Ausgabe 40/2024

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Freitag, 04. Oktober 2024

Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Dermatologie und Allergologie,

Frauen entwickeln Melanome häufiger an den Gliedmaßen, während bei Männern Kopf, Hals und Rumpf häufiger betroffen sind. Zudem erkranken jüngere Frauen häufiger an Melanomen als gleichaltrige Männer, während bei älteren Männern die Raten steigen. Dies sind die Ergebnisse einer neuen Studie, die im „Journal of Investigative Dermatology“ publiziert wurde. Zum Nachweis der geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Inzidenz verwendete die Arbeitsgruppe Daten aus den USA, Australien und Schottland.

Auf dem Kongress der European Academy of Dermatology and Venereology wurden die Ergebnisse zur Verwendung von Semaglutid bei der Behandlung von Hidradenitis suppurativa (HS) vorgestellt. Die Studie an 30 adipösen Patienten zeigte, dass Semaglutid die Häufigkeit von HS-Schüben reduzierte und die Lebensqualität verbesserte. Zudem kam es zu einer signifikanten Gewichtsreduktion und einer Verringerung von Entzündungswerten. Das Potenzial von Semaglutid in höheren Dosen muss nun in größeren Studien untersucht werden.

   Ihr
   Redaktions-Team

 

 
 
Geschlecht spielt eine Rolle dabei, wie, wann und wo Melanome entstehen

Geschlecht spielt eine Rolle dabei, wie, wann und wo Melanome entstehen

Die Analyse langfristiger Melanomdaten liefert wichtige Erkenntnisse über die Entwicklung der Melanominzidenz. Die Studie zeigt, dass sich Melanomraten bei Männern und Frauen je nach Alter und Körperstelle unterschiedlich entwickeln.

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Chronisches Handekzem: Wenn Händeschütteln zum Problem wird

Chronische Handekzeme (CHE) können die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen – einschließlich des psychischen Wohlbefindens, des Berufs- und Soziallebens sowie der körperlichen Funktionsfähigkeit.1-4 So kann schon ein einfaches Händeschütteln zur Herausforderung werden. CHE ist oft mit sozialem Rückzug verbunden.5,6

Referenzen:
1 Lynde C, et al. J Cutan Med Surg. 2010;14:267–284. Erratum in J Cutan Med Surg. 2011;15:360. 2 Fowler J. Cutis. 2008;82(4 Suppl):3. 3 Quaade S, et al. Contact Derm. 2023;89:453–463. 4 Grant L, et al. Adv Ther. 2020;37:692–706 5 Zalewski A, et al. Clin Med. 2023;12:5741. 6 Dalgard F, et al. Inv Dermatol. 2015;135:984–991. 

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Hidradenitis suppurativa: Besserung durch GLP-1-RA bei adipösen Patienten

Eine neue Studie, die auf dem Kongress der European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) vorgestellt wurde, zeigt das Potenzial von Semaglutid bei der Behandlung von Hidradenitis suppurativa (HS).

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Das einzige* Arzneimittel bei AD ab 3 Monaten: Elidel®

Beginnen Sie die Therapie der atopischen Dermatitis (AD) frühzeitig und kortisonfrei: Elidel® ist das *einzige Arzneimittel in Deutschland, das bei leichter bis mittelschwerer atopischer Dermatitis (AD) ab 3 Monaten1,2 zugelassen ist – der Wirkstoff Pimecrolimus führt via schnelle Kontrolle zur Verbesserung der Lebensqualität9

Fachinformation

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Kosmetik-Trends bei Kindern – Schadet das der jungen Haut?

Kosmetik-Trends bei Kindern – Schadet das der jungen Haut?

In den sozialen Medien sind geschönte Gesichter ständig präsent. Schon Kinder bekommen dadurch das Gefühl, etwas für ihre Haut tun zu müssen – mit Folgen.

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SKYRIZI®. Dauerhaft erscheinungsfreie Haut

Langzeitdaten zu SKYRIZI® zeigen über fast 6 Jahren eine dauerhaft stabile Erscheinungsfreiheit mit 63 % PASI 100-Ansprechen zu Woche 304.1 Diese Langzeitergebnisse der LIMMitless-Studie1,2 fasst Dr. Katharina Meier übersichtlich in einem Video zusammen. Dabei geht es vor allem um die langanhaltende Wirksamkeit, die Steigerung der Lebensqualität und das zuverlässige Sicherheitsprofil.

Pflichttext & Referenzen

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Impfschutz vor Masern nimmt mit der Zeit leicht ab

In England ist der Anteil der Masernfälle bei Erwachsenen, die zwei Dosen des MMR-Impfstoffs erhalten haben, in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Eine aktuelle Studie deutet nun darauf hin, dass dies auf ein Nachlassen des Impfschutzes bei doppelt geimpften Personen zurückzuführen ist.

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Uzpruvo® – Das erste zugelassene Ustekinumab-Biosimilar*1

Endlich ist es so weit: Uzpruvo® von STADAPHARM, das erste zugelassene Ustekinumab-Biosimilar, ist für Sie verfügbar.*1 Uzpruvo® bietet äquivalente Wirksamkeit und ein vergleichbares Sicherheits- und Immunogenitätsprofil zum Referenzprodukt – auch nach dem Therapiewechsel.**1,2 Entdecken Sie die Vorteile von Uzpruvo® – für sich und für Ihre Patienten.

Referenzen + Pflichttext | Fachinformation

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Lohnt sich eine umfassende genetische Untersuchung für Krebspatienten?

Lohnt sich eine umfassende genetische Untersuchung für Krebspatienten?

Umfassende Genpanel-Tests – eines der aufregendsten neuen Tools in der Krebsdiagnostik – bedürfen laut einer neuen Studie einer genaueren Prüfung, ebenso wie ein US-Bundesprogramm zur Beschleunigung des Prüfungsprozesses für neue medizinische Technologien.

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Plaque-Psoriasis: Krankheitsmodifikation als Therapieansatz?

Plaque-Psoriasis ist eine komplexe Systemerkrankung, bei der die Kommunikation der Immunzellen in der Haut gestört ist. Neuere Erkenntnisse zur Pathophysiologie legen nahe, dass sich in der Haut im Krankheitsverlauf ein inflammatorisches Gedächtnis ausbilden könnte. Eine Reduktion inflammatorischer Gedächtniszellen könnte möglicherweise eine Krankheitsmodifikation bewirken.

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Unsere Auswahl: Aktuelles aus internationalen Journals

Globale antimikrobielle Empfindlichkeitsmuster von Staphylococcus aureus bei Atopischer Dermatitis: Eine systematische Übersicht und Metaanalyse (JAMA Dermatol 2024 Sep 25:e243360)

Die Wirksamkeit lichtleitender Mikronadel-Patches zur Stimulierung des Haarwachstums bei Androgenetischer Alopezie (Arch Dermatol Res 2024 Sep 26;316(9):639)

Nahrungsmittelallergien: Entwicklung und Akzeptanz einer Entscheidungshilfe für die orale Immuntherapie bei Kindern (Allergy 2024 Sep 26)

 
 
 

KURZMELDUNGEN:

Karl Lauterbach setzt auf rasche positive Effekte durch den Start elektronischer Patientenakten (ePA) für alle Versicherten Anfang kommenden Jahres. Die ePA werde dazu führen, dass die Versorgung besser und unbürokratischer werde.
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Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e. V. sieht die ärztliche Freiberuflichkeit in Gefahr. Er sendet dem GKV-Spitzenverband ein Stopp-Signal und fordert die Politik auf, Ärzte von ihren bürokratischen Fesseln, Budgets und Quoten zu befreien.
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In der Pflege fehlt es an Personal. Ein neues Projekt der Universitäten Trier und Eindhoven erforscht, wie Fachkräfte in der Pflege einer möglichen robotischen Unterstützung gegenüberstehen.
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TERMINE:

6. Deutscher Kongress für Patientensicherheit bei medikamentöser Therapie
24.–25. Oktober 2024
Berlin

KV-Honorarbescheide – Richtig lesen und verstehen!
5. November 2024
Köln

33. Jahrestagung der Deutschen Transplantationsgesellschaft
7.–9. November 2024
Freiburg

7th GA2LEN Global Urticaria Forum
4.–5. Dezember 2024
Berlin

 
 

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