Ausgabe 48/2024

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Montag, 25. November 2024

Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Allgemeinmedizin,

eine Analyse der Daten aus 31 globalen Kohorten mit über 1,9 Millionen Erwachsenen zeigt, dass der Verzehr sowohl von rotem Fleisch, verarbeitetem Fleisch wie auch von Geflügel mit einem erhöhten Typ-2-Diabetes-Risiko assoziiert ist. Die höchste Risikoerhöhung wurde für verarbeitetes Fleisch festgestellt. Die Ergebnisse unterstreichen erneut die Bedeutung einer Reduktion des Fleischkonsums zur Prävention von Typ-2-Diabetes.

US-amerikanische Forschende analysierten die bidirektionalen Zusammenhänge zwischen chronischen Diabeteskomplikationen und psychischen Gesundheitsstörungen bei Personen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Auf Basis der Daten von 553.552 Personen zeigte sich, dass eine chronische Diabeteskomplikation das Risiko für psychische Gesundheitsstörungen erhöht und umgekehrt. Die Risikoerhöhung war altersabhängig und bestand unabhängig vom Diabetestyp.

Lesen Sie mehr zu diesen und weiteren Themen aus der Allgemeinmedizin im heutigen Newsletter und auf unserem Fachportal kompakt-allgemeinmedizin.de“.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und eine gute Woche.

   Ihr
   Redaktions-Team

 

 
 
© LIGHTFIELD STUDIOS - stock.adobe.com (Symbolbild)

Typ-2-Diabetes: Wie Geflügel, Wurst und rotes Fleisch das Risiko erhöhen

Ein internationales Forschungskonsortium analysierte den Zusammenhang zwischen dem Verzehr von unverarbeitetem roten Fleisch, verarbeitetem Fleisch und Geflügel und dem Auftreten von Typ-2-Diabetes (T2D) anhand von Daten aus weltweiten Kohorten und harmonisierten Analyseverfahren.

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Vom Impfen lernen: Substanz-Kombinationen in der CV-Sekundärprävention

Während die Infektionsprophylaxe mit Mehrfachimpfstoffen große Fortschritte zeigt, bleibt die Inzidenz wiederkehrender ischämischer Ereignisse in der kardiovaskulären (CV) Sekundärprävention hoch.1-3 Effektive Maßnahmen zur Prävention sind also unverzichtbar: Deutsche und internationale Leitlinien empfehlen zumeist Kombinationstherapien.4-10 Eine Versorgungsstudie der AOK PLUS belegt jedoch eine unzureichende Umsetzung in der Praxis.11

Referenzen

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Psyche und Diabetes: Bidirektionale Assoziationen nachgewiesen

Das Ziel US-amerikanischer Wissenschaftler war es, mögliche bidirektionale Assoziationen zwischen dem Beginn chronischer Diabeteskomplikationen (CDC) und psychischen Gesundheitsstörungen (MHD) bei Personen mit Typ-1-Diabetes (T1D) oder Typ-2-Diabetes (T2D) zu ermitteln.

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© Halfpoint - stock.adobe.com (Symbolbild)

KI-basierte Melanomerkennung zeigt erheblichen klinischen Mehrwert

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) oder Maschinellem Lernen zur Bewertung dermatoskopischer Bilder zur Melanomerkennung hat in mehreren retrospektiven Studien eine hohe diagnostische Genauigkeit gezeigt, die der erfahrener Dermatologen gleichkommt oder sogar übertrifft.

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Behandlung von Fatigue bei erwachsenen Krebsüberlebenden

Die American Society of Clinical Oncology (ASCO) und die Society for Integrative Oncology (SIO) haben die ASCO-Leitlinie zur Behandlung krebsbedingter Fatigue (CRF) bei erwachsenen Krebsüberlebenden aktualisiert.

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© Andrey Popov - stock.adobe.com (Symbolbild)

Schmerzen nach COVID-19: Studie identifiziert Risikofaktoren

In einer bevölkerungsbasierten Studie aus Dänemark litten 18% der Befragten, die aufgrund einer COVID-19-Erkrankung hospitalisiert worden waren, noch >1 Jahr später an neu aufgetretenen vielfältigen Schmerzen. Die Verfasser der Studie identifizerten auch verschiedene Faktoren, die mit einem erhöhten Risiko für neuauftretende Schmerzen verbunden waren.

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PANORAMA:

Antikörper und das Komplementsystem spielen eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Thrombosen. Diese Entdeckung könnte zu neuen Behandlungsstrategien führen, die ohne das Blutungsrisiko herkömmlicher Antikoagulanzien auskommen.
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Sprachmodelle könnten ärztliches Fachpersonal künftig entlasten. Eine Forschungsgruppe aus Dresden hat gezeigt, wie diese Form der Künstlichen Intelligenz die Qualität der Gesundheitsversorgung und Forschung verbessern könnte.
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TERMINE:

Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation (ÖGR)
28.–30. November 2024
Wien, Österreich

18th European Headache Congress
4.–7. Dezember 2024
Rotterdam, Niederlande

Menopause – Andropause – Anti-Aging 2024
5.–7. Dezember 2024
Wien, Österreich

39. Deutsch-Österreichisch-Schweizer Kongress für Sporttraumatologie & Sportmedizin – „Orthopädische Aspekte im Sport“
14.–22. Februar 2025
Seefeld, Österreich

 
 

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