Ausgabe 44/2024

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Montag, 28. Oktober 2024

Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Allgemeinmedizin,

eine Kohortenstudie des Deutschen Krebsforschungszentrums untersuchte, ob das Intervall zwischen Koloskopien bei Personen ohne familiäre Vorbelastung für Kolorektalkarzinome (KRK) verlängert werden kann. Basierend auf schwedischen Registerdaten zeigt die Studie, dass bei einem negativen Befund nach einer ersten Koloskopie das Risiko für KRK und KRK-spezifische Todesfälle für bis zu 15 Jahre signifikant reduziert ist. Dies könnte womöglich zu einer Verlängerung des Untersuchungsintervalls von 10 auf 15 Jahre führen.

Eine Arbeitsgruppe der European Pain Federation hat ein Positionspapier veröffentlicht, das Gesundheitsfachkräften fünf Empfehlungen zur Förderung körperlicher Aktivität bei Menschen mit chronischen Schmerzen gibt. Die Empfehlungen umfassen unter anderem die Aufklärung über die Sicherheit von körperlicher Aktivität, die Durchführung kurzer Interventionen mit körperlicher Aktivität sowie die kontinuierliche Unterstützung zur Aufrechterhaltung eines aktiven Lebensstils. Dies soll die Lebensqualität und Gesundheit der Betroffenen verbessern.

Lesen Sie mehr zu diesen und weiteren Themen aus der Allgemeinmedizin im heutigen Newsletter und auf unserem „Fachportal kompakt-allgemeinmedizin.de“.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und eine gute Woche.

   Ihr
   Redaktions-Team

 

 
 
© LIGHTFIELD STUDIOS - stock.adobe.com (Symbolbild)

Darmkrebsscreening: Intervallverlängerung nach negativem Befund?

Bei Personen ohne Kolorektalkarzinome (KRK) in der Familienanamnese wird eine Koloskopie derzeit alle 10 Jahre empfohlen. Sollten sie einen im Hinblick auf KRK negativen Befund aufweisen, könnte dieser Zeitraum einer neuen Studie zufolge auf 15 Jahre verlängert werden. Als negativer Befund galt keine Diagnose von kolorektalen Polypen, Adenom, Carcinoma in situ oder KRK vor oder bis zu 6 Monate nach dem Screening.

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Neue randomisiert-kontrollierte Open-Label-Studie mit Prospan Hustentropfen1

Neue klinische Daten1: Mit Prospan® Hustentropfen (Efeu-Extrakt EA 575®) kann eine schnellere und signifikant stärkere Symptomreduktion erzielt werden als mit der untersuchten Thymian-Efeu-Kombination.

Pflichttext & Referenzen

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Empfehlungen für körperliche Aktivität bei chronischen Schmerzen

Die Arbeitsgruppe „On The Move“ der European Pain Federation hat ein Positionspapier veröffentlicht, das fünf Empfehlungen für Gesundheitsfachkräfte zur Förderung körperlicher Aktivität bei Patienten mit chronischen Schmerzen enthält.

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CME-Fortbildung: Muskelkrämpfe – Ursachen & Therapien

Was steckt hinter Muskelkrämpfen? Wie lassen sich hartnäckige Muskelspasmen effektiv behandeln? Im Rahmen einer
Hybrid-CME-Fortbildung am 23.11.24 gibt Dr. med. Artur Schikowski Einblicke in die vielseitigen Ursachen und Therapieoptionen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich praxisnahes Wissen anzueignen und CME-Punkte zu sammeln – egal, ob Sie vor Ort oder bequem online teilnehmen.

Gruppe Ärzte und Therapeuten in einem Seminar
 
 
 
 
© Halfpoint - stock.adobe.com (Symbolbild)

Frauen zeigen ihren Schmerz mimisch intensiver als Männer

Das Geschlecht beeinflusst verschiedene Aspekte des Schmerzes. In Anbetracht dessen stehen auch Geschlechtsunterschiede in Bezug auf die mimische Schmerzäußerung auf dem Prüfstand, bislang allerdings mit unschlüssigen Ergebnissen. Um ein klareres Bild zu schaffen, führte eine Forschungsgruppe aus Augsburg und Bamberg eine kombinierte Auswertung von 7 früheren Studien der eigenen Arbeitsgruppe durch.

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Zöliakie: Biopsiefreie Diagnose für ausgewählte Personen

Aktuelle internationale Leitlinien empfehlen zur Bestätigung der Zöliakie-Diagnose bei erwachsenen Patienten eine Duodenalbiopsie. Es gibt jedoch zunehmend Hinweise darauf, dass Immunglobulin‑A(IgA)-Anti-Tissue-Transglutaminase(tTg)-Antikörperspiegel, die ≥10-mal über der oberen Normgrenze (ULN) liegen, eine genauere Vorhersage der Zöliakie ermöglichen und somit eine Biopsie überflüssig machen.

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© Andrey Popov - stock.adobe.com (Symbolbild)

COPD und Feinstaub: Studie untersucht Auswirkung auf Mortalität im Winter

Ergebnisse einer neuen Untersuchung, in die Daten zu >19.000 Patienten mit Chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) einbezogen wurden, gibt Auskunft über den Zusammenhang zwischen schadstoffbelasteter Luft im Winter und der Mortalität unter COPD-Patienten.

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PANORAMA:

Bestimmte Stoffwechselprodukte von Clostridium sporogenes können eine protektive Rolle bei Darmentzündungen spielen. Dazu zählen Substanzen wie die Indol-3-Propionsäure und bestimmte kurzkettige Fettsäuren, die eine positive Wirkung auf das Immunsystem der Darmschleimhäute haben.
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Laut Wissenschaftlichem Institut der AOK gibt es derzeit keine Hinweise darauf, dass Versorgungsengpässe oder Lieferschwierigkeiten bei Arzneimitteln drohen. Anfang Oktober 2024 seien 98,8 Prozent aller Medikamente verfügbar gewesen.
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TERMINE:

37th World Congress of Internal Medicine
30. Oktober – 2. November 2024
Prag, Tschechien

Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation (ÖGR)
28.–30. November 2024
Wien, Österreich

18th European Headache Congress
4.–7. Dezember 2024
Rotterdam, Niederlande

39. Deutsch-Österreichisch-Schweizer Kongreß für Sporttraumatologie & Sportmedizin – „Orthopädische Aspekte im Sport“
14.–22. Februar 2025
Seefeld, Österreich

 
 

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