Ausgabe 05/2025

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Montag, 27. Januar 2025

Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Allgemeinmedizin,

eine Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) kann als unabhängiger Risikofaktor für Lungenkrebs betrachtet werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Arbeitsgruppe aus China nach einer Auswertung von Daten des US-amerikanischen National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES). Patienten mit COPD hatten im Vergleich zu Nicht-Betroffenen eine signifikant höhere Lungenkrebsprävalenz (3,39% versus 0,14%). Die Ergebnisse unterstreichen außerdem den erheblichen Einfluss der Kombination aus COPD und Tabakkonsum auf das Lungenkrebsrisiko.

Eine Analyse von Daten zu 252.877 Personen aus der UK Biobank legt offen, dass eine Obstruktion der kleinen Atemwege (SAO) mit einem erhöhten Risiko für Gesamtmortalität und krankheitsspezifische Todesursachen wie kardiovaskuläre und pulmonale Erkrankungen sowie Neoplasien assoziiert ist. Auch bei Niemalsrauchern und isolierter SAO zeigte sich ein erhöhtes Risiko.

Lesen Sie mehr zu diesen und weiteren Themen aus der Allgemeinmedizin im heutigen Newsletter und auf unserem „Fachportal kompakt-allgemeinmedizin.de“.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und eine gute Woche.

   Ihr
   Redaktions-Team

 

 
 
© LIGHTFIELD STUDIOS - stock.adobe.com (Symbolbild)

Zusammenhang zwischen COPD und Lungenkrebsrisiko

Anhand von Daten zu 11.440 Teilnehmern der NHANES-Studie (National Health and Nutrition Examination Survey) für die Jahre 2013–2018 haben Wissenschaftler ermittelt, dass die Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) als unabhängiger Risikofaktor für Lungenkrebs gelten kann.

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Leitliniengerechte Empfehlung bei
Husten & Bronchitis1

Mehr als ein Expektorans: Prospan mit der 4-fach Kraft löst den Schleim, beruhigt die Entzündung, lindert den Hustenreiz und befreit die Bronchien. Mehr Info finden Sie im Fachbereich. Prospan. Das Leben ist zu schön zum Husten.

1 Kardos, P. et al., Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin zur Diagnostik und Therapie von erwachsenen Patienten mit Husten. Pneumologie 2019, 73: 143–180.

Pflichttext & Quellen

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Auswirkungen einer Obstruktion der kleinen Atemwege

Personen mit einer Obstruktion der kleinen Atemwege (SAO) – einem laut den Autoren einer neuen Studie häufigen Phänomen in der Allgemeinbevölkerung – besitzen sowohl insgesamt ein erhöhtes Mortalitätsrisiko als auch eine gesteigerte Wahrscheinlichkeit dafür, aufgrund bestimmter Erkrankungen zu versterben.

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© Halfpoint - stock.adobe.com (Symbolbild)

Internationale Leitlinien zur Behandlung von Magen-Darm-Metaplasien

In den letzten 10 Jahren wurden zur Behandlung von Magen-Darm-Metaplasien (GIM) verschiedene internationale evidenzbasierte Leitlinien erarbeitet. Ein internationales Team fasste diese nun zusammen und zeigte auch Evidenzlücken auf, die durch zukünftige Forschung geschlossen werden müssen.

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CED: Einfluss verschiedener Antibiotikaklassen beachten

Patienten mit Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) zeigen oftmals einen schubförmig-remittierenden Krankheitsverlauf. Zu den Umweltfaktoren, die das Krankheitsgeschehen verschlimmern können, zählen neben nichtsteroidalen entzündungshemmenden Medikamenten auch gängige Arzneimittel, deren Wirkung noch nicht im Detail untersucht wurde. Dänische Forschende überprüften daher nun in einer aktuellen Studie den möglichen Einfluss verschiedener Antibiotika-Klassen auf den Krankheitsverlauf bei CED.

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© Andrey Popov - stock.adobe.com (Symbolbild)

Chronischer Husten: Smartphone-Aufzeichnungen bilden erhebliche Variabilität ab

Bei Personen mit persistierendem Husten haben Forschende in einem Zeitraum von 30 Tagen erhebliche Schwankungen innerhalb eines Tages und von Tag zu Tag ausgemacht.

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PANORAMA:

Ein internationales Team hat neue genetische Risikofaktoren für Depressionen über alle ethnischen Gruppen hinweg identifiziert. Sie entdeckten rund 300 bisher unbekannte genetische Zusammenhänge mit der Erkrankung.
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Hausärztliche Praxen sollen zur zentralen Anlaufstelle im Gesundheitswesen werden. Dafür setzt sich die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin mit einem aktuellen Positionspapier ein.
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TERMINE:

59. Ärztekongress Stuttgart
31. Januar - 2. Februar 2025
Stuttgart

Innere Medizin fachübergreifend – Diabetologie grenzenlos
7.–8. Februar 2025
München

39. Deutsch-Österreichisch-Schweizer Kongress für Sporttraumatologie & Sportmedizin: Orthopädische Aspekte im Sport
14.–22. Februar 2025
Seefeld, Österreich

Hausärztinnen- und Hausärztetag Westfalen-Lippe 2025
14.–15. März 2025
Dortmund

 
 

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