Ausgabe 46/2024

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Mittwoch, 13. November 2024

Liebe Leserinnen und Leser der Ärztlichen Praxis Neurologie Psychiatrie,

Gewebeschäden im Zentralen Nervensystem sind ein typisches Zeichen der Multiplen Sklerose (MS). Im Lauf der neurodegenerativen Erkrankungen gehen diese Läsionen von einem entzündlichen Zustand in ein chronisches Stadium über. Während dieser Verwandlung sind sie von einem entzündeten Rand umgeben. Diesen Randbereich hat ein internationales Forscherteam nun genauer unter die Lupe genommen und die dort agierenden Zellen und Signaltypen kartiert. Die dabei festgestellten Interaktionen zwischen myeloiden, endothelialen und glialen Zelltypen tragen den Forschenden zufolge nicht nur zur Entstehung und zum Fortschreiten der Läsionen bei, sondern bieten auch Ansätze, die Kommunikationsprozesse zwischen den Zellen gezielt zu beeinflussen.

Die Details zur Studie sowie weitere interessante Neuigkeiten können Sie im Newsletter nachlesen.

Eine aufschlussreiche Lektüre wünscht Ihnen




   Ihre
   Eva Junker

 

 
 
Neue Erkenntnisse zu Zelltypen und Interaktionen bei der Multiplen Sklerose

Neue Erkenntnisse zu Zelltypen und Interaktionen bei der Multiplen Sklerose

Ein internationales Forscherteam hat die Zellzusammensetzung in subkortikalen Läsionen bei unterschiedlichen Stadien der Multiplen Sklerose (MS) untersucht und deren Kommunikation erforscht. Dabei haben sie tiefe Einblicke in die molekularen Mechanismen gewonnen, die das Fortschreiten dieser chronischen Erkrankung beeinflussen.

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Erklärvideo zur Erstlinientherapiea bei mild-aktiverb RMS

Was ist mit einer mild-aktivenb RMS gemeint? Das erläutert dieses neue Erklärvideo. Ohne zu viel zu verraten, zeigt dieses Video, in welchem Maße auch mild-aktiveb RMS-Patient*innen von der Wahl einer passenden Erstlinientherapie potenziell profitieren können.

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Variante in Parkinson-Gen beeinflusst die Machado-Joseph-Krankheit

Das Parkin-Gen hat einen entscheidenden Einfluss auf den Verlauf der Machado-Joseph-Krankheit. Das haben Forschende des Instituts für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik des Universitätsklinikums Tübingen herausgefunden. Je nachdem, welche Genvariante vorliegt, wird der Erkrankungsverlauf beschleunigt oder verlangsamt.

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Kein Rebound nach Absetzen von ZEPOSIA®

Die finale Analyse der DAYBREAK-Studie zeigt keine Hinweise auf einen Rebound-Effekt (schwere Krankheitsaktivität oder schwere Behinderungsprogression) nach dem Absetzen von ZEPOSIA®. Die auf dem ACTRIMS 2024 vorgestellten Daten bestätigen das langfristig gute Sicherheitsprofil und unterstützen den frühen Einsatz von ZEPOSIA®.

Fachinformation

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Fortschritte in der Therapie der MS: Neue Daten vom DGN-Kongress

Fortschritte in der Therapie der MS: Neue Daten vom DGN-Kongress

Auf dem diesjährigen DGN-Kongress, der unter dem Motto „Neurologie und Immunologie“ stand, wurden zahlreiche neue Daten aus aktuellen Therapiestudien zur Multiplen Sklerose vorgestellt. Diese dokumentieren einen kontinuierlichen Fortschritt und zeigen, dass insbesondere die neuen Antikörpertherapien die Progression effektiv hemmen. 

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Sativex® Therapie leicht gemacht – mit
Dr. Michaela Krause

Sativex® (Pflichttext) ist in der symptomatischen MS-Therapie eine wertvolle Behandlungsoption. In unserer neuen Videoreihe mit der Neurologin Dr. Michaela Krause (Wolfratshausen) gibt es in kurzen Videos zahlreiche Tipps und Tricks rund um Sativex® – von „A“ wie „Anwendung“ über „K“ wie „Kommunikation mit Patient:innen“ bis hin zu „V“ wie „Verordnung“.

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Marburger Bund: Wichtige Reformen im Gesundheitswesen zum Abschluss bringen

Die Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Susanne Johna, appelliert an die Koalitionsparteien sowie FDP und CDU/CSU, parteitaktische Überlegungen hintanzustellen.

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Diagnose bei Schizophrenie: Kognitive oder Negativsymptome?

Kognitive und Negativsymptome verstärken oft den Leidensdruck für Schizophrenie-Patient:innen in der stabilen Phase und beeinträchtigen ihre Lebensqualität. Individuelle Differenzierung der Symptomatik kann ihren Alltag deutlich verbessern.1

Referenzen

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BPtK fordert Nachbesserungen an der Notfallreform für Menschen in psychischen Krisen

BPtK fordert Nachbesserungen an der Notfallreform für Menschen in psychischen Krisen

Anlässlich der öffentlichen Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung (BT-Drs. 20/13166) im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages fordert die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), dass die Integrierten Notfallzentren (INZ) auch Anlaufstelle für Menschen in psychischen Krisen sein müssen.

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Unsere Auswahl: Aktuelles aus internationalen Journals

Der Demenz vorausgehende Gebrechlichkeitsverläufe in den USA und im Vereinigten Königreich.
JAMA Neurology, 11. November 2024

Bakterielle Signatur in entnommenen Thromben von Patienten mit akutem ischämischem Schlaganfall  – ein systematischer Review. Ther Adv Neurol Dis, 9. November 2024

Optimierung von Anti-Myelin-assoziierten Glykoprotein- und IgM-Gammopathie-Tests für die Bewertung der Behandlung von Neuropathien. Neurology, 5. November 2024

Neurologische Entwicklung in den ersten zwei Lebensjahren nach pränataler Exposition gegenüber einer mütterlichen SARS-CoV-2-Infektion.
JAMA Netw Open 2024;7(11):e2443697.

 
 
 
 

KURZMELDUNGEN:

Nach dem Bruch der Ampel-Koalition will Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach mehrere Gesetzesvorhaben im Gesundheitswesen noch umsetzen – allen voran die Krankenhausreform und die Pflegereform.
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Dr. Maximilian U. Friedrich, Assistenzarzt und Wissenschaftler an der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Uniklinikums Würzburg (UKW), ist auf dem DGN-Kongress mit dem NeuroTech-Innovationspreis 
der Manfred und Ursula Müller-Stiftung ausgezeichnet worden.
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TERMINE:

Deutscher Wirbelsäulenkongress
27. – 29. November 2024
Hamburg

DGPPN Kongress 2024
27. – 30. November 2024
Berlin

10. gemeinsame Jahrestagung der DGNR und DGNKN
28. – 30. November 2024
Düsseldorf

24. Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin
4. – 6. Dezember 2024
Hamburg

 
 

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