Krankenhaus Köln-Porz zweifach für Beckenboden- und Kontinenzbeschwerden zertifiziert10. Juni 2022 Freuen sich sehr über die Anerkennung und Auszeichnung ihrer Arbeit: Nejra Kolic, Oberärztin, und Mahdis Najafpour, Chefärztin der Gynäkologie am Krankenhaus Köln-Porz (v.l.). Foto: Krankenhaus Köln-Porz Das Krankenhaus Köln-Porz ist von der unabhängigen Zertifizierungsstelle der Ärztekammer Westfalen-Lippe für die Beratung und Behandlung von Beckenboden- und Kontinenzbeschwerden zertifiziert worden. Wie die Klinik mitteilt, seien im Rahmen eines Audits sämtliche Abläufe, Prozesse und Strukturen bei der Behandlung von Patienten mit diesen Beschwerden auf den Prüfstand gestellt und deren Einhaltung mit einem Zertifikat belohnt worden. „Wir freuen uns sehr über das Zertifikat. Es bestätigt die hohe Qualität unserer Arbeit und zeigt, dass wir hier im Krankenhaus Köln-Porz auf dem richtigen Weg sind“, sagt Dr. Mahdis Najafpour, Chefärztin der Gynäkologie. „Wir werden uns aber auf keinen Fall auf den Lorbeeren ausruhen, sondern die Auszeichnung als Ansporn nehmen, unsere hohen Standards zu halten beziehungsweise noch weiter auszubauen. Schließlich wollen wir für unsere Patienten stets das Beste und auch bei der Überprüfung der Güte- und Prüfbestimmungen in drei Jahren wieder erstklassig bewertet werden.“ Im Krankenhaus Köln-Porz ist zudem das „ZIB – Zentrum für Inkontinenz und Beckenbodenschwäche“ des Hauses anerkannte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenzgesellschaft e.V. Wie die Klinik mitteilt, wurde auch dies nun erneut mit einem Zertifikat bestätigt. „In unserer Spezialsprechstunde nehmen wir uns Zeit für die Patientin“, so Dr. med. Nejra Kolic, Oberärztin der Gynäkologie am Krankenhaus Köln-Porz, „klären in ausführlichen Gesprächen neben den konservativen Therapieverfahren ebenso über bewährte operative Verfahren und moderne Operationstechniken auf und stimmen jede Therapie individuell auf Befunde und Bedürfnisse ab. Durch die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten und Physiotherapeuten erhält jede Patientin somit eine umfassende Rundum-Betreuung. Unser Ziel ist es, eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen zu erreichen, denn Inkontinenz und Beckenbodenschwäche ist in vielen Fällen heilbar – und kein Tabu! Dass uns das anscheinend gut gelingt, zeigt die erneute Zertifizierung durch die Deutsche Kontinenz Gesellschaft. Darauf sind wir sehr stolz!“ (Krankenhaus Köln-Porz / ms)
Mehr erfahren zu: "Gute Daten für Gemcitabin-freisetzendes System bei BCG-resistentem, nicht muskelinvasiven Blasenkarzinom mit hohem Risiko" Weiterlesen nach Anmeldung Gute Daten für Gemcitabin-freisetzendes System bei BCG-resistentem, nicht muskelinvasiven Blasenkarzinom mit hohem Risiko Das intravesikale Wirkstoff-Freisetzungssystem TAR-200 hat in einer Phase-IIb-Studie gute Ergebnisse bei der Behandlung von Patienten gezeigt, die unter einem nicht muskelinvasiven Blasenkarzinom (NMIBC) mit hohem Risiko leiden und resistent gegen […]
Mehr erfahren zu: "Chronifizierte Beschwerden: Erwartungen als messbarer und potenziell veränderbarer Faktor" Chronifizierte Beschwerden: Erwartungen als messbarer und potenziell veränderbarer Faktor Anhaltende körperliche Beschwerden wie Erschöpfung, Magen-Darm-Probleme oder Juckreiz begleiten viele Betroffene über Monate oder Jahre und schränken ihr Leben ein. Doch wie kommt es zu einer solchen Chronifizierung von Beschwerden […]
Mehr erfahren zu: "Neuer urologischer Chefarzt in Winterthur" Neuer urologischer Chefarzt in Winterthur Prof. Christian Fankhauser ist seit 01.03.2026 neuer Chefarzt und Leiter der Klinik für Urologie am Kantonsspital Winterthur (KSW, Schweiz).