mitarbeiter: Das sind laut Mitteilung des UKJ nur einige der Qualitätsmerkmale, aufgrund derer die Deutsche Krebsgesellschaft das Onkologische Zentrum des Universitätsklinikums Jena im Herbst 2017 bewertet und erneut zertifiziert hat. „Die positive Entwicklung des Onkologischen Zentrums wurde einmal mehr bestätigt. Unser Anspruch ist, Patientinnen und Patienten mit Tumorerkrankungen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten auf höchstem medizinischen Niveau anzubieten“, so Prof. Dr. Andreas Hochhaus, Sprecher des UniversitätsTumorCentrums am UKJ. Über 30.000 Patienten mit Tumorerkrankungen werden pro Jahr am UKJ behandelt, davon mehr als 11.000 stationär, etwa 22.000 Patienten ambulant und jährlich etwa 3.000 Patienten mit einer neu aufgetretenen Tumorerkrankung. Die Auditoren würdigten außerdem die Weiterentwicklung des Zentrums, die in allen Bereichen zu spüren sei und die palliativmedizinische Versorgung am Universitätsklinikum Jena. „Wir sehen immer mehr Patienten in Tumorkonferenzen und sind als Zentrum der Maximalversorgung Ansprechpartner für schwierige Fälle. Die Spezialisten verschiedener Fachrichtungen und Berufsgruppen des UKJ arbeiten interdisziplinär eng zusammen“, betont OA Dr. Ekkehard Eigendorff, Geschäftsführer des UniversitätsTumorCentrums. Das Onkologische Zentrum umfasst 16 Kliniken und Fachabteilungen, sieben Institute, die sechs zertifizierte Organkrebszentren: das Interdisziplinäre Brustzentrum, das Gynäkologische Krebszentrum, das Hauttumorzentrum, das Prostatakarzinomzentrum, das Kopf-Hals-Tumorzentrum, das Viszeralonkologische Zentrum sowie die vier Schwerpunkte am UKJ – Hämatologische, Muskuloskelettale, Urologische und Gastrointestinale Tumoren. Die Jenaer Krebsmedizin soll weiter wachsen. „Das Neuroonkologische Zentrum wurde bereits positiv bewertet, so dass wir davon ausgehen, in Kürze auch hier offiziell die Bestätigung zur Erstzertifizierung zu erhalten“, ergänzt Dr. Eigendorff. Quelle: Universitätsklinikum Jena
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