Neuer DGO-Präsident31. März 2021 Andreas Roth (Foto: Stefan Straube/UKL) Am 19. März hat die Deutsche Gesellschaft für Osteologie (DGO) Prof. Andreas Roth zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Der 60-Jährige Roth ist Leiter des Bereichs Endoprothetik/Orthopädie am Universitätsklinikum Leipzig und übernimmt das Amt für zwei Jahre. “Die Wahl ehrt mich sehr”, sagt Roth anlässlich seiner Wahl. Roth. “Das Thema Gesunderhaltung der Knochen beschäftigt mich als Orthopäden natürlich sehr, zumal wir als universitäres Klinikum oft auch mit den besonderen und komplizierten Fällen konfrontiert sind, bei denen es meist keine einfachen Lösungen gibt oder neue Ansätze gefragt sind.” Roth leitet seit 2014 den Bereich Endoprothetik/Orthopädie in der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurge und plastische Chirurgie am Universitätsklinikum Leipzig. Zuvor war der Thüringer lange Jahre am Rudolf-Elle-Krankenhaus Eisenberg tätig. Als Präsident der DGO will er weiter dazu beitragen, die Faktoren des Knochenstoffwechsels besser zu verstehen und Therapien wirksam anpassen und weiterentwickeln zu können. Zur Fachgesellschaft: In der DGO kommen neben medizinischen Experten auch Naturwissenschaftler, Ingenieure und andere Spezialisten zusammen, die das Organ Knochen erforschen und sich mit der Erkennung und Behandlung von Erkrankungen des Skelettsystems befassen. In interdisziplinären Gruppen können hier Ergebnisse und Therapieansätze aus dem Bereich Osteologie sehr breit fachübergreifend diskutiert undvorangetrieben werden.
Mehr erfahren zu: "Kasse: Krankheitsausfälle im Job auch 2025 auf hohem Niveau" Kasse: Krankheitsausfälle im Job auch 2025 auf hohem Niveau Erkältungen, psychische Probleme, Rückenschmerzen: Fehlzeiten von Beschäftigten wegen Krankheit halten sich hartnäckig, wie neue Daten zeigen. Politiker stellen Regelungen wie die telefonische Krankschreibung infrage. Auch neue Modelle werden diskutiert.
Mehr erfahren zu: "Merz kritisiert hohen Krankenstand – Liegt es an telefonischer Krankschreibung?" Merz kritisiert hohen Krankenstand – Liegt es an telefonischer Krankschreibung? Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat angesichts aktueller Zahlen zu viele Fehltage wegen Krankheit kritisiert. Seine Partei stellt insbesondere die Möglichkeit zur telefonischen Krankschreibung, die während der Corona-Pandemie eingeführt wurde, infrage.
Mehr erfahren zu: "EU-Projekt ENDOTARGET: Patienten mit rheumatischen Erkrankungen unterstützen" EU-Projekt ENDOTARGET: Patienten mit rheumatischen Erkrankungen unterstützen Studien des EU-Rheuma-Forschungsprojekt ENDOTARGET liefern Erkenntnisse über die Verteilung der Biomarker nach Geschlecht, Alter, Body-Mass-Index und Krankheitstyp sowie über Unterschiede zwischen Kontroll- und Krankheitsgruppen. Zudem wurde die Rolle von Systemischer […]