Ausgabe 43/2024

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Montag, 21. Oktober 2024

Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Allgemeinmedizin,

eine britische Studie untersuchte, ob Nasensprays oder eine Verhaltensintervention mit körperlicher Aktivität und Stressbewältigung Atemwegsinfektionen verkürzen können. In der Studie mit 13.799 Teilnehmenden reduzierten Gel- und Kochsalz-basierte Nasensprays die Krankheitsdauer deutlich, während die Verhaltensintervention keine signifikante Verkürzung bewirkte. Alle Interventionen führten jedoch zu einem geringeren Antibiotikaverbrauch im Vergleich zur üblichen Versorgung, die nur aus einer kurzen Beratung zum Umgang mit der Erkrankung bestand.

Eine neue Netzwerk-Metaanalyse zu antiviralen Wirkstoffen gegen Influenza deutet darauf hin, dass Oseltamivir und Peramivir bei hospitalisierten Patientinnen und Patienten mit schwerer Influenza die Aufenthaltsdauer im Krankenhaus im Vergleich zu Standardbehandlung oder Placebo verkürzen könnten. Die Evidenz bleibt jedoch unsicher, insbesondere in Bezug auf die Mortalität und weitere Patientenergebnisse. Hinsichtlich unerwünschter Ereignisse fanden die Forschenden keine signifikanten Unterschiede zwischen den Wirkstoffen.

Lesen Sie mehr zu diesen und weiteren Themen aus der Allgemeinmedizin im heutigen Newsletter und auf unserem „Fachportal kompakt-allgemeinmedizin.de“.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und eine gute Woche.

   Ihr
   Redaktions-Team

 

 
 
© LIGHTFIELD STUDIOS - stock.adobe.com (Symbolbild)

Akute Atemwegserkrankung: Nasensprays verkürzen Krankheitsdauer

Mit einfachen Mitteln – Nasensprays oder körperliche Aktivität und Stressbewältigung – lässt sich einer neuen Veröffentlichung zufolge die Dauer von Atemwegsinfektionen verkürzen.

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Ernährung bei EoE: Service für Ihre Patient*innen

Viele Betroffene mit eosinophiler Ösophagitis (EoE) haben Fragen zur richtigen Ernährung und zu möglichen Diäten als Teil ihrer Therapieoptionen. Auf schluckbeschwerden.de finden Sie Empfehlungen zum Einsatz der Diäten im Alltag kompakt zusammengefasst. Dieser Service ist eine wertvolle Begleitung für Ihre Patient*innen und kann Ihre Beratung optimal ergänzen.

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Antivirale Medikamente bei schwerer Influenza: Review zur Wirksamkeit

Bei hospitalisierten Patienten, die an einer schweren Influenza leiden, könnten Oseltamivir und Peramivir die Dauer des Krankenhausaufenthaltes im Vergleich zur Standardbehandlung oder Placebo verkürzen. Das berichten Verfasser einer neuen Netzwerk-Metaanalyse zu antiviralen Wirkstoffen gegen Influenza.

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Vom Impfen lernen: Substanz-Kombinationen in der CV-Sekundärprävention

Während die Infektionsprophylaxe mit Mehrfachimpfstoffen große Fortschritte zeigt, bleibt die Inzidenz wiederkehrender ischämischer Ereignisse in der kardiovaskulären (CV) Sekundärprävention hoch.1-3 Effektive Maßnahmen zur Prävention sind also unverzichtbar: Deutsche und internationale Leitlinien empfehlen zumeist Kombinationstherapien.4-10 Eine Versorgungsstudie der AOK PLUS belegt jedoch eine unzureichende Umsetzung in der Praxis.11

Referenzen

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© Halfpoint - stock.adobe.com (Symbolbild)

Polygene Vorhersage von Typ-2-Diabetes: Body-Mass-Index hilfreich

Typ-2-Diabetes (T2D) weist eine heterogene Sensitivität gegenüber dem Body-Mass-Index (BMI) auf. Eine Kooperation mehrerer japanischer Forschungsinstitute hat deswegen eine Studie mit einer Stratifizierung basierend auf dem BMI durchgeführt, um die Vorhersagen für BMI-bedingte Krankheiten zu optimieren.

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Auf dünnem Eis unterwegs?

Bereits bei der Diagnose von chronischer Niereninsuffizienz, Typ-2-Diabetes oder CV-Erkrankungen sind Ihre Patientinnen und Patienten kardiorenal-metabolischen Risiken ausgesetzt.1–4 Finden Sie hier heraus, wer besonders gefährdet sein könnte.

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Regionale Unterschiede beim Hautkrebsrisiko in Deutschland

Ziel einer aktuell publizierten Studie war es, den Zusammenhang zwischen Screening, Prävalenz und Mortalität von Hautkrebs in Deutschland unter Berücksichtigung der räumlichen Verteilung zu charakterisieren.

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© Andrey Popov - stock.adobe.com (Symbolbild)

Orale Antidiabetika bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und Lebererkrankung

Mehrere Klassen oraler Antidiabetika (OAD) können die Behandlungsergebnisse von Patienten mit MASLD (früher Nichtalkoholische Fettlebererkrankung [NAFLD]) in unterschiedlichem Maße verbessern. Noch fehlen jedoch detaillierte klinische Daten darüber, welche Wirkstoffklasse sich am besten dafür eignet. In einer südkoreanischen Studie wurde nun untersucht, welche OAD bei Patienten mit MASLD und Typ-2-Diabetes (T2D) mit den besten Behandlungsergebnissen assoziiert sind.

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PANORAMA:

Bei jeder dritten Reise wird jemand krank. Am häufigsten sind Magen-Darm-Beschwerden und Atemwegssymptome. Eine App soll zukünftig dabei helfen, Ausbrüche von ansteckenden Krankheiten früh aufzuspüren.
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In einem groß angelegten europäischen Verbund konnten Forschende zeigen, dass Patienten mit einem Reizdarmsyndrom mit defekten Varianten in hCAZyme-Genen eher von einer kohlenhydratreduzierten Ernährung profitieren.
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TERMINE:

6. Deutscher Kongress für Patientensicherheit bei medikamentöser Therapie
24.–25. Oktober 2024
Berlin

37th World Congress of Internal Medicine
30. Oktober – 2. November 2024
Prag, Tschechien

Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation (ÖGR)
28.–30. November 2024
Wien, Österreich

18th European Headache Congress
4.–7. Dezember 2024
Rotterdam, Niederlande

 
 

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