Ausgabe 50/2024

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Montag, 09. Dezember 2024

Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Allgemeinmedizin,

eine Analyse von Daten zu 84.421 Teilnehmenden aus der UK Biobank zeigt, dass eine unregelmäßige Schlafdauer mit einem erhöhten Diabetesrisiko verbunden ist. Die Forschenden zeichneten die Schlafmuster während sieben Nächten auf, die Nachbeobachtung betrug sieben Jahre. Dabei wurde deutlich, dass Personen mit einem unregelmäßigen Schlaf (bei denen die tägliche Schlafdauer im Durchschnitt um mehr als 60 Minuten variierte) im Vergleich zu Personen mit einem regelmäßigen Schlafmuster ein um 34 Prozent höheres Risiko hatten, an Diabetes zu erkranken.

Eine kanadische Studie mit 4289 gesunden Verwandten ersten Grades von Morbus-Crohn-Patienten legt offen, wie Umweltfaktoren das Erkrankungsrisiko beeinflussen können. So war das Leben mit einem Hund im Alter zwischen fünf und 15 Jahren mit einem reduzierten Morbus-Crohn-Risiko assoziiert, während der Kontakt zu Vögeln das Risiko erhöhte. Mit diesen Faktoren gingen weitere Veränderungen einher, darunter eine verbesserte Darmbarriere bei Hundebesitzern sowie erhöhte Entzündungswerte bei Personen mit Vogelkontakt.

Lesen Sie mehr zu diesen und weiteren Themen aus der Allgemeinmedizin im heutigen Newsletter und auf unserem Fachportal „kompakt-allgemeinmedizin.de.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und eine gute Woche.

   Ihr
   Redaktions-Team

 

 
 
© Michaela Begsteiger - stock.adobe.com (Symbolbild)

Unregelmäßige Schlafdauer erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes

Welchen Zusammenhang gibt es zwischen einer unregelmäßigen Schlafdauer und dem Auftreten eines Diabetes? Dieser Frage gingen Wissenschaftler anhand der Daten von 84.421 in der UK Biobank verzeichneten Personen (Durchschnittsalter 62 Jahre) über einen Nachbeobachtungszeitraum von 7 Jahren auf den Grund.

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TRIXEO AEROSPHERE® zeigt hohe Lungendeposition

Neue Daten vom ATS 2024 zeigen: TRIXEO AEROSPHERE® (BUD/GLY/FORM) erreicht bei moderater bis schwerer COPD in Bezug auf alle enthaltenen Wirkstoffe eine höhere Deposition in der Lunge im Vergleich zu anderen Triple-Therapien, auch in den kleinen Atemwegen. Die AEROSPHERETM DELIVERY TECHNOLOGY sorgt dafür, dass die Wirkstoffe dort ankommen, wo sie wirken sollen.

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Morbus Crohn: Haustiere und Familiengröße beeinflussen Erkrankungsrisiko

Bislang ist unklar, wie Umweltfaktoren das Risiko für Morbus-Crohn beeinflussen und wie sie mit biologischen Prozessen interagieren. Kanadische Forscher bewerteten den Zusammenhang zwischen Umwelteinflüssen und dem M.-Crohn-Risiko sowie deren Korrelation mit Biomarkern aus der Zeit vor der Erkrankung.

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Rückenvideos für Patienten: Effektive Übungen für den Alltag

Zeigen Sie Ihren Patienten praktische, alltagstaugliche Übungen für Nacken, Schultern und Rücken – mit diesen Videos. Ob Basisübungen, Nacken-Spotlights oder Entlastung der Schultern – gezielte Bewegung hilft, Muskelschmerzen zu lindern und die Rückengesundheit zu fördern. Geben Sie Ihren Patienten diese Unterstützung an die Hand – einfach, effektiv, umsetzbar.

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© Vadym - stock.adobe.com (Symbolbild)

Westliche Ernährung: Treiber von Stoffwechselerkrankungen und CED

Stoffwechselstörungen und Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) haben im Zuge der Verwestlichung des Lebensstils und der damit verbundenen Ernährungsgewohnheiten weltweit stark zugenommen. Beide Krankheitsbilder zeichnen sich aber durch ein komplexes und heterogenes klinisches Spektrum aus, das mit unterschiedlichen Symptomen und Organsystemen assoziiert ist, die zunächst auf den ersten Blick in der klinischen Praxis nicht viele Gemeinsamkeiten aufweisen.

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Unzureichende Blutdruckkontrolle- NVL Hypertonie als Hilfe

Hypertonie und ihre Folgen gehören in Deutschland zu den Haupttodesursachen. Deshalb ist eine gute Blutdruckeinstellung essentiell.1 Dennoch erreichen ca. 50% der Patienten ihre Zielwerte nicht.2 Zur Verbesserung empfiehlt die NVL bereits zum Therapiestart den Einsatz von Fixkombinationen. Auch sollten thiazidartige Diuretika, wie z.B. Indapamid, bevorzugt werden.3

Referenzen

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Vermeidung eines Stent-Versagens bei Typ-2-Diabetikern

Je höher der HbA1c-Wert, desto größer ist das Risiko eines Stent-Versagens (besonders einer In-Stent-Restenose) bei Patienten mit Typ-2-Diabetes (T2D). Zu diesem Schluss gelangt eine Arbeitsgruppe vom Karolinska-Institut in Stockholm (Schweden) im „Journal of the American College of Cardiology“.

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© Africa Studio - stock.adobe.com (Symbolbild)

Steigende Melanominzidenz bei stagnierender Mortalität

In mehreren Ländern wird eine steigende Melanominzidenz bei gleichzeitig geringerer Sterblichkeit beobachtet. Diese Diskrepanz ist bislang nicht hinreichend verstanden.

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PANORAMA:

Eine Untersuchung an zehn Kliniken zeigt Optimierungsbedarf bei Antibiotikaauswahl, Infektionsdiagnostik und Therapiedokumentation auf. Die Autoren sehen einen dringenden Bedarf an Infektiologen und strukturierten Antibiotikaprogrammen.
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Ein unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin veröffentlichtes Positionspapier skizziert, wie dem starken Einfluss der Tabaklobby begegnet werden kann, um Unabhängigkeit zu wahren.
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TERMINE:

IHF-Online-Kongress kompakt 2024
13.–14. Dezember 2024
Online

Allgemeinmedizin Refresher Livestream
22.–25. Januar 2025
Online

39. Deutsch-Österreichisch-Schweizer Kongress für Sporttraumatologie & Sportmedizin – „Orthopädische Aspekte im Sport“
14.–22. Februar 2025
Seefeld, Österreich

 
 

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