Morbus Waldenström: Stellenwert der BTK-Inhibition im klinischen Alltag14. Juli 2025 Bild: ©Christian Horz – stock.adobe.com Der aktuelle Podcast des Kompetenznetzes Maligne Lymphome (KML) widmet sich der BTK-Inhibition bei Morbus Waldenström. Zu Gast ist Prof. Christian Buske, Ulm. Bei der Diagnostik und Therapie des Morbus Waldenström hat es in den letzten Jahren grundlegende Veränderungen gegeben. Die Frage, welche Therapie für die jeweiligen Patientinnen die beste Wahl ist, wurde dadurch sehr komplex. Aufgrund der Paraproteinämie, die klinisch sehr relevant sein oder werden kann, ist eine Therapieentscheidung auch häufig dringlich. Mit Buske verfügt das KML über einen ausgewiesenen Experten für diese Erkrankung – er ist Gast des aktuellen KML-Podcasts zum Stellenwert der Brutonkinase-Inhibition im klinischen Alltag. Buske ist Ärztlicher Direktor am Institut für Experimentelle Tumorforschung des Universitätsklinikums Ulm und koordiniert das „Europäische Konsortium für Morbus Waldenström (ECWM)“. Hinzu kommt seine sehr enge Einbindung im Vorstand der GLA. Buske ist Initiator zahlreicher Studien, Autor zahlreicher wichtiger Publikationen und verantwortlicher Autor der Onkopedia-Leitlinie für den Morbus Waldenström. Seit drei Jahren produziert das KML Podcasts zu Lymphomen & Leukämien. Gastgeber der Reihe ist Prof. Peter Borchmann, Oberarzt der Klinik I für Innere Medizin an der Uniklinik Köln und KML-Vorstandsmitglied. Er diskutiert im Gespräch mit verschiedenen Experten relevante Fragen der klinischen Praxis. Es ist das Ziel dieses Formats, den unabhängigen fachlichen Diskurs unter Hämatologen im genannten Themenfeld anzuregen. Die Podcasts werden aus Spenden an das KML finanziert und können auf der KML-Website sowie über die üblichen Audio-Streaming-Plattformen abgespielt werden. Feedback, Fragen oder Themenvorschläge können an [email protected] gerichtet werden.
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